Hochleistungsrechner für NRW

4. Mai 2017

Hochleistungsrechner für NRW: Universität Paderborn mit NOCTUA in Wettbewerb erfolgreich

Rechner ermöglicht herausragende methodenorientierte Forschung: 25 Millionen Euro von Bund und Land für Einrichtung

Der Wissenschaftsrat empfiehlt in Nordrhein-Westfalen die Förderung des Hochleistungsrechners NOCTUA an der Universität Paderborn. Die Hochschule hat sich damit in einem bundesweiten Wettbewerb behauptet. Die Kosten von 25 Millionen Euro übernehmen jeweils zur Hälfte der das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Der Wissenschaftsrat empfiehlt in Nordrhein-Westfalen die Förderung des Hochleistungsrechners NOCTUA an der Universität Paderborn. Die Hochschule hat sich damit in einem bundesweiten Wettbewerb behauptet. Die Kosten von 25 Millionen Euro übernehmen jeweils zur Hälfte der das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund.
 
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze freute sich über die Entscheidung des Wissenschaftsrats zur Einrichtung eines weiteren Hochleistungsrechner in Nordrhein-Westfalen: „Das Potenzial der Hochleistungs-rechner für den methodischen und wissenschaftlichen Fortschritt ist extrem hoch. Ich freue mich, dass NOCTUA in Paderborn dazu beitragen wird, den steigenden Rechenbedarf für die natur- und ingenieurwissenschaftliche Forschung zu decken.”
 
Prof. Dr. Christian Plessl, Informatiker an der Universität Paderborn so-wie Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Paderborner Zent-rum für Paralleles Rechnen (PC²): „Für die stetig wachsende Gruppe interdisziplinär arbeitender Forscherinnen und Forschern der Universität ist die Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Hochleistungsrechner-Infrastruktur eine notwendige Voraussetzung, um weiter national und international sichtbar auf höchstem Niveau zu forschen.“
 
In den Natur- und Ingenieurwissenschaften sind für den Gewinn wissenschaftlicher Erkenntnisse computergestützte Modellierung, Simulation, Analyse und Optimierung unverzichtbar. Die Verfügbarkeit hoher Rechenleistungen ist eine wesentliche Grundlage für den Erfolg dieser Forschungsvorhaben.
 
Mit dem Hochleistungsrechner können in Paderborn gleich zwei Ziele erreicht werden. Zum einen verbessert er die Infrastruktur bei natur- und ingenieurwissenschaftlichen Vorhaben mit Schwerpunkten in der rechnergestützten Optoelektronik, Photonik und Materialwissenschaft. Zum anderen wird der beantragte Hochleistungsrechner selbst Gegenstand der Forschung für energieeffizientes Hochleistungsrechnen und die methodische Weiterentwicklung paralleler Simulationscodes.
 

Kontakt

Prof. Dr. Christian Plessl (Universität Paderborn)
Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Paderborner Zentrums für Paralleles Rechnen (PC²)
Tel.: 05251 / 60 5399, Mail: christian.plessl@upb.de
 

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