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  • Pressemitteilung
  • 03.09.2013

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa Erlesen“ hat die albanische Autorin Lindita Arapi ihren Roman „Schlüsselmädchen“ im Düsseldorfer Stadttor vorgestellt. Arapi gilt als eine der herausragenden zeitgenössischen Autorinnen Albaniens. Ihre Gedichtsammlung „Am Meer, nachts“ erschien 2007 auf Deutsch. Ihr erster Roman „Schlüsselmädchen“ folgte im Frühjahr 2010. Ihre Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. In „Schlüsselmädchen“ betrachtet das Mädchen Lodja Lemani in einer kleinen albanischen Stadt, in einer Mustergemeinde aus kommunistischer Zeit, die Welt vom Küchenfenster des kleinen Elternhauses aus. Die Familie lebt ausgegrenzt, weil sie eine „schwarze Biografie“ hat. Lodjas Großvater wurde 1952 als Großbauer vor den Augen seiner Tochter von den neuen Machthabern gelyncht. Gesprochen wird darüber in der Familie nicht. Nach der kommunistischen Zeit und nach dem Ende der Selbstisolierung Albaniens verlässt Lodja ihr Land und lebt als junge Frau alleine in einer westeuropäischen Stadt, reist jedoch nach Albanien zurück, um das familiäre Geheimnis aufzudecken.

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  • 04.09.2013

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa Erlesen“ hat die alba¬nische Autorin Lindita Arapi ihren Roman „Schlüsselmädchen“ im Düsseldorfer Stadttor vorgestellt. Arapi gilt als eine der herausragenden zeitgenössischen Autorinnen Albaniens. Ihre Gedichtsammlung „Am Meer, nachts“ erschien 2007 auf Deutsch. Ihr erster Roman „Schlüsselmädchen“ folgte im Frühjahr 2010. Ihre Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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  • 24.11.2012

Als "einen der wichtigsten Künstler der Nachkriegszeit" bezeichnete Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf heute Ewald Mataré. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Ewald Mataré zum 125. Geburtstag" in der Sammlung Kunst aus NRW in der ehemaligen Reichsabtei Aachen-Kornelimünster sagte Neuendorf: "Ewald Mataré ist mit der Geschichte der Sammlung eng verbunden. Seine Werke gehörten zu den ersten, die das damals junge Bundesland Nordrhein-Westfalen in der Nachkriegszeit erworben hat. Es ist deshalb folgerichtig, dass die Ausstellung hier in Korneliemünster gezeigt wird."

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  • 25.02.2014

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa Erlesen“ hat der schwedische Schriftsteller und Übersetzer Aris Fioretos sein Buch „Die halbe Sonne“ in Düsseldorf vorgestellt. Darin geht es um die Geschichte eines griechischen Vaters, rückwärts erzählt - vom Tod auf der Pflegestation bis zurück in die Zeit vor dem ersten Kind. Aris Fioretos ist schwedischer Schriftsteller und Übersetzer griechisch-österreichischer Herkunft. Er feierte sein Debüt 1991 mit dem prosalyrischen Band „Das Buch der Teilung“ (Delandets bok). Mehrere Romane, Essays und literaturhistorische Studien folgten. Auf Deutsch erschienen unter anderem die Romane „Die Seelensucherin“ (2000) und „Der letzte Grieche“ (2011).

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  • 26.02.2014

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa Erlesen“ hat der schwedische Schriftsteller und Übersetzer Aris Fioretos sein Buch „Die halbe Sonne“ in Düsseldorf vorgestellt. Darin geht es um die Geschichte eines griechischen Vaters, rückwärts erzählt - vom Tod auf der Pflegestation bis zurück in die Zeit vor dem ersten Kind.

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  • 25.03.2013

Nordrhein-Westfalen nimmt rund 1.000 syrische Flüchtlinge auf. „Die Landesregierung in NRW macht sich bereits seit längerem für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisenregionen stark“, erklärten Innenminister Ralf Jäger und Integrationsminister Guntram Schneider in Düsseldorf. „Angesichts der katastrophalen humanitären Verhältnisse in Syrien und der angespannten Lage in den Nachbarländern der Arabischen Republik ist es ein Gebot der Menschlichkeit, syrischen Bürgerkriegs-flüchtlingen Zuflucht zu gewähren.“ Langfristig bedarf es zur Lösung einer solch humanitären Aufgabe einer europäischen Gesamtkonzeption, unterstrichen die Minister.

Lebendige und vielfältige Kulturlandschaft sichern, kreative Potenziale freisetzen: NRW-Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ umfasst Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler und Stärkungsfonds für Kultureinrichtungen

Bei einem virtuellen Kulturgipfel in der Staatskanzlei haben Ministerpräsident Armin Laschet und Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kultursparten, Verbänden und Institutionen über die Lage der Kultur in Corona-Zeiten sowie Perspektiven für die Zukunft der Kultur in Nordrhein-Westfalen nach der Pandemie beraten.

  • Schule
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  • 28.05.2021
Talentförderung im Ruhrgebiet

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zwei wichtige Projekte im Rahmen der Talentförderung dauerhaft abgesichert: Seit Beginn des laufenden Jahres 2021 beteiligt sich die Landesregierung mit insgesamt 1,5 Millionen Euro an der Arbeit des NRW-Zentrums für Talentförderung im Rahmen der Umsetzung von zwei Projekten. Die Projekte entstammen der Ruhr-Konferenz.

  • Kultur
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  • 13.08.2021
Nordrhein-Westfalen führt wieder einen zentralen hochdotierten Preis für herausragende Künstlerinnen und Künstler ein und setzt Förderpreis für künstlerischen Nachwuchs neu auf

Mit dem „Kunstpreis Nordrhein-Westfalen“ ruft die Landesregierung wieder eine zentrale Auszeichnung ins Leben, um die herausragende Leistung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zu würdigen.

Steinmeier und Schulze treffen syrische Studierende in Berlin

21 syrische Stipendiatinnen und Stipendiaten haben mit Unterstützung des NRW-Wissenschaftsministeriums in diesem Jahr ihr Studium in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Sie nehmen am Sonderprogramm "Führungskräfte für Syrien" teil, das der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes aufgelegt hat.

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  • 23.01.2014

Zwölf junge Medienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen sind in das neue Stipendiatenprogramm 2014 des Mediengründerzentrums NRW (bisher AV-Gründerzentrum NRW) aufgenommen worden. Sie werden ein Jahr lang fit für die Selbstständigkeit gemacht. Neben wöchentlichen Workshops und Seminaren sieht das Programm eine professionelle Gründungsberatung, die Anbindung an das branchenspezifische Netzwerk und ein persönliches Coaching vor. Mit 120.000 Euro stellt die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien vor allem die Mittel für den Betriebskostenzuschuss der Gründer bereit. Das begleitende Seminar- und Coaching-Programm wird von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM NRW) und der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH unterstützt.

Ministerin Neubaur: Insgesamt 37 regionale Netzwerke füllen das Stipendium mit Leben und helfen dabei, Ideen in die Tat umzusetzen

Mit dem Gründungsstipendium NRW erhalten Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen finanzielle Unterstützung in der Startphase ihres Unternehmens. Bis zu ein Jahr lang fördert das Land die Unternehmerinnen und Unternehmer mit monatlich 1.200 Euro.