Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

10. April 2017

Mehr als sieben Millionen Euro für ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

Mit dem Landesprogramm KOMM–AN NRW stärkt NRW auch 2017 das freiwillige Hilfeangebot für geflüchtete Menschen

In Nordrhein-Westfalen engagieren sich viele tausend Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich für die Integration und Teilhabe von geflüchteten und neu zugewanderten Menschen.

 
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

In Nordrhein-Westfalen engagieren sich viele tausend Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich für die Integration und Teilhabe von geflüchteten und neu zugewanderten Menschen. In Flüchtlingsinitiativen, Nachbarschaftsgruppen, Sportvereinen, bei Trägern der freien Wohlfahrtspflege sowie in christlichen, islamischen und jüdischen Gemeinden tragen die Freiwilligen wesentlich zur sozialen Eingliederung der Neuankömmlinge bei. Integrationsminister Rainer Schmeltzer sieht in dem Engagement den Ausdruck der Weltoffenheit und der Bereitschaft der Menschen, sich aktiv für Demokratie einzusetzen: „Bund, Länder und Kommunen haben in den vergangenen drei Jahren viel geleistet, um geflüchtete Menschen angemessen aufzunehmen, unterzubringen und sie erfolgreich zu integrieren. Diese Anstrengungen wären nicht so erfolgreich gewesen, hätten die vielen Freiwilligen vor Ort ihre Tatkraft, ihre Zeit und ihr Wissen nicht eingebracht, damit sich die neu zugewanderten Menschen bei uns orientieren, zurechtfinden und wohlfühlen können. Deshalb werden wir auch in diesem Jahr das erfolgreiche Programm ‚KOMM-AN NRW‘ fortsetzen.“
 
Das Programm wird seit 2016 vom Integrationsministerium gefördert und über die Kommunalen Integrationszentren der Kreise und kreisfreien Städte koordiniert. Das Land stellt zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements insgesamt 7,05 Millionen Euro bereit. Die betreffenden 53 Kreise und kreisfreien Städte des Landes erhalten zurzeit die Förderbescheide. Von dort wird das Geld an die Träger beziehungsweise die Initiativen weitergeleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mais.nrw.
 

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