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Ministerin Heinen-Esser eröffnet Veranstaltungsreihe in Kamp-Lintfort: Wir unterstützen die Ökolandwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und wollen sie ausbauen

Die Landesregierung will den Ökolandbau weiter fördern. Landwirt-schaftsministerin Ursula Heinen-Esser eröffnete heute die Aktionstage „Ökolandbau NRW“ auf dem Biolandhof Frohnenbruch in Kamp-Lintfort:

Ministerin Heinen-Esser zum Start des Förderaufrufs: Der Ökolandbau nimmt stetig an Fahrt auf. Der neue Wettbewerb und die Öko-Modellregionen sollen zusätzlich Auftrieb geben

Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 auf 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologischen Landbau zu betreiben.

Land fördert sechs Kollegs für weitere dreieinhalb Jahre – Promovierende forschen fachübergreifend zu Zukunftsthemen

Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat die weitere Förderung von sechs NRW-Forschungskollegs bekanntgegeben. Die im Juli 2014 gestarteten Forschungskollegs erhalten in der zweiten Förderphase ab 2019 jeweils 2,2 Millionen Euro – und damit insgesamt mehr als 13 Millionen Euro. In den Kollegs forschen Promovierende fachübergreifend zu Zukunftsthemen wie Energieeffizienz, Wohlbefinden im Alter oder Digitalisierung.

Land und Bund unterstützen Umbau der Industrie mit Wasserstoff mit mehr als 370 Millionen Euro

Nordrhein-Westfalen hat einen weiteren Meilenstein beim Aufbau der Wasserstoffwirtschaft erreicht: Zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur am Montag, 15. Juli 2024, zwei Zuwendungsbescheide an die Projekte GETH2 und GreenMotionSteel überreicht.

  • Pressemitteilung
  • 14.02.2013

Mit dem Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Landesregierung und der Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) stärkt Nordrhein-Westfalen die „Faire Beschaffung“ von Gütern und Dienst¬leistungen. Mit der Kooperationsvereinbarung wird für die Dauer von fünf Jahren ein Projektbüro eingerichtet, das die Beschaffungsstellen der öffentlichen Hand dabei unterstützen soll, vermehrt fair und nach¬haltig produzierte Produkte und Dienstleistungen anzuschaffen. In NRW geben das Land, Städte, Gemeinden und Landschaftsverbände insge¬samt pro Jahr rund 50 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen aus. Das Projektbüro soll dazu beitragen, diese „Nachfragemacht“ zur Förderung des fairen und nachhaltigen Handels zu mobilisieren.