Neue Wettbewerbsrunde für Hochschul-Start-ups

Gespeichert von Martin Götz am 3. März 2017
Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
5. März 2017

Förderung von Hochschul-Start-ups: Neue Wettbewerbsrunde für Gründer startet

Land NRW unterstützt erneut Hochschulausgründungen mit insgesamt 21 Millionen Euro / Bewerbungen bis Ende Mai 2017 möglich

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die fünfte Runde. Ab sofort und noch bis zur Bewerbungsfrist am 31. Mai 2017 sucht das Wissenschaftsministerium wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen. Dazu stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 21 Millionen Euro aus Landes- und EU-Fördermitteln bereit.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die fünfte Runde. Ab sofort und noch bis zur Bewerbungsfrist am 31. Mai 2017 sucht das Wissenschaftsministerium wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen. Dazu stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 21 Millionen Euro aus Landes- und EU-Fördermitteln bereit.
 
„Wissens- und Technologietransfer sind für die Wissenschaft und die Wirtschaft in NRW von besonderer Bedeutung. Mit dem Start-up-Förderwettbewerb unterstützen wir den möglichst schnellen Transfer von Wissen und Innovationen aus den Hochschulen in die Praxis“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
 
Gesucht sind Gründungsideen, die auf technologischen, betriebswirtschaftlichen oder sozialen Innovationen sowie wissensintensiven Dienstleistungen basieren. Ziel des Wettbewerbs ist es, mehr Gründungen aus Hochschulen zu fördern, die Erfolgschancen der Start-ups zu verbessern und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze im Land zu schaffen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden für ihre Ideen bis zu 18 Monate jeweils mit bis zu 240.000 Euro gefördert.
 
Gewinner der vierten Runde stehen fest

Die zwölf erfolgreichen Gründerteams der vierten Runde stehen fest. Sie wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt, zur Förderung vorgeschlagen und liegen der Bezirksregierung Düsseldorf zur Bewilligung vor.
 

Hochschule Projekttitel
Technische Hochschule Köln 3D Colorgrading Tool (Spindle)
Universität Paderborn Auslegungssoftware für Kissenplatten-Wärmeübertrager (FloCess)
Universität zu Köln Automatisches Layout für jedermann (AutLay)
Technische Hochschule Köln Entwicklung und Erprobung allradgelenkter Light Electric Vehicles (STEEREO)
Fachhochschule Aachen Innovative In Vitro Technologies (innoVitro)
Ruhr-Universität Bochum OpenPhase
Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
Quantitatives Oligomer Target Engagement (QuOTE)
Ruhr-Universität Bochum Round-Up
Ruhr-Universität Bochum Stützmaterialloses, roboterbasiertes, additives Fertigungsverfahren (Free-D Printing)
Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
Technologie zur Frühdiagnostik von neurodegenerativen Erkrankungen (sFIDA)
Westfälische Wilhelms-Universität Münster Von Stammzellen zu humanen Oligodendrozyten (OliGo)
Westfälische Wilhelms-Universität Münster Weiterentwicklung eines Zellkultursystems zur
Analyse einzelner Zellen in einer physiologischen Umgebung (Single cell 3D culture and analysis)

 
Bewerbungsstart zur fünften Förderrunde
 
Mit der Förderung sollen Gründungswillige aus nordrhein-westfälischen Hochschulen unterstützt werden, Forschungsergebnisse bzw. Know-how mit großem Marktpotenzial weiterzuentwickeln und durch die Gründung eines eigenen Unternehmens wirtschaftlich umzusetzen. Gefördert werden Personen, deren Abschluss in der Regel nicht länger als drei Jahre zurückliegt, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Hochschulen. Abgabefrist für die fünfte Runde ist der 31. Mai 2017.
 
Der Projektträger Jülich (PtJ) informiert Gründungsinteressierte auf Informationsveranstaltungen in Düsseldorf, Paderborn, Aachen und Dortmund. Die Termine, Antragsunterlagen und weitere Informationen finden Sie unter www.ptj.de/hochschulausgruendung.

Fachlicher Ansprechpartner: Dr. Hendrik Vollrath (Projektträger Jülich), 02461 61-3347, h.vollrath@fz-juelich.de
 

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