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Minister Pinkwart: Wir möchten frühzeitig alle Interessierten in die Verhandlungen mit der Kommission einbinden

Die Verhandlungen über die künftige europäische Regionalförderung gehen in die entscheidende Phase: Die Strategiekonferenz des Wirtschaftsministeriums gab den Startschuss für die Planung der neuen Förderperiode 2021 bis 2027 in Nordrhein-Westfalen.

  • Pressemitteilung
  • 17.02.2017

Zum dritten Mal organisiert die Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“ im Rahmen des DWNRW-FirstFair-Programms einen Gemeinschaftsstand für Start-ups auf der CeBIT. Vom 20. bis 24. März 2017 stellen die jungen Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen ihre Ideen in Hannover vor. Insgesamt 450 Gründer präsentieren ihre Projekte auf der SCALE 11, dem Start-up-Bereich der CeBIT. In diesem Jahr steht die IT-Messe unter dem Motto „d!conomy – no limits“.

Minister Duin: Die Investitionen in den Rhein-Lippe-Hafen sind auch eine Investition in die Zukunft des Logistikstandorts NRW

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat der Hafengesellschaft DeltaPort in Wesel einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 6,8 Millionen Euro überreicht. Mit den Fördermitteln aus dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes wird eine 300 Meter lange Kaianlage errichtet.

Ministerin Neubaur, Vorsitzende der Wirtschaftsministerkonferenz: Schnelle und unbürokratische Hilfe für Härtefälle im Mittelstand kommt, Anreize zum Energiesparen bleiben erhalten

Kleine und mittlere Unternehmen erhalten in Härtefällen zusätzliche Unterstützung, wenn steigende Energiepreise trotz Strom- und Gaspreisbremse ihre Existenz gefährden.

  • Pressemitteilung
  • 31.01.2013

Wegen einer früheren industriellen Nutzung oder als alte Bergbaustandorte stehen in Nordrhein-Westfalen derzeit rund 80.000 Flächen unter Altlasten-Verdacht. Bisher mussten Sanierungsmaßnahmen in über 6.200 Fällen durchgeführt werden. Damit ist NRW im Vergleich mit anderen Ländern bundesweit führend. Grundlage für eine Entscheidung, ob saniert werden muss, basiert auf der Erfassung der Flächen und Untersuchungen zur Gefährdungsabschätzung.

  • Pressemitteilung
  • 02.10.2013

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat in Duisburg die Eckpunkte für den neuen Abfallwirtschaftsplan für Siedlungsabfälle den Kommunen, Anlagenbetreibern und Verbänden vorgestellt.
Zentrale Punkte sind die Umsetzung einer „regionalen Entsorgungsautarkie“ und damit des von der EU geforderten Prinzips der Nähe. Das Ziel ist, Mülltourismus zu vermeiden. Künftig sollen dazu in NRW drei Entsorgungsregionen geschaffen werden. Innerhalb dieser drei Regionen haben die Kommunen die Wahlfreiheit, wo sie ihre Restabfälle entsorgen möchten. „Wir haben uns von drei Punkten leiten lassen: vermeiden, verwerten und ortsnah entsorgen. Mit dem neuen Abfallwirtschaftsplan verhindern wir einen unkontrollierten Mülltourismus in NRW, schaffen Planungssicherheit für die Betreiber von Müllverbrennungsanlagen und Kommunen und setzen auf energetische Verwertung des Bioabfalls“, sagte Umweltminister Johannes Remmel zu den Eckpunkten.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 06.08.2024
Dritter Tag der #Thementour2024: Umweltminister Krischer informiert sich über Innovationen der Umweltwirtschaft zum Ressourcenschutz

Die Landesregierung will die heimische Wirtschaft durch die ökologi-sche Transformation hin zur ersten klimaneutralen Industrieregion in Europa zukunftsfester und unabhängiger im Hinblick auf die Ressourcenfrage machen.

  • Pressemitteilung
  • 09.11.2012

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und der Vorsitzende des Vorstands der NRW.BANK, Dietmar P. Binkowska, haben auf dem „Gründergipfel NRW“ den Gründerpreis „Gipfelstürmer NRW 2012“ verliehen. Ausge­zeichnet mit insgesamt 8.000 Euro wurden drei junge Unternehmer: Daniel Greitens, Gründer des Unternehmens maximago aus Lünen (5.000 Euro), Carsten Klaus Janneck, Gründer von KTG Railservice aus Gelsenkirchen (2.000 Euro), und Sebastian Wagener, Gründer des Unternehmens FarbFilmFreun.de aus Dortmund (1.000 Euro).

Führende Rolle des Landes im Bereich der Nanotechnologie – 700 Gästen diskutieren über Chancen, Risiken und Potenziale

Münster steht für zwei Tage (7. und 8. Dezember 2016) ganz im Zeichen der Nanotechnologie: Die international renommierte NRW Nano-Konferenz findet erstmals in der Halle Münsterland statt. Mehr als 700 Gästen treffen sich zum Austausch über Chancen, Risiken und Potenziale der Nanotechnologie. Die Ausrichtung der Konferenz wird künftig im Wechsel zwischen den Standorten Münster und Dortmund stattfinden.