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  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 23.11.2017
Auch Haushalt für politische Bildung steigt

Die neue Landesregierung will die Kultur in Nordrhein-Westfalen stärken und hat angekündigt, den Kulturhaushalt bis 2022 um 50 Prozent auf 300 Millionen Euro anzuheben. Bereits der Etat 2018 ist mit 224 Millionen Euro der höchste Kulturetat in der Geschichte des Landes. Die Steigerung zum Vorjahr beträgt 10,5 Prozent und ist der erste Schritt, um das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel der Stärkung der Kulturlandschaft in der aktuellen Legislaturperiode zu erreichen. Auch die Landesmittel für die politische Bildung steigen.

Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski stellt Medien-Haushalt 2018 vor

Der Chef der Staatskanzlei und Staatssekretär Nathanael Liminski hat heute die Eckpunkte der finanziellen Ausstattung des Medienhaushaltes des Landes Nordrhein-Westfalen im Ausschuss für Kultur und Medien des Landtags vorgestellt.

Für die Medien- und Netzpolitik steht 2018 ein auf insgesamt 23.962.200 Euro angestiegener Haushaltsansatz zur Verfügung.

  • Pressemitteilung
  • 08.04.2014

Für eine sinnvolle Reform des inzwischen zwölf Jahre alten Prostitutionsgesetzes setzt sich die nordrhein-westfälische Emanzipationsministerin Barbara Steffens ein. „Sicherlich ist Prostitution kein Beruf wie jeder andere. Wer aber Prostitution ausüben möchte, soll dies unter geregelten und menschenwürdigen Bedingungen tun können“, erklärte Ministerin Steffens in Düsseldorf.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 02.11.2015
55 Projekte können mit rund 47 Millionen Euro gefördert werden

Eine landesweite touristische Innovationswerkstatt, ein Inklusionsprojekt zu besonderen Natur- und Kulturerlebnissen entlang des Sintfeld-Höhenweges in Ostwestfalen-Lippe sowie neue Initiativen zum Natur- und Städtetourismus gehören zu den 55 Gewinnern des Projektaufrufs „Erlebnis.NRW – Tourismuswirtschaft stärken“.

  • Pressemitteilung
  • 01.07.2021
Ministerpräsident Laschet: Das Engagement für das jüdische Leben in Europa sowie der Einsatz für Religionsfreiheit und gegen Antisemitismus ist wichtiger denn je

Ministerpräsident Armin Laschet hat am Donnerstag, 1. Juli 2021, den Präsidenten der Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER), Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, in der Staatskanzlei zu einem bilateralen Gespräch empfangen. Zentrale Themen des Austauschs waren die aktuellen Herausforderungen bei der Bekämpfung von Antisemitismus sowie gemeinsame Anliegen der Europäischen Rabbinerkonferenz und des Landes beim Schutz und der Förderung jüdischen Lebens.

Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen muss die Chancen der Digitalisierung für die Attraktivität des stationären Einzelhandels und der Innenstädte nutzen

Bei der zweiten Runde des Projektaufrufs „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ hat eine Jury sechs Ideen zur Förderung ausgewählt. Das Land beteiligt sich mit rund 750.000 Euro an den Vorhaben, das Gesamtvolumen liegt bei etwa 1,5 Millionen Euro.

Ministerin Paul: Setzen mit dem Haushaltsplanentwurf ein klares Signal

Angesichts des russischen Angriffskriegs, der hohen Inflation und der Folgen der Corona-Pandemie ist die aktuelle Haushaltslage in Nordrhein-Westfalen herausfordernd. Es ist gelungen, wichtige Vorhaben des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration in den Haushaltsplanentwurf 2024 aufzunehmen.

  • Pressemitteilung
  • 30.10.2014

Stadtentwicklungsminister Michael Groschek hat das Städtebauförderprogramm 2014 vorgestellt. Die Möglichkeiten einer aktiven Stadtentwicklungspolitik sind dabei selten so gut wie heute: Der Bund hat den langjährigen Forderungen von Kommunen und Land Rechnung getragen und seine Mittel für die Städtebauförderung in NRW von 75 Millionen Euro auf 115 Millionen Euro angehoben. Dafür hat Nordrhein-Westfalen lange gekämpft und nun schnell reagiert: Die notwendige Aufstockung der ergänzenden Finanzierung des Landes auf 162 Millionen Euro wurde bereits mit dem Nachtragshaushalt 2014 eingebracht. Nun sind die Kommunen am Zug.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 11.11.2016

Die 40. Sportministerkonferenz (SMK) unterstützt die Pläne, den Leistungssport und seine Förderstrukturen neu und effizienter auszurichten. Die für den Sport zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder haben auf ihrer zweitägigen Konferenz in Dortmund insbesondere die Förderung von perspektivreichen Athletinnen und Athleten als Erfolg versprechenden Förderansatz herausgestellt.