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  • Pressemitteilung
  • 17.01.2014

NRW-Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel kritisiert den Einsatz von Hormonen in der Zucht von Schweinen vor allem zum sogenannten „Fruchtbarkeitsmanagement“. „Die Abgabe von Hormonen in der industriellen Tierhaltung zum Stallmanagement steht im Widerspruch der eigentlichen Zielsetzung des Arzneimittelgesetz: der Behandlung von Krankheitssymptomen“, erklärte der Minister zum Auftakt der Grünen Woche 2014 in Berlin. „Die Sauen sind nicht krank. Die Hormone werden eingesetzt, um Arbeitsabläufe zu erleichtern. Folgen dieser unkontrollierten Hormonabgaben für Mensch und Umwelt sind nur schwer abzuschätzen. Über die Gülle können ausgeschiedene Hormone auf unsere Felder gelangen und damit wahrscheinlich auch in unsere Oberflächengewässer und ins Grundwasser.“

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 22.03.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Dialog und Kooperationen sind wichtige Voraussetzungen und Säulen zum Schutz des Trinkwassers und zur Klimaanpassung

Am heutigen Weltwassertag haben das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen, die Landwirtschaftskammer und zahlreiche Verbände aus Landwirtschaft, Gartenbau und Wasserversorgung ein neues 12-Punkte-Programm für einen weiteren Ausbau der gemeinsamen Schutzkooperationen für das Trinkwasser unterzeichnet. Rund 11.700 Landwirte und Gärtner sowie 160 Wasserversorgungsunternehmen bringen sich bereits in die regionalen Kooperationen ein.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.06.2018
Ministerin Heinen-Esser: Der Gewässerschutz, die Reduzierung der Nitratlast und geschlossene Nährstoffkreisläufe sind zentrale Themen mit Handlungsbedarf. Nordrhein-Westfalen wird hier weiter vorangehen

Mit seinem heutigen Urteil hat der Europäische Gerichtshof Deutschland wegen mangelnder Umsetzung der europäischen Nitratrichtlinie verurteilt. Die Nitratrichtlinie, die die Belastungen von Gewässern durch die Landwirtschaft vermindern soll, wird in Deutschland durch die sogenannte Düngeverordnung umgesetzt. Diese wurde im vergangenen Jahr umfassend novelliert, die Novelle trat im Juni 2017 in Kraft. Das Urteil bezieht sich noch auf die alte, bis 2017 gültige Düngeverordnung. Jetzt muss geprüft werden, inwieweit die vom Europäischen Gerichtshof gerügten Mängel durch die neue Verordnung bereits behoben wurden.

Ministerin Ursula Heinen-Esser fordert ein gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Nutztierstrategie: Jeder kann und jeder muss hier seinen Beitrag leisten

Ministerin Ursula Heinen-Esser hat zur Internationalen Grünen Woche (IGW) Landwirte, Verbraucher, Wirtschaft und Handel aufgerufen, die Politik bei der Gestaltung einer nachhaltigen Nutztierhaltungsstrategie zu unterstützen.

Wie sieht die Land- und Forstwirtschaft von morgen aus – und was kann Künstliche Intelligenz (KI) schon heute leisten? Antworten darauf liefert die neue Tour „Starke Zukunft in NRW: KI in Landwirtschaft und Wald“ von Ministerin Silke Gorißen, die am Mittwoch, 15. April 2026, auf dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb Bauer Courth in Köln gestartet ist.

Ministerin Gorißen: Die Landesregierung bietet vielfältige Unterstützung für den Öko-Landbau

Regionalität und ökologische Landwirtschaft sehen, erleben und schmecken – das ist das Ziel der „BioWochen NRW“. Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen hat zur Halbzeit der diesjährigen zweiwöchigen Erlebniskampagne, die am 30. August gestartet ist, den Schanzenhof in Alpen besucht und sich vor Ort ein Bild von dem vielseitig aufgestellten Biobetrieb am Niederrhein gemacht.

  • Pressemitteilung
  • 23.10.2012

Nordrhein-Westfalen möchte die Belastungen rund um große Schwei­neställe verringern und ihre Akzeptanz in der Nachbarschaft erhöhen. „Große Ställe verursachen nicht nur Geruchsbelästigungen. Staub, Ammoniak und andere Schadstoffe belasten die Anwohnerinnen und Anwohner und die Umwelt. Sie sollen jetzt besser geschützt werden“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

  • Pressemitteilung
  • 12.04.2013

Auf Initiative des NRW-Verbraucherschutzministers Johannes Remmel hat sich die Agrarministerkonferenz in Berchtesgaden auf Maßnahmen und Konsequenzen aus den Lebensmittel- und Futtermittelskandalen der vergangenen Monate geeinigt. Kernpunkt des Beschlusses ist, dass die amtliche Überwachung größerer, überregional tätiger Lebensmittel- und Futtermittelunternehmen zukünftig durch interdisziplinär besetzte Kontrolleinheiten auf Landesebene weiter ausgebaut werden soll.

  • Pressemitteilung
  • 16.03.2018

Nach Auskunft der Ermittlungsbehörden griffen Unbekannte am Donnerstag (15. März 2018) auf bisher unbekannte Weise auf das Fernsehgerät der Ministerin im privaten Wohnhaus zu. Es wurde eine Aufnahme aus dem Landtag zu einer Fragestunde veröffentlicht, die Abläufe auf dem privaten landwirtschaftlichen Betrieb der Familie von Ministerin Schulze Föcking zum Thema hatte.

  • Artikel

Dr. Martin Berges ist seit Juni 2022 Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Artenschutz-Projekt in der Zülpicher Börde von Biologischen Stationen und Landwirtschaftskammer erhält Landschaftspflegepreis – ein aktueller Kurzfilm ehrt das Projekt

Im Herbst 2021 hat der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) das Projekt „Stabilisierung der Population wertgebender Arten in der Zülpicher Börde“ der Biologischen Stationen Düren, Bonn/Rhein-Erft und Euskirchen sowie der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Landschaftspflegepreis 2021 ausgezeichnet. Mit dem Preis ehrt der Verband herausragende Leistungen zum Erhalt und zur Entwicklung der Kulturlandschaften.