Einkleidung der 2.300 neuen Polizeianwärter hat begonnen

25. Oktober 2017

Einkleidung der 2.300 neuen Polizeianwärter hat begonnen

Minister Reul: Wer sich für unsere Sicherheit einsetzt, kann das Landeswappen mit Stolz tragen

Am 1. September 2017 haben 2.300 Anwärterinnen und Anwärter ihre Ausbildung bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen begonnen.

 
Das Ministerium des Innern teilt mit:

Am 1. September 2017 haben 2.300 Anwärterinnen und Anwärter ihre Ausbildung bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen begonnen. Jeder der Berufseinsteiger bekommt vor dem ersten Einsatz eine Uniform mit dem NRW-Landeswappen und zahlreiche weitere Ausrüstungsgegenstände. „Polizisten üben einen Beruf aus, der für unsere Gesellschaft elementar wichtig ist. Sie sind für unsere Sicherheit im Einsatz und können unser Landeswappen mit Stolz tragen“, sagte Innenminister Herbert Reul. Der Minister verschaffte sich im 6.200 Quadratmeter großen Polizeibekleidungscenter in Lünen einen persönlichen Eindruck von der Logistik hinter der Ersteinkleidung.
 
Mit einem Einkaufswagen absolvieren die jungen Frauen und Männer einen 110 Meter langen Parcours durch mit Kartons und Bekleidung gefüllte Gänge - mit insgesamt 2.500 Regalmetern. Einsatzanzug, Lederhandschuhe, Koppel und Barett landen im Wagen - am Ende werden es 63 verschiedene Gegenstände sein. Damit die persönliche Unterziehschutzweste im Streifenwagen passt, wird sie eigens in einem Fahrzeug-Dummy ausprobiert. Bei der Schutzweste oder auch dem Einsatzhelm ist der richtige Sitz besonders wichtig. „Denn es geht dabei nicht nur um Bewegungsfreiheit und Tragekomfort, sondern vor allem um Schutzwirkung und Eigensicherung“, so Reul.
 
Die Gesamtkosten der ersten Ausrüstung liegen bei 2.759 Euro pro Person. Neben den Polizeianwärtern werden in Lünen auch alle anderen Polizisten aus Nordrhein-Westfalen ausgestattet: Von den Streifenteams über die Spezialeinheiten, Polizeiflieger, Wasserschutzpolizei bis hin zur Reiterstaffel. In Köln gibt es einen weiteren Standort des Polizeibekleidungscenters. Allein im vergangenen Jahr haben die 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an beiden Standorten rund 650.000 Artikel im Gesamtwert von rund 19 Millionen Euro verteilt. „Diejenigen, die Tag für Tag für unsere Sicherheit im Einsatz sind, müssen optimal ausgerüstet werden“, betonte Reul.

Zahlen, Daten, Fakten

Es gibt zwei Niederlassungen des Polizeibekleidungscenters, das organisatorisch zum Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) gehört: In Köln (1.200 Quadratmeter) und in Lünen (6.200 Quadratmeter). In Lünen findet derzeit die Ersteinkleidung der 2.300 Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter statt. Die Kosten für die Ausrüstung betragen 2.759 Euro pro Person. Bei ihrer Einkleidung erhalten die Jung-Polizisten 63 Artikel. Darunter Helm, Wetterschutzkleidung, Einsatzkoppel und Schutzweste.
 
 

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