Leistungssport in NRW

Eine Wettkampfschwimmerin im schwarzen Badeanzug mit schwarzer Schwimmbrille und  gelber Bademütze krault durchs Wasser.

Leistungssport in Nordrhein-Westfalen

Landesregierung fördert Spitzenleistung und Talentsuche

Die Landesregierung bekennt sich zum Leistungssport. Sie unterstützt den langen Weg von der Talentsichtung in der Grundschule bis zur internationalen Spitze systematisch und zielstrebig.

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Der Spitzensport zieht Millionen Menschen in seinen Bann. Herausragende Leistungen, spannende Wettbewerbe und wertvolle Rekorde faszinieren immer wieder aufs Neue die Sportlerinnen und Sportler genauso wie das sportbegeisterte Publikum. Die Landesregierung fördert mit Zuschüssen herausragende Sportereignisse wie beispielsweise nationale und internationale Meisterschaften, die in NRW stattfinden.  Die Förderung des Spitzensports und des Nachwuchsleistungs- sports hat traditionell einen hohen Stellenwert in Nordrhein-Westfalen. Eine hochwertige Nachwuchsförderung stellt die unverzichtbare Grundlage für spätere Erfolge im internationalen Spitzensport dar.

Jeder fünfte Aktive im Leistungssport kommt aus Nordrhein-Westfalen

Das dichte Netzwerk partnerschaftlicher Kooperationen von Landesregierung, Landessportbund, Sportfachverbänden, Olympiastützpunkten, Trainerakademie, Sportstiftung, Hochschulen, Schulen und Vereinen trägt zu einer systematischen und nachhaltigen Förderung vom Talent bis in die Spitze bei. Die Vielzahl von Initiativen und Kooperationen bietet ausgezeichnete Voraussetzungen, um mit der raschen Entwicklung im internationalen Wettbewerb auch weiterhin erfolgreich mithalten zu können.

Drei Olympiastützpunkte in Nordrhein-Westfalen

Olympiastützpunkte sind Betreuungs- und Serviceeinrichtungen für Bundeskaderathletinnen und -athleten sowie deren Trainerinnen und Trainer – bei freien Kapazitäten auch für ausgewählte Landeskader. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Sicherstellung der qualitativ hochwertigen komplexen Betreuung der Athletinnen und Athleten und umfasst sportmedizinische, physiotherapeutische, trainings- und bewegungswissenschaftliche, soziale, psychologische und ernährungswissenschaftliche Aspekte.

Gute Rahmenbedingungen für den Spitzensport schaffen

Nordrhein-Westfalen ist eine bedeutende Bühne des internationalen Sports. Seit jeher finden hier Jahr für Jahr Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und andere internationale Sportgroßveranstaltungen statt. Rund 250 Vereine der ersten und zweiten Bundesligen sind in Nordrhein-Westfalen beheimatet, mehr als die Hälfte davon in der Rhein-Ruhr-Region.

Die Olympiastützpunkte koordinieren die Betreuung der mehr als 1.000 Kaderathletinnen und -athleten. Neben den drei Olympiastützpunkten in NRW erhalten die Athletinnen und Athleten des Hochleistungssports Unterstützung in den drei Bundesleistungszentren in Duisburg, Hennef und Warendorf und zahlreichen Landesleistungszentren sowie Bundes- und Landesleistungsstützpunkten.

Weitere Informationene zu Olympiastützpunkten

Olympiastützpunkt Rheinland
Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr
Olympiastützpunkt Westfalen
 

Vom Talent bis in die Spitze

Talentsuche und Talentförderung kann nur gelingen, wenn viele sportlich talentierte Kinder und Jugendliche für ein dauerhaftes wettkampf- und leistungsbezogenes Engagement im Sport gewonnen werden können. Wichtigste Voraussetzung dabei sind vielfältige und flächendeckende Sport- und Bewegungsmöglichkeiten. Diese werden in erster Linie von den Sportvereinen, aber auch im Sportunterricht der Schulen angeboten.

