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Ministerin Neubaur auf Sommertour: Die Menschen im Land zeigen, was unser Zusammenleben ausmacht und uns voranbringt

Nordrhein-Westfalen ist stark, weil die Menschen es stark machen – durch ihre Ideen, ihr Engagement und ihren Einsatz für ihr Zuhause. Das Land lebt von seinen Regionen – von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, starken Unternehmen, innovativen Projekten und dem Willen, Zukunft vor Ort zu gestalten.

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  • 23.01.2014

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Arbeitsminister Guntram Schneider haben gemeinsam das zdi-Zentrum Marl besucht. Es ist eines von landesweit 42 Netzwerken „Zukunft durch Innovation (zdi)“, in denen Schule, Hochschule, Unternehmen und weitere Bildungspartner kooperieren, um bei Kindern und Jugendlichen Interesse für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu wecken. zdi ist mit über 2.000 Partnern aus Wirtschaft, Schule und Hochschule das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses in Deutschland. Jährlich nehmen rund 300.000 Schülerinnen und Schüler die Angebote der mittlerweile 42 regionalen zdi-Netzwerke wahr. „Das Angebot der zdi-Netzwerke ist für das Sammeln praktischer Erfahrungen außerordentlich wichtig, wenn wir Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftlich-technische Berufe begeistern wollen“, sagten die beiden Minister in Marl.

  • Pressemitteilung
  • 04.09.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat vor rund 500 Interessierten aus Wirtschaft, Forschung, Hochschulen und Kommunen den Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gegeben. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Land, Kommunen, Hochschulen und Unternehmen finanzieren noch einmal genauso viel, so dass insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro investiert werden können. „Das EFRE-Programm ist das mit Abstand größte Programm zur Förderung von Wirtschaft und Innovationen in NRW. Wir wollen es nutzen, um Neues, Kreatives, Innovatives und Nachhaltiges voranzubringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen zu beteiligen“, sagte Minister Duin.

  • Pressemitteilung
  • 30.10.2014

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat die Einigung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) auf eine Bund-Länder-Vereinbarung für die Zukunft der Hochschulen gelobt. „Hier sind wichtige Weichenstellungen gelungen, das ist ein guter Tag für Bildung und Wissenschaft in Deutschland“, sagte die Ministerin nach Abschluss der Konferenz in Berlin. Die GWK empfiehlt den Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern, die nun vorliegende Bund-Länder-Vereinbarung über den Hochschulpakt 2020 zu beschließen. Dies soll am 11. Dezember 2014 erfolgen. Auch über die Fortführung der Programmpauschalen, des Paktes für Innovation und Forschung und einer Bund-Länder-Initiative als Nachfolgerin der Exzellenzinitiative wurde Einigung erzielt.

  • Pressemitteilung
  • 11.08.2015
Umweltminister Remmel informiert sich über effiziente Heizungstechnik der Firma Vaillant

Auf der 33. Station seiner Zukunftsenergientour hat Klimaschutzminister Johannes Remmel mit einer Delegation der EnergieAgentur.NRW die Firma Vaillant in Remscheid besucht. Mit ihrem neuen Ausstellungskonzept Vaillant Expo macht das Unternehmen effiziente Heizungstechnologie erfahrbar.

Minister Duin: Wir wollen gute Ideen im Hochschulbereich fördern und zur Selbstständigkeit ermutigen

Minister Garrelt Duin hat in Dortmund das Jungunternehmen fobatec besucht, das aus der Technischen Universität (TU) Dortmund hervorgegangen ist. Im vergangenen Jahr erreichte das Spin-off den zweiten Platz beim GRÜNDERPREIS NRW 2015. Bei einem Rundgang durch die Laborräume hat sich Minister Duin über neue Technologien und Forschungsprojekte informiert.

Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Stipendien fördern Austausch und Kooperationen zwischen Lehrenden

Die Digitalisierung eröffnet in der Lehre neue Möglichkeiten. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband unterstützen deshalb dieses Jahr erneut Lehrende an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt zwei Millionen Euro bei der Umsetzung innovativer digitaler Lehrvorhaben.

Spitzenforschung in NRW für die digitale Welt von morgen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze informiert sich bei ihrer Sommertour über die Themen Digitalisierung und IT-Sicherheit. Dabei besucht die Ministerin fünf Institutionen und Firmen in Nordrhein-Westfalen, die zum Einsatz von digitaler Technik und Sicherheitsmaßnahmen forschen sowie Hilfsmittel und Arbeits-Tools entwickeln.

Neubau in Anwesenheit von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet

Das Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) hat feierlich seinen Forschungsneubau am Venusberg in Bonn eröffnet. Das 16.000 m² großen Gebäude bietet künftig einem internationalen Team ein Gesamtforschungsportfolio mit Laboren, klinischem Forschungsbereich, einem Raum für MRT-Bildgebung sowie Verwaltungsbüros.

Land fördert Digitalisierung von Kliniken und Pflegeeinrichtungen

E-Health, Telemedizin oder Big-Data sind nur einige Themen der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche. Für diesen Bereich startet das Land den neuen Leitmarktwettbewerb „Gesundheit.NRW“. Auf der weltgrößten Medizintechnikmesse, der Medica, gab der Minister damit heute den Startschuss für den Wettbewerb „Innovative Dienstleistungen und digitale Prozesse in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen“.

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  • 29.08.2012

Anlässlich der Vorstellung der Jahresbilanz der nordrhein-westfälischen Studentenwerke sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Die Studentenwerke sind leistungsstarke Partner für erfolgreiches Studieren in NRW. Ihre vielfältigen Angebote und Leistungen gehören zum Hoch­schulalltag.“ Ergänzend betonte der stellvertretender Sprecher der Ar­beitsgemeinschaft der Studentenwerke NRW, Jörg Lüken: „Dass wir gute Arbeit geleistet haben, belegt die Leistungsbilanz 2011. Wir stehen jetzt vor besonderen Herausforderungen, denen wir uns gern stellen. Wir sind gut vorbereitet. Wir sind aber in den Folgejahren umso mehr auf die Unterstützung des Landes angewiesen.“

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  • 21.02.2013

Wissenschaftsministerin Schulze hat das neue NanoEnergieTechnikZentrum NETZ der Universität Duisburg Essen nach zweijähriger Bauzeit offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Für Nordrhein-Westfalen ist NETZ ein großer Sprung nach vorn“, erklärte die Wissenschaftsministerin bei der Einweihung. „Hier verbinden sich die grundlagenorientierten Nanowissenschaften, um Antworten auf die energie-technischen Fragen von morgen zu geben.“ Mehr als 100 Wissenschaftler aus der Chemie, den Ingenieurwissenschaften und der Physik sowie kooperierender Einrichtungen werden zukünftig im NETZ maßgeschneiderte Nanomaterialien für energietechnische Anwendungen, etwa in der Photovoltaik, der Thermoelektrik oder auch der Batterie- und Brennstoffzellentechnik entwickeln.