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  • Pressemitteilung
  • 26.08.2013

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin haben gemeinsam in Detmold die Weidmüller Akademie als „Ort des Fortschritts“ auszeichnet. Die Landesregierung würdigt damit das herausragende Engagement der Firma Weidmüller in der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die innovativen Konzepte im Wissensaustausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
„Die besten Orte des Fortschritts sind die, an denen Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen“, sagte Ministerin Schulze. „Kooperation und Vernetzung sind wesentliche Voraussetzungen für Fortschritt. Nur so ist es möglich, vorhandene Potenziale auszunutzen, Ressourcen zu aktivieren und einen besonderen Nutzen für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu generieren“, so Schulze weiter.

Virtueller Austausch mit Wirtschaftsminister Pinkwart und Wissenschaftsministerin Pfeiffer-Poensgen

Innovationen sind von zentraler Bedeutung für Nordrhein-Westfalen, da sie helfen, Lösungen für drängende gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. Mit dem Innovationsbericht hat die Landesregierung im vergangenen Jahr eine Bestandsaufnahme des Innovationsgeschehens in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht.

  • Pressemitteilung
  • 02.12.2013

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startet einen öffentlichen Dialogprozess darüber, was Fortschritt heute bedeutet. Dazu haben das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Kongress „Fortschritt gestalten“ nach Düsseldorf eingeladen.
„Wie wollen wir zukünftig leben? Diese Frage stellen sich alle und jeder ist Expertin und Experte, um einen Beitrag zur Lösung zu erbringen. Mit dem Kongress, der sich in vier Arbeitsgruppen gliedert, bietet sich die Chance, aktuelle Forschung zu präsentieren und mit ausgewiesenen Fachleuten zu diskutieren. Zugleich besteht die Gelegenheit, konkrete Empfehlungen an Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu formulieren“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

  • Pressemitteilung
  • 27.09.2020
Ministerpräsident Laschet: Nordrhein-Westfalen verliert einen modernen Gestalter, der das Bild unseres Landes langfristig geprägt hat

Der ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, ist in der Nacht zum Sonntag im Alter von 80 Jahren in Bonn gestorben.

Ministerin Neubaur: Geht nicht, gibt’s nicht – Wettbewerbsfähigkeit muss wieder oberste Priorität haben

Die wirtschaftliche Unsicherheit bremst die konjunkturelle Erholung. Für Nordrhein-Westfalen rechnet das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung im Jahr 2025 mit einem leichten Wachstum von 0,3 Prozent – auf gleichem Niveau wie im Bund.

Minister Pinkwart: Es geht um die digitale Selbstverteidigung Minister Reul: Das Präventionsnetzwerk ist für Betriebe der Bodyguard in Sicherheitsfragen

Als im Oktober 2001 die Sicherheitspartnerschaft NRW gegründet wurde, waren Spionage, Sabotage, Cyberattacken und Erpressung noch relativ neue Phänomene. Heute sind diese Gefahren nicht mehr abstrakt, sondern konkreter Alltag für nahezu jedes Unternehmen.

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser: Indem wir die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen weiter ausbauen, können wir gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen

Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen ist von zentraler Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung während der Corona-Krise und für eine anschließende wirtschaftliche Erholung.

Für eine starke und wettbewerbsfähige Stahlindustrie

Auf Initiative von Wirtschaftsminister Garrelt Duin fand in Düsseldorf der erste Stahlgipfel Nordrhein-Westfalen statt. Gesprächsthema war u.a. die Sorge von IG Metall, Wirtschaftsvereinigung Stahl und Wirtschaftsministerium, die Pläne der EU-Kommission zur Reform des Emissionsrechtehandels könnten den bundesweit größten Stahlstandort Nordrhein-Westfalen gefährden.

Ministerpräsident Laschet: Bund muss schnell Programm vorlegen / Land Nordrhein-Westfalen wird Konkunkturprogramm des Bundes mit eigenem Konjunkturpaket ergänzen / Kommunen sollen in ihrer Investitionsfähigkeit gestärkt werden / Vorschlag für Familienbonus in Höhe von 600 Euro pro Kind
Wirtschaftsminister Pinkwart: Mit neuem Wachstum schnell und nachhaltig aus der Krise / Investitionen in Innovation, Digitalisierung und Klimaschutz für eine Modernisierung des Landes / wirksames Konjunkturprogramm muss ein Volumen von mindestens 120 Milliarden Euro haben