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  • 25.08.2020
Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung starten gemeinsamen Fotowettbewerb

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege suchen für ihren gemeinsamen Fotokalender 2022 ab sofort wieder neue Fotoimpressionen aus Natur und Landschaft. Ein Jahr lang haben Fotografinnen und Fotografen Zeit für eine ausgedehnte Foto-Heimat-Safari.

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  • 26.08.2021
Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung starten Fotowettbewerb für gemeinsamen Kalender

Mit einem gemeinsamen Fotowettbewerb rufen das nordrhein-westfälische Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege zu einer Foto-Safari in die heimische Natur auf. Die Siegerfotos werden in einem Natur- und Landschaftskalender 2023 veröffentlicht.

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  • 11.08.2021
Ministerin Heinen Esser: Heute hat Currenta die Angaben zu den am Unglück beteiligten Tanks veröffentlicht – ich bin froh, dass damit nunmehr die notwendige Transparenz über die Inhaltsstoffe besteht

Die Daten zu den vom Explosionsunglück am 27. Juli 2021 betroffenen Tanks der Firma Currenta konnten bisher aufgrund der staatsanwaltschaftlichen Ermittlung nicht veröffentlicht werden. . Nachdem sich die zuständige Bezirksregierung Köln mit der Staatsanwaltschaft Köln verständigt hat, konnte am heutigen Mittwoch die Kommunikation der Daten erfolgen.

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  • 16.06.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Die Aufbereitung industriell vorbelasteter Brachflächen ist eine wichtige Maßnahme des Flächen- und Umweltschutzes

Die Bewerbungsfrist für den Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen läuft noch bis zum 16. August 2021. Bewerben können sich alle Akteure, die sich die schonende Aufbereitung und Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen zum Ziel gesetzt haben.

Umweltministerin Heinen-Esser und Bauministerin Scharrenbach rufen zu einer Stärkung der grünen und blauen Infrastruktur im urbanen Raum auf – Land bietet breite Unterstützung

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, haben heute (28. Juni 2021) die Bedeutung der Stadtnatur für die Bevölkerung, die biologische Vielfalt und die Klimawandelvorsorge betont. Im Rahmen der Veranstaltung „Lebenswert, nachhaltig, resilient – Grüne Städte und historische Gärten im Klimawandel“ riefen die Ministerinnen gemeinsam zu einer Stärkung der grünen und blauen Infrastruktur im urbanen Raum auf.

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  • 03.09.2020
Umweltministerin Heinen-Esser: Eine derartige Häufung von Übergriffen auf Nutztiere wurde bisher noch nicht beobachtet. Wir werden diese detailliert untersuchen

In den zurückliegenden Wochen kam es im Wolfsgebiet Schermbeck zu wiederholten Übergriffen auf Schafe und Damtiere. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) dokumentiert zurzeit die insgesamt elf Fälle und lässt Genproben analysieren, um die Vorfälle zu bewerten.

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  • 11.02.2016
Broschüre stellt Wanderfischprogramm 2016 - 2020 vor

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich im Wanderfischprogramm für die Rückkehr der Wanderfische nach NRW ein. Viele Wanderfische wie der Lachs, der Maifisch, der Stör oder der Nordseeschnäpel sind in den letzten Jahrzehnten in NRW nahezu ausgestorben.

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  • 21.07.2013

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium warnt vor dem Kontakt mit der nordamerikanischen Pflanze „Beifuß-Ambrosie“ und fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, Pflanzenfunde den zuständigen Behörden zu melden. Bereits wenige Pollenkörner der Beifuß-Ambrosie in der Atemluft können eine Sensibilisierung (Vorstufe einer Allergie) bewirken und bei Allergikern Heuschnupfen und schwere Asthmasymptome auslösen. Es sind auch Personen betroffen, die vorher keinerlei allergische Heuschnupfenerkrankungen hatten. Durch direkten Kontakt mit dem Blütenstand oder anderen Pflanzenbestandteilen können gelegentlich auch Hautreaktionen auftreten. Problematisch ist neben dem hohen allergenen Potential der Pollen auch die späte Blütezeit der Pflanze: Der Pollenflug der Ambrosie beginnt erst im August. Damit kann sich die Leidenszeit für Pollenallergiker von der Baumblüte im Frühjahr über die Blütezeit vieler Gräser im Sommer bis in den Spätherbst hinein verlängern. Die Beifuß-Ambrosie ist eine nordamerikanische Pflanze, die im 19. Jahrhundert nach Europa eingeschleppt wurde.

Fachtagung „Landwirtschaft 2030“ – Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: Mit dem Corona-Konjunkturprogramm stärken wir zusätzlich das Tierwohl

Die Zukunft der Landwirtschaft stand im Zentrum der Fachtagung „Landwirtschaft 2030 in NRW: Zukunftsfest - Nachhaltig - Tierwohlorientiert“ des Landwirtschaftsministeriums in Düsseldorf.

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  • 02.10.2013

Welche Chancen eröffnet Bildung für nachhaltige Entwicklung? Die neue Internetseite der Agentur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BnE-Agentur) bietet Antworten und Ideen. Unter www.zukunft-lernen-nrw.de informiert die BnE-Agentur über den Stand der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sowie über ihre Leitprojekte. Ziel ist es, die globale Bildungsoffensive „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Nordrhein-Westfalen umzusetzen und Prinzipien nachhaltiger Entwicklung fest im nordrhein-westfälischen Bildungssystem zu verankern. Umweltminister Johannes Remmel lobte die Webseite: „Der neue Internetauftritt der BnE-Agentur macht deutlich: Wir müssen uns bewusst sein, dass unser Handeln Konsequenzen hat. Nicht nur für uns und unsere Umwelt, sondern auch für andere und die Generationen von morgen. Diesen Nachhaltigkeitsgedanken müssen alle Bereiche unseres Bildungssystems in NRW systematisch vermitteln. Das ist das Ziel der Landesstrategie, die wir am Ende der Weltdekade beschließen wollen.“

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  • 10.12.2014

Das Umweltministerium unterstützt die vom Pfingststurm „Ela“ betroffenen Kommunen mit rund 900.000 Euro und verdoppelt damit Privat-Spenden im Rahmen des Programms „Bürgerbäume“. Zusammen mit den privaten Bürgerspenden stehen in 30 Kommunen, die sich an dem Programm beteiligt haben, mindestens 1,8 Millionen Euro für die Anpflanzung neuer Stadtbäume zur Verfügung.