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  • 22.05.2024
Kulturministerin Ina Brandes: „Transformation erfolgreich, wenn alle mitmachen: Bund, Land und Kommune“

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Bau eines klimaneutralen Theaters mit 150 Plätzen im Herzen der Stadt Moers mit rund 9,7 Millionen Euro. Das Weiße Haus am Kastellplatz soll zur neuen zentralen Spielstätte des Schlosstheaters Moers werden.

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  • 10.12.2024
Kulturministerin Ina Brandes: Das Erfolgsrezept des MGK Siegen: Ausstellungen mit internationaler Strahlkraft, ein begleitendes, hochinteressantes Bildungsprogramm und eine Privatsammlung mit einer leidenschaftlichen Förderin

Früher war das „Alte Telegraphenamt“ im Herzen der Stadt Siegen das Tor zur Welt. International geht es immer noch zu: Heute ist das Museum für Gegenwartskunst Siegen in dem historischen Bau von 1894 sowie dem Neubau von 2001 untergebracht und lockt inzwischen Kunstliebhaber aus der ganzen Welt nach Nordrhein-Westfalen.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes weiht in Köln neues Zuhause für Krebs- und Infektionsforschung ein

Eine Nutzfläche fast so groß wie ein Fußballfeld (6500 Quadratmeter), Arbeitsplatz für 400 Forscherinnen und Forscher und rund 90 Millionen Euro teuer: Das ist das neue Gebäude des Forschungsbereichs Translational Research for Infectious Diseases and Oncology an der Universitätsklinik Köln.

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  • 21.09.2023
Ministerin Ina Brandes: Die Theater und Orchester haben innovative Formate geschaffen und sich neues Publikum erschlossen

Ein UFO landet in Duisburg! Wer sich hineinwagt, erlebt Theater und Klang als Einladung zum Mitmachen, denn das UFO ist mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein. Das Theater Oberhausen wird gleich selbst zum „Open Haus“ für alle: mit einer Bar, Schauspiel-Workshops und Residenz-Künstlerinnen und -Künstlern. Das Schauspiel Wuppertal bildet Menschen mit Behinderung zu Schauspielerinnen und Schauspielern aus, im „Inklusiven Schauspielstudio“ lernen sie alles, was es für den Beruf braucht und stehen mit dem Ensemble des Schauspiels Wuppertal auf der Bühne.

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  • 12.12.2024
Kulturministerin Ina Brandes: Vielfalt und Qualität unseres Kulturangebots verdanken wir auch den kleinen Bühnen und Kulturorten

Mit der Spielstättenprogrammprämie zeichnet das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW seit 2009 kleine und mittlere Bühnen für Jazz und Popmusik aus, die Musikerinnen und Musikern regelmäßige Auftrittsmöglichkeiten bieten und die besonders auf den Nachwuchs und ein diverses Programm achten.

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  • 15.12.2024
Bewerbungen für die nächste Runde sind ab sofort möglich. Kulturministerin Ina Brandes MdL: Umweltfreundlicher Umgang mit Ressourcen Voraussetzung für vielfältiges Kulturprogramm.

Als einziges Landesministerium bundesweit hat sich das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit für Kultur und Medien angeschlossen und finanziert Weiterbildungen für Beschäftigte in den Kulturbetrieben des Landes zum „Transformationsmanager für Nachhaltige Kultur“.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Eindrucksvoller Beleg, dass der Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen international zu den ersten Adressen gehört

Mit dem Landesforschungsbericht Nordrhein-Westfalen legt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft gemeinsam mit 32 beteiligten Hochschulen des Landes erstmals eine umfassende Übersicht über die Forschungsaktivitäten an Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) vor. In dem Bericht werden forschungsrelevante Daten präsentiert, die in diesem Umfang bisher noch nicht verfügbar waren – beispielsweise zu Drittmittelvolumina, Publikationen oder Patenten.

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  • 24.11.2024
Kulturministerin Ina Brandes: Wir brauchen moderne Erzählformen, um der jungen Generation das Grauen des Nationalsozialismus begreifbar zu machen

Zeichnerin und Autorin Barbara Yelin hat die bewegende Geschichte von Emmie Arbel in einfühlsame Texte und packende Bilder gefasst. Entstanden ist eine Graphic Novel, die gerade jungen Menschen das Grauen des Holocaust näherbringt – und Mut macht, indem sie auch Emmie Arbels Stärke und ihren Humor zeigt.

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  • 15.08.2023
Jury wählt 37 Projekte zur Förderung aus. Kulturministerin Ina Brandes: Programm mit Strahlkraft über das Ruhrgebiet hinaus

„Lila Laster Ladies“ machen Zirkustheater auf der mobilen Bühne eines Lkw-Anhängers, in einem Freibad suchen Artisten und Tänzer mit den Badegästen das Glück, und das urbane Stadtgrün entwickelt sich vom Mauerblümchen zum alleinigen Hauptdarsteller einer Film- und Musikproduktion: Das sind nur drei von insgesamt 37 Projekten, die im Rahmen des Programms Neue Künste Ruhr vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 1,7 Millionen Euro in den Jahren 2023/24 gefördert werden.

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  • 22.11.2024
Zusätzliche Säule soll Lücken in der Erwerbsbiographie schließen. Kulturministerin Ina Brandes: Davon profitieren die Künstler und alle, die hochwertige Kunst und Kultur erleben wollen

Die faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern ist ein zentrales kulturpolitisches Anliegen der Landesregierung Nordrhein-Westfalens.

Ministerin Brandes: Wissenschaftliche Durchbrüche noch besser und konsequenter nutzen, um daraus marktfähige Produkte zu entwickeln

Wissenschaftsministerin Brandes ist heute mit einer Delegation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen zu einer Reise in die Vereinigten Staaten nach Washington und Pittsburgh aufgebrochen. Ziel der Reise: Eine 360-Grad-Perspektive auf die Chancen und Herausforderungen von KI.

Ministerin Ina Brandes: Mit unserem Modellprojekt erreichen wir: guten Unterricht, der Lust auf Instrumente und Gesang macht, um so den Fachkräfte-Nachwuchs zu sichern

Das „Modellprojekt zur Talentsuche und -förderung in Musik und Musikpädagogik“ des Landesverbands der Musikschulen NRW (LVdM) wird mit 360.000 Euro vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Ministerin Ina Brandes: Unsere Hochschulen müssen sichere Orte sein, an denen Jüdinnen und Juden ohne Sorge vor Diskriminierung studieren, forschen und arbeiten können

Seit dem 7. Oktober 2023 ist in ganz Deutschland die Zahl antisemitischer Angriffe deutlich angestiegen – auch an unseren Hochschulen. Nordrhein-Westfalen richtet deshalb eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen ein.