Vom Talent bis in die Spitze

Durch die systematische Zusammenarbeit von Schule und Verein soll die Effektivität der Talentsichtung und -entwicklung gesteigert werden. Diese vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen und vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Kooperationen tragen dazu bei, junge Sporttalente zu finden und zu unterstützen. Darüber hinaus sind dabei insbesondere die Schulsportwettkämpfe JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS geeignet, diese Fertigkeiten weiter zu fördern und zu entwickeln. Diese bieten den jungen Menschen eine hervorragende Gelegenheit, am Wettkampfsport zu partizipieren und gemeinsam mit anderen eigene sportliche Erfahrungen zu sammeln. So können frühzeitig Talente gesichtet und gezielt gefördert werden.

Den Nachwuchs auf eine breite Basis stellen

Wesentliches Ziel ist es, eine breite Basis mit vielen sporttalentierten Mädchen und Jungen zu schaffen. Im Mittelpunkt steht deshalb der flächendeckende Aufbau von Talentstützpunkten. An rund 200 Standorten in unserem Land kooperieren Schulen und Sportvereine bzw. -verbände, um systematisch die zukünftigen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aufzubauen: vom Sporttalent einer Grundschule über die verschiedenen Kader des Landesfachverbandes bis zur Kader-Athletin und zum Kader-Athleten des entsprechenden Spitzenverbandes.

Kooperationsprojekte führen Sporttalente an den Leistungssport heran

Einen wertvollen Beitrag leisten dabei die schulischen Talentsichtungs- und Trainingsgruppen an den Talentstützpunkten. Diese Schulsportgemeinschaften, die außerhalb des Unterrichts stattfinden, leiten Lehrkräfte der Schulen und Trainerinnen und Trainer von Partner-Sportvereinen gemeinsam. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert sie mit rund einer Million Euro pro Jahr. Mit dem Training in diesen Gruppen werden im außerunterrichtlichen Schulsport wöchentlich ca. 15.000 Schülerinnen und Schüler betreut und so an den Leistungssport herangeführt.

Weitere Informationen

Deutscher Olympischer Sportbund
Internationales Olympisches Komitee
Deutscher Behindertensportverband

Schule, Studium, Ausbildung und Leistungssport unter einen Hut bringen

Den Anforderungen des Spitzensports zu entsprechen und gleichzeitig den Anforderung an Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf gerecht zu werden ist eine Schlüsselfrage im deutschen Nachwuchsleistungs- und Spitzensport. Spitzensportlerinnen und Spitzensportler benötigen Rahmenbedingen, die berufliche und sportliche Karriere möglich machen.

Studium und Spitzensport erleichtern

NRW hat 2003 die Landesinitiative "Hochschulen in NRW – Partner des Spitzensports" auf den Weg gebracht, um Vereinbarkeit von Studium und Spitzensport zu verbessern.

Viele Universitäten und Hochschulen haben in ihren Satzungen besondere Bestimmungen für Leistungssportlerinnen und -sportler verankert. So werden beispielsweise Stipendien vergeben, die Zulassung zum Studium für zahlreiche Studiengänge vereinfacht und die Studien- und Prüfungstermine mit leistungssportlichen Terminen abgestimmt. In Nordrhein-Westfalen gibt es eine Profilquote für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Sie können vor allen anderen Bewerberinnen und Bewerbern eine Zulassung erhalten, wenn

  • sie A-, B- oder C-Kader sind,
  • in der Hochschulsatzung eine entsprechende Passage enthalten ist (das ist in den meisten Hochschulen der Fall) und
  • die Zulassung zu dem erwünschten Studienfach allein durch die Hochschule entschieden wird.

Diese Regelung gilt bislang noch nicht für die NC-Studiengänge, die über die Stiftung für Hochschulzulassung vergeben werden (Medizin, Pharmazie, Tiermedizin, Zahnmedizin).

