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  • Pressemitteilung
  • 29.08.2014

Die NRW-Landesregierung will den ökologischen Landbau in Nordrhein-Westfalen weiter stärken. Bei seinem Besuch des Bioland-Schultenhofs in Hattingen hat Landwirtschaftsminister Johannes Remmel aktuelle Zahlen zum Ökolandbau vorgestellt: Zum Jahresende 2013 wirtschafteten in NRW 1.844 landwirtschaftliche Betriebe mit etwa 70.000 Hektar Fläche nach der EU-Verordnung Ökologischer Landbau. Das entsprach einem Anteil von 4,8 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in NRW. Der Anteil der Öko-Betriebe lag bei 5,4 Prozent.

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Die GAP muss einfacher und für die Umwelt wirksamer werden. Gleichzeitig muss sie tragfähige landwirtschaftliche Einkommen fördern

Die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 stand heute im Mittelpunkt von Beratungen der Amtschefinnen und Amtschefs der Agrarressorts von Bund und Ländern im Rahmen einer Sonderkonferenz in Berlin. Die Ausgestaltung der GAP hat maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung in Deutschland. Sie benötigen weiterhin eine angemessene Förderung im bisherigen Umfang. Die Konferenz fand unter dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens am 3. Juli 2018 in Berlin statt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 15.11.2019
Umweltministerin Heinen-Esser zur Landwirtschaft: Wir müssen Schuldzuweisungen beenden und Leistungen mehr wertschätzen / Alle Beteiligten müssen mehr kommunizieren, damit das Klima- und Agrarpaket ein Erfolg wird

Die nordrhein-westfälische Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat in Hamburg ein Ende gegenseitiger Schuldzuweisungen in der Landwirtschaft gefordert.

Ministerin Gorißen: Wir unterstützen die Landwirte mit Förderung, Beratung und Forschung bei der Anpassung an den Klimawandel

Trockenheit und Hitze, Starkregen und Nässe, Spätfröste oder die Ausbreitung neuer Schädlinge: Die Ernten in Nordrhein-Westfalen werden zunehmend von extremen und wechselhaften Wetterereignissen geprägt.

Ministerin Gorißen: Die Landesregierung stärkt dem Öko-Landbau seit den 1990er Jahren den Rücken

Zum kommenden Start der diesjährigen „BioWochen NRW“ besuchte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen eine Schaukochen-Aktion mit Meisterkoch Markus Haxter

Nordrhein-Westfalen und die Niederlande sind als direkte Nachbarn im Herzen Europas füreinander sehr wichtige Wirtschaftspartner, auch im Agrarsektor. Die beiden Länder stehen zudem in der Land- und Forstwirtschaft, der Ernährungssicherheit und bei der Tiergesundheit vor vergleichbaren Aufgaben, nicht zuletzt wegen des Klimawandels und globaler Krisen.

Ministerin Gorißen überreicht Zuwendungsbescheid über 7,8 Millionen Euro an Fachhochschule Südwestfalen

Nachhaltiger wirtschaften, mit Hilfe von Sensorik oder Satellitentechnik Kosten senken oder Papierarbeit einsparen – das sind nur einige Ziele von Smart Farming. Beim „Agrarforschungstag NRW 2024“ sind wieder Expertinnen und Experten von Hochschulen, aus der Praxis, aus der Politik sowie der Verwaltung zusammengekommen, um diese und weitere Themen zu diskutieren und an Lösungsansätzen zu arbeiten.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 01.04.2019
Ministerinnen unterstützen Bauernfamilien bei der Umsetzung verschärfter Düngeanforderungen

In einem gemeinsamen Papier haben die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, und die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, sieben konkrete Vorschläge vorgelegt zur Unterstützung der Bauernfamilien bei der Bewältigung weiterer Vorgaben zur Düngung.

  • Pressemitteilung
  • 23.08.2012

Die Untersuchungsämter in Nordrhein-Westfalen haben 89 Proben von Raps-Saatgut auf gentechnisch veränderte Bestandteile untersucht. Alle Saatgutproben waren unauffällig. „Es ist eine gute Nachricht, dass wir keine Gentechnik gefunden haben. Das Ergebnis ermutigt uns, weiter streng zu kontrollieren, um NRW gentechnikfrei zu halten.“ Im vergan­genen Jahr waren in vier von 16 Proben von importiertem konven­tionellen Mais-Saatgut Spuren von gentechnisch verändertem Mais festgestellt worden.

  • Pressemitteilung
  • 26.09.2013

Mit einem Erlass geht das NRW-Verbraucherschutzministeriums zukünftig gegen die massenhafte Tötung männlicher Eintagsküken in Brütereien vor. In der Legehennenzucht werden sogenannte männliche Eintagsküken am Tag ihres Schlüpfens innerhalb von 72 Stunden getötet. Erst kürzlich hatte die Staatsanwaltschaft Münster dieses Vorgehen in einem Ermittlungsverfahren geprüft und als tierschutzwidrig eingestuft. „Diese Praxis ist absolut grausam, hier werden Lebewesen zum Abfallprodukt der Landwirtschaft. Tiere dürfen nicht zum Objekt in einem überhitzten und industrialisierten System werden“, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. Das NRW-Verbraucherschutzministerium verfolgt seit Jahren das erklärte Ziel, Tierzucht und Tierschutz enger miteinander zu verknüpfen.