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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.04.2019
Landesumweltamt ertüchtigt Messstellen – wo erforderlich, sind zusätzliche Messstellen geplant

Circa 1.500 Messstellen werden in Nordrhein-Westfalen herangezogen, um die Beschaffenheit des Grundwassers unter anderem im Hinblick auf Nitrat zu beurteilen. In Zusammenarbeit mit einem externen Gutachter führt das Landesumweltamt (LANUV) derzeit eine Qualitätskontrolle des Messnetzes durch.

Ministerin Heinen-Esser: Wir müssen alles dafür tun, unseren Artenschatz den nachfolgenden Generationen zu vererben

Der 22. Mai ist der Internationale Tag der biologischen Vielfalt. Im Jahr 1992 wurde an diesem Tag der Text des internationalen Übereinkommens über die Erhaltung der biologischen Vielfalt verabschiedet. „Der Tag erinnert an unsere Verpflichtung und Verantwortung, die biologische Vielfalt zu schützen und zu erhalten. Wir müssen alles dafür tun, unseren Artenschatz den nachfolgenden Generationen zu vererben“, so Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.

Getreideernte durchschnittlich / Große regionale und einzelbetriebliche Unterschiede auch bei anderen Kulturen / Winterfutter könnte knapp werden

Nordrhein-Westfalen hat die repräsentativen, auf mehr als 700 Feldern gemessenen Ergebnisse der besonderen Ernteermittlung für Getreide sowie Schätzungen für andere wichtige Feldfrüchte vorgelegt.

Ministerin Heinen-Esser: Nordrhein-Westfalen ist ein Land der kulinarischen Vielfalt

15 EU-geschützte regionale Lebensmittel-Spezialitäten kommen aus Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören der Rheinische Zuckerrübensirup und das Rheinische Apfelkraut, welche unter anderem von der Grafschafter Krautfabrik in Meckenheim hergestellt werden.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.06.2019
Heinen-Esser fordert ein Verbot von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln für den Privatgebrauch: Ohne ordnungsgemäße Beratung und sachgerechte Anwendung gefährden sie unsere Umwelt

Zum Tag des Gartens am 10. Juni ruft Umweltministerin Ursula Heinen-Esser dazu auf, grüne und blühende Gärten anzulegen und auf Herbizide und Biozide im Privatgebrauch zu verzichten.

Land fördert Innovationen in Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie – Insgesamt 60 Millionen Euro für Projektideen

Mit dem Leitmarktwettbewerb „LifeSciences.NRW" unterstützt das Land Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung von Innovationen in der forschungsintensiven Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie. Insgesamt stehen in dem Wettbewerb 40 Millionen Euro EU-Mittel und zusätzlich bis zu 20 Millionen Euro Kofinanzierungsmittel des Landes zur Verfügung.

Minister Remmel: Unser Geschmack von Heimat

Das Land Nordrhein-Westfalen würdigt auch in diesem Jahr die Leistungen des regionalen Lebensmittelhandwerks und startet den Wettbewerb „Meister.Werk.NRW 2016“.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.10.2019
Nordrhein-Westfalen fördert Herdenschutzmassnahmen zu 100%. Umweltministerin Heinen-Esser: Damit ist Nordrhein-Westfalen unter den Bundesländern führend. Zudem fördern wir Datenaufzeichnungsgeräte und bei großen Schafherden auch Herdenschutzhunde

Seit 2009 treten in Nordrhein-Westfalen wieder sporadisch einzelne durchziehende Wölfe auf. Bis 2019 sind insgesamt drei Wölfe wieder sesshaft geworden - jeweils einer bei „Schermbeck“, einer in der „Senne“ und einer im Raum „Eifel/Hohes Venn“.

Minister Pinkwart: Innovative Geschäftsideen aus der Universität stärken die Wirtschaft im gesamten Rheinland

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn startet am 1. April das vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit rund 3,2 Millionen Euro geförderte Vorhaben „U BO GROW“. Das bis Ende 2024 geförderte Projekt soll die Gründungsaktivitäten aus der Universität deutlich voranbringen.

Ministerin Schulze Föcking: 1,4 Millionen Kubikmeter Holz auf rund 5000 Hektar Waldfläche in Nordrhein-Westfalen sind ein massiver Schaden

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat eine erste Waldschadensbilanz der Folgen des Sturms „Friederike“ für Nordrhein-Westfalen gezogen. In einer vorläufigen, qualifizierten Gesamtschätzung der Regionalforstämter zur Größenordnung der Windwurfschäden im Wald wird eine Gesamthöhe von rund 1,4 Millionen Kubikmetern erreicht.

  • Pressemitteilung
  • 05.07.2013

Sechs Wochen Sommerferien stehen vor der Tür. Doch manche Schülerinnen und Schüler wollen sich in dieser Zeit nicht nur erholen, sondern mit einem Ferienjob ihr Taschengeld aufbessern. „Etwa 440.000 Schülerinnen und Schüler über 15 Jahren in NRW dürfen vom Gesetz her in den Ferien arbeiten, allerdings nur unter ganz bestimmten Bedingungen“, sagte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider. „Die Ferien dienen in erster Linie der Erholung, ein Ferienjob darf also die Erholung und damit die Leistungen in der Schule nicht beeinträchtigen“, so der Minister weiter. Deshalb habe das Jugendarbeitsschutzgesetz klare Regeln für Jugendliche ab 15 Jahren vorgesehen. Minister Schneider: „Diese Bestimmungen für Ferienjobs müssen im Interesse der jungen Leute unbedingt eingehalten werden.“