Berufliche Perspektiven für Spitzensportlerinnen und -sportler

Die Sportförderstellen bei Bundeswehr, Bundespolizei und Zoll bieten Spitzensportlerinnen und -sportlern gute Rahmenbedingungen für ihr Hochleistungstraining. Darüber hinaus bieten Bundespolizei und Zoll eine sportliche Karriere. Auch bei der Polizei des Landes NRW gibt es für Spitzensportlerinnen und -sportler gute Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, Leistungssport und Berufsausbildung parallel zu betreiben. Die Polizei NRW bietet eine flexible und individuelle Gestaltung des Bachelor-Studiengangs an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Fachbereich Polizeivollzugsdienst an. Damit kann die Ausbildung von 3 auf 5 Jahre gestreckt werden. Nach erfolgreicher Ausbildung erfolgt die Übernahme als Polizeikommissarin und Polizeikommissar in den gehobenen Politeivollzugsdienst des Landes NRW.
Darüber hinaus bieten Unternehmen (z. B. Bertelsmann AG, Bayer AG, Vonovia SE) eine Berufsausbildung für Leistungssportlerinnen und -sportler an, die die Fortsetzung ihrer Sportkarriere ermöglicht. Dies beinhaltet, die Arbeitsverhältnisse mit flexiblen Arbeitszeiten oder auch individuelle Vertragsmodelle so zu gestalten, dass Sport und Beruf miteinander vereinbar sind.

Weitere Informationen

Sportland NRW

Verbundsystem Schule und Leistungssport

Nordrhein-Westfalen verfügt mit zahlreichen Bundesstützpunkten und Landesleistungsstützpunkten über eine exzellente leistungssportliche Infrastruktur. Zu diesen leistungssportlichen Strukturen gehören die NRW-Sportschulen und die Partnerschulen des Leistungssports.

An 40 Standorten in Nordrhein-Westfalen widmen sich insgesamt 54 Schulen der Förderung sportlicher Talente. Junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler können an den Sportschulen neben einer guten Schulbildung auch ein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolvieren. Hier erhalten sie optimale Rahmenbedingungen, um Schule und Leistungssport miteinander vereinbaren zu können. Mit mehr als 80 zusätzlichen Planstellen wird das Verbundsystem Schule und Leistungssport von der Landesregierung unterstützt. Zusätzlich wird dafür Sorge getragen, dass die notwendigen Sportstätten vorhanden sind.

Sportliche Ausbildung und das leistungssportliche Engagement fördern

Wesentliche Elemente der NRW-Sportschulen sind neben den sportmotorischen Tests in den Jahrgangsstufen 4 und 7 verbindliche fünf Stunden Sportunterricht pro Woche in den Jahrgangsstufen 5 bis 7. Eine sportmotorische Grundausbildung wird durch Trainerinnen und Trainer unterstützt. Vermehrte Bewegungs- und Sportangebote außerhalb des Unterrichts sollen zudem positive Effekte für die Leistungsbereitschaft und Leistungsentwicklung, für das Schulklima und das Miteinander sowie für die Persönlichkeitsentwicklung bewirken. Hierfür ist durch die Landesregierung eine Leitlinie "Verbesserung der Athletik im Sportunterricht in den Sportklassen 5 bis 7 an NRW-Sportschulen" entwickelt worden, um die Qualität des Sportunterrichts zu steigern.

Beispiele aus dem Förderportfolio

In der Sekundarstufe I und II werden Maßnahmen wie regelmäßiges Frühtraining, die Freistellung für Lehrgangs- und Wettkampfmaßnahmen sowie weitere individuelle Maßnahmen zur Förderung sportlicher Begabungen praktiziert.

Individuelle Leistungsentwicklung von hochbegabten Sportlerinnen und Sportlern erfordert je nach Sportart phasenweise einen hohen Zeitaufwand. Die vorgesehene zweijährige Qualifikationsphase ist mitunter dann nicht mehr ausreichend, so dass im begründeten Einzelfall die Schullaufbahn in der gymnasialen Oberstufe um ein Jahr verlängert werden kann.

