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Insgesamt eine Million Euro für Siegerprojekte – auch Naturparke Hohe Mark, Sauerland Rothaargebirge und Siebengebirge werden gefördert

Die Naturparke Nordeifel, Rheinland und Teutoburger Wald/Eggegebirge haben den Förderwettbewerb „Naturpark.2027.Nordrhein-Westfalen“ des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen gewonnen.

Ministerin Heinen-Esser: Licht und Schatten – Wir müssen als Gesellschaft gemeinsam für den Schutz von Arten und Lebensräumen eintreten und den Artenrückgang stoppen / Welttag des Artenschutzes am 3.3.2022

Eine wesentliche Grundlage für eine vorsorgende und nachhaltige Politik zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt sind aktuelle und umfassende Daten. Den ersten Naturschutzbericht für Nordrhein-Westfalen hat heute das Umweltministerium vorgelegt. Er liefert erstmals eine gebündelte Analyse umfangreicher Fakten zur biologischen Vielfalt in Nordrhein-Westfalen.

Staatssekretär Edmund Heller zeichnet Unternehmen, Behörden und Organisationen aus, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützen, Beruf und Pflege unter einen Hut zu bringen

Staatssekretär Edmund Heller hat den ersten nordrhein-westfälischen Betrieben die Charta für „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ verliehen. Mit der Charta werden Unternehmen, Behörden und Organistationen ausgezeichnet, die sich besonders für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbieter einsetzen, die neben dem Beruf Angehörige pflegen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 22.03.2024
Umweltminister Oliver Krischer: „Wir müssen das enorme Potenzial beim Baustoff-Recycling heben“

Mit über 200 Millionen Tonnen bilden Bauabfälle wie Bauschutt, Straßenaufbruch, Boden oder Steine den bei weitem größten Abfallstrom in Deutschland – allein 40 Millionen Tonnen sind es schätzungsweise in Nordrhein-Westfalen.

ASP bei totem Wildschwein in der Gemeinde Kirchhundem nachgewiesen

Im Kreis Olpe bei der Gemeinde Kirchhundem ist erstmals in Nordrhein-Westfalen ein Wildschwein positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet worden. Ein entsprechender Nachweis des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Westfalen an dem Wildschwein wurde am Samstag, 14. Juni 2025, vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, bestätigt.

Ministerin Brandes: Eine hochschulweit einmalige Lehr- und Forschungsumