Pinkwart: Wir wollen künftige Herausforderungen gemeinsam mit Großbritannien angehen
Wirtschaft- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist heute nach London gereist. Neben politischen Gesprächen geht es um Themen der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Vereinigten Königreich.
Nordrhein-Westfalen nimmt in der Erforschung und Anwendung der Künstlichen Intelligenz (KI) eine bundesweit führende Rolle ein, die das Land gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Gründerszene ausbauen wird.
Pinkwart: Unsere enge transatlantische Zusammenarbeit schafft Win-Win-Situationen für Gründer, Unternehmer und Wissenschaftler
Minister Pinkwart wird zwölf Start-ups aus allen Regionen Nordrhein-Westfalens bei einem Investoren-Pitch begleiten, auf dem Global Climate Action Summit die Initiative der Landesregierung für eine klimaschonende Industrie vorstellen und an der Eröffnung des Büros der Delegation der Deutschen Wirtschaft in San Francisco teilnehmen.
60.000 Euro Preisgeld winken für innovative Gründungen und Unternehmensnachfolgen aus Nordrhein-Westfalen
Unternehmensgründerinnen und -gründer aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort zum dreizehnten Mal für den Preis für die besten Geschäftsideen des Landes bewerben.
Die Gartenbaubetriebe in Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort um den NRW-Gartenbaupreis 2013 bewerben. Gesucht werden dieses Jahr kreative Ideen für ein „Innovatives Personalmanagement im Gartenbau“.
Ministerin Neubaur: Meilenstein für Forschung und Transfer– Center für digital vernetzte Produktion stärkt Wettbewerbsfähigkeit, eröffnet weltweit Chancen und schafft neue Jobs
Nordrhein-Westfalen ist Spitzenstandort für Hightech und Innovation und baut diese Position konsequent aus. Mit der neuen Pilot- und Forschungsfabrik an der RWTH Aachen wird das Rheinische Revier zum Zentrum für digitale Produktionstechnologien.
Seit über 90 Jahren hat das Familienunternehmen seinen Stammsitz in Nordrhein-Westfalen und zählt zu den größten Herstellern auf dem deutschen Süßwarenmarkt – weltweit sogar zu den Top 50 größten Süßwarenherstellern.
Ministerin Neubaur: Wir beschleunigen den gründungsfreundlichen Wandel, damit aus kreativen Ideen starke Startups entstehen
Wissenschaftliche Erkenntnisse und forschungsbasiertes Know-how sind eine wichtige Quelle von innovativen Start-ups und zukunftsweisenden Geschäftsideen. Um die Anzahl und Qualität von Gründungen aus der Wissenschaft zu steigern, startet die Landesregierung die Wettbewerbe „Start-up Center.NRW“ und „Start-up Fokuszentren.NRW“.
Ministerin Neubaur: Mit klugen Lösungen die Resilienz unserer Unternehmen stärken und im Rahmen der planetaren Grenzen erfolgreich wirtschaften
Um den Wissenstransfer im Bereich der digitalen zirkulären Kreislaufwirtschaft auf ein neues Niveau zu heben, entsteht in Nordrhein-Westfalen der Transferhub Digitalisierung & Circular Economy.
Land und EU unterstützen ressourcenschonendere Kreislaufwirtschaft in Kommunen
Um Kommunen auf ihrem Weg zu einer klimaschonenderen Kreislaufwirtschaft zu unterstützen, startet das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen heute die zweite Einreichungsrunde des Förderaufrufs „Circular Economy - CircularCities.NRW“.
Ministerin Neubaur: Land und EU geben Starthilfe, damit junge Unternehmen mit wettbewerbsfähigen Produkten auf den Markt kommen
Der Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt kostet junge Unternehmen viel Zeit und Geld. Land und EU fördern junge Gründungsteams deshalb mit einem neuen Angebot bei der Entwicklung digitaler und nachhaltiger Produkte.
100 Wissenschaftlerinnen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und aus der Wirtschaft haben sich mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze bei einer Veranstaltung in Brüssel über Fördermöglichkeiten im europäischen Forschungsraum informiert.
Im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW stehen 52 Millionen Euro für die Unterstützung der Kommunen bei der klima- und umweltfreundlichen Neugestaltung verkehrlich genutzter Infrastruktur und Flächen in der Stadt und im Umland zur Verfügung
Mit einem neuen Förderangebot tragen die Landesregierung und die Europäische Union gemeinsam zur Mobilitätswende vor Ort bei. Für ein modernes und damit zukunftsfähiges Verkehrssystem, sollen dabei neben der Neugestaltung verkehrlich genutzter Infrastrukturen und Flächen auch alternative klima- und umweltfreundliche Mobilitätsangebote sowohl innerhalb städtischer Zentren als auch im jeweiligen Verflechtungsraum gestärkt werden.