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  • Pressemitteilung
  • 10.09.2013

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat einem Nachtragshaushalt für das Jahr 2013 zugestimmt. Die Änderungen berücksichtigen aktuelle Entwicklungen, die bei der Aufstellung des Haushaltsentwurfs noch nicht eingeplant werden konnten. Dadurch sinkt die veranschlagte Neuverschuldung des Landes in diesem Jahr leicht um 37,5 Millionen Euro auf 3,35 Milliarden Euro. Die Einnahmen steigen unter dem Strich um rund 558 Millionen Euro, die Ausgaben per Saldo um 521 Millionen Euro. „Mit dem Nachtragshaushalt passt die Landesregierung die Planung den aktuellen Erfordernissen an, ohne die Kreditaufnahme zu erhöhen und beweist damit Zuverlässigkeit bei der Haushaltskonsolidierung“, sagte Finanzminister Norbert Walter-Borjans. „Wir kalkulieren unseren Etat vorsichtig und solide. Luftschlösser und Wunschdenken wird es mit uns nicht geben.“

Besuch in Witten zum Tag der offenen Moschee (3. Oktober)

Integrationsminister Rainer Schmeltzer will den Islam in seiner ganzen Vielfalt sichtbar machen. Deshalb besucht er am Tag der offenen Moschee (3. Oktober) eine Gemeinde der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland (IGBD) in Witten. „Dieser Tag ist eine gute Gelegenheit, sich gegenseitig noch besser kennenzulernen“, sagte Schmeltzer. „Nur so können wir Verunsicherungen und Vorurteile überwinden.“

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 01.07.2016
Staatssekretäre Hecke und Klute eröffnen Kommunale Integrationszentren in den Kreisen Borken und Steinfurt

Zwei Eröffnungen in zwei Tagen: In den Kreisen Borken und Steinfurt nahmen am 28. und 29. Juni 2016 gleich zwei neue Kommunale Integrationszentren ihre Arbeit auf. Zur Eröffnung des 51. Zentrums in Borken würdigte der Staatssekretär im Ministerium für Schule und Weiterbildung, Ludwig Hecke, den beispielhaften Einsatz aller Beteiligten.

Modellprojekt bietet 13 Geflüchteten aus dem Raum Duisburg-Krefeld eine berufliche Perspektive

Neben der deutschen Sprache ist die Integration in Arbeit und Ausbildung zentraler Schlüssel für Integration. Ein Duisburger Modellprojekt zeigt was möglich ist: 13 junge Geflüchtete bekommen die Chance, eine Berufsausbildung zu machen.