Weitere Informationen

Sportland NRW
Nachwuchsförderung im Leistungssport und in der Schule
Kongress Nachwuchsförderung NRW 2015

Vorbildliche Spitzensportförderung durch die Sportstiftung NRW

Die Sportstiftung NRW ist die bundesweit größte Initiative eines Landes zur olympischen und paralympischen Nachwuchsförderung. Sie fördert den Leistungssport und die sportliche Nachwuchselite mit dem Ziel der Teilnahme an Olympischen Spielen und Paralympics sowie Welt- und Europameisterschaften. Dabei legt sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung des Übergangs vom Landeskader in den Bundeskader.

Die Sportstiftung unterstützt zudem den Einsatz zusätzlicher Fachkräfte, die Förderung von Pilotprojekten zur Weiterentwicklung des Leistungssports in NRW sowie die Individualförderung. Dazu zählen auch ausgewählte Projekte im Rahmen der Dualen Karriere. Junge Athletinnen und Athleten erhalten die Chance, parallel an ihrer sportlichen und beruflichen Karriere zu arbeiten und jeweils maximale Erfolge zu erzielen.

Individuelle Unterstützung von Athletinnen und Athleten

Darüber hinaus fördert die Sportstiftung individuell Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus Nordrhein-Westfalen, die eine realistische Chance auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen und Paralympics haben. Diese Maßnahmen reichen von einer monatlichen Unterstützung der Athletinnen und Athleten mit geringem Einkommen bis zur Gewährung von Prämien bei einem Medaillengewinn.

Profil der Sportstiftung NRW

Organe der Stiftung sind das Kuratorium, der Vorstand und die Geschäftsführung.

Die Sportstiftung Nordrhein-Westfalen verfügt über ein Stiftungskapital von ca. 6 Millionen Euro. Zurzeit kann sie jährlich rund 3,8 Millionen Euro als Fördermittel einsetzen.

Doping im Sport bekämpfen

Doping widerspricht dem Geist des Fair Play, in dem es die Chancengerechtigkeit untergräbt. Zum Schutz der Gesundheit der Athletinnen und Athleten, zur Wahrung der Integrität und Vorbildfunktion des Sports hat Nordrhein-Westfalen eine führende Rolle in der Bekämpfung des Dopings in Deutschland inne.  Neben Kontrollen und Sanktionen zum Kampf gegen die Manipulation des Sports durch Doping sind Information und Aufklärung über die Wirkungen des Substanzmissbrauchs nötig. Daher unterstützt die Landesregierung die Prävention gegen Doping und Medikamentenmissbrauch im Sport.

Kontrolle und Vorbeugung zielgenau umsetzen

Es ist im Interesse des Sports und seiner gesellschaftlichen Akzeptanz unumgänglich, konsequent und unnachgiebig gegen Doping im Sport vorzugehen. Die Maßnahmen gegen Doping betreffen sowohl eine Intensivierung und "intelligente" Umsetzung des Dopingkontroll-Managements im gesamten Trainings- und Wettkampfbereich als auch verstärkte Bemühungen bei der Dopingprävention. Mit dem Nationalen Dopingpräventionsplan wurde von den Ländern, der Bundesregierung. dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) eine Grundlage geschaffen, um Vorhaben und Projekte zur Dopingprävention koordiniert und zielgenau umzusetzen.

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Dopingbekämpfung

Das Land erkennt an, dass der Sport eine hohe Selbstverantwortung zur Dopingbekämpfung trägt. Dabei ergänzen und unterstützen gesetzliche Vorschriften die Bekämpfung des Dopingmissbrauchs. Das Land engagiert sich dafür, Dopingprävention als gemeinsamen Auftrag aller Länder zu begreifen und im Rahmen des Nationalen Dopingpräventionsplans gemeinsame Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, mit Dopingprävention besondere Zielgruppen wie Spitzen- sowie Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler, aber auch deren Trainerinnen und Trainer, Eltern und "Peergroups" zu erreichen. Das Land unterstützt den Landessportbund bei seinen Bemühungen, die Regelungen des NADA-Codes in Nordrhein-Westfalen umzusetzen, und beteiligt sich an der Weiterentwicklung von exekutiven und legislativen Maßnahmen zur Verbesserung der Dopingbekämpfung.

Nordrhein-Westfalen ist Standort nationaler Anti-Doping-Gremien

Der Sitz der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) ist in Bonn. Hauptaufgabe der NADA ist es, Doping im Sport in Deutschland zu bekämpfen. Die Landesregierung hat sich an der Stiftung der NADA finanziell beteiligt, Finanzierungsbeiträge zum Aufbau der NADA geleistet und beteiligt sich an der Finanzierung der Dopingprävention der NADA. Darüber hinaus wurde auch der Aufbau einer unabhängigen Sportschiedsgerichtsbarkeit in Deutschland gefördert. Das Deutsche Sportschiedsgericht hat unter dem Dach der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) seinen Sitz in Köln.

Nordrhein-Westfalen koordiniert die länderübergreifende Anti-Doping-Politik

Die Sportministerkonferenz (SMK) hat eine ständige Arbeitsgruppe "Dopingbekämpfung im Sport" eingerichtet, die vom Land Nordrhein-Westfalen seit Jahren geleitet wird. Damit wird ein gegenseitiger Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Verwaltungen der Länder sichergestellt und die die Zusammenarbeit mit dem Bund, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) für die Länder koordiniert.

Weitere Informationen

Internationale Anti-Doping-Agentur
Landessportbund
Aufklärungsoffensive DOSB zum Medikamentenmissbrauch
Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA)

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA, JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS und andere schulsportliche Wettbewerbe bieten allen jungen Menschen eine hervorragende Gelegenheit, sich mit anderen im sportlichen Wettkampf zu messen. Sie bieten die Basis für eine Karriere als Leistungs- und Spitzensportlerin und -sportler.

Beim Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA sammeln Jahr für Jahr bundesweit ca. 800.000 Schülerinnen und Schüler in 17 olympischen Sportarten erste wertvolle Wettkampferfahrungen, davon allein 130.000 in rund 15.000 Mannschaften bei Schulsportwettkämpfen in Nordrhein-Westfalen.

Sport lebt und vermittelt Werte

Schulsportwettkämpfe tragen dazu bei, die für das Zusammenleben wichtigen Werte in der Gesellschaft zu verankern. Von besonderer Bedeutung sind Werte und Ziele wie Fair Play, Teamfähigkeit und Integration, die mit einem ausgeprägten Leistungsbewusstsein, Zielstrebigkeit, Disziplin und einer gesunden Lebensweise Voraussetzungen für dauerhaftes Engagement und Erfolge im Wettkampfsport darstellen.

JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS integriert

Der Wettbewerb JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS wurde 2002 in NRW ins Leben gerufen. Menschen mit Behinderungen bringen im Sport besondere Leistungen. Gerade junge Menschen zu Spitzenleistungen im Sport zu ermutigen ist eine wichtige Aufgabe der Sportpolitik in NRW.

2010 fand im Rahmen eines Pilotprojekts das erste Bundesfinale in der Sportschule Kamen-Kaiserau statt. Im Jahr 2012 wurde das erste Bundesfinale in Berlin ausgetragen. Seit 2013 werden die drei Bundesfinalveranstaltungen (Winter-, Frühjahr- und Herbstfinale) von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS mit Erfolg zur gleichen Zeit und vielfach auch an den gleichen Wettkampfstätten durchgeführt.

Weitere Informationen

Nachwuchsförderung im Leistungssport und in der Schule
Kongress Nachwuchsförderung NRW 2016
JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in NRW
JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

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