Sanierungsarbeiten an der Ölkaverne in Gronau-Epe

16. April 2015

Fortschritte bei den Sanierungsarbeiten an der Ölkaverne in Gronau-Epe

Minister Duin: Das professionelle Krisenmanagement hat sich bewährt. Zu keiner Zeit bestand Gefahr für das Trinkwasser

Ein Jahr nach den Ölaustritten an der Salzkaverne in Gronau-Epe hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin sich vor Ort über den Fortschritt der Sanierungsarbeiten informiert.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Ein Jahr nach den Ölaustritten an der Salzkaverne in Gronau-Epe hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin sich vor Ort über den Fortschritt der Sanierungsarbeiten informiert.
 
Der Minister zog ein positives Zwischenfazit: „Das professionelle Krisenmanagement hat sich bewährt. Alle beteiligten Stellen haben gemeinsam erfolgreich daran gearbeitet, das Gebiet zu sichern und zu sanieren. Eine Gefährdung des Trinkwassers bestand zu keiner Zeit und kann auch künftig ausgeschlossen werden. Für die vom Ölschaden betroffenen Menschen vor Ort konnten einvernehmliche Lösungen gefunden werden. Dafür danke ich allen Beteiligten herzlich. Mir ist wichtig, dass Anwohner, Kommunen und Öffentlichkeit mit einem Höchstmaß an Transparenz informiert werden.“
 
Im April 2014 war an der Ölkaverne in Gronau-Epe aufgrund einer undichten Rohrverbindung in 217 Metern Tiefe an drei Stellen Öl an die Oberfläche getreten. Der Schaden wurde in mehr als 30 Gutachten analysiert und die erforderlichen Sanierungen eingeleitet.
 
Nach Einschätzung der Experten der Bezirksregierung Arnsberg und der sachverständigen Gutachter handelt es sich um einen Einzelfall. Das Leck sei auf einen Material- oder Verschraubungsfehler zurückzuführen. Künftig sollen alle Ölkavernen im Kavernenfeld Epe auf eine doppelwandige Verrohrung umgerüstet werden. Diese Vorsichtsmaßnahme gewährleistet, dass ein nicht ganz auszuschließender Ölaustritt frühzeitig erkannt wird und das Öl nicht in die Umgebung, sondern lediglich in den umhüllenden Rohrstrang gelangt.
 
Teile der geschädigten Fläche wurden bereits neu bepflanzt. In den kommenden Monaten wird der tiefere Untergrund saniert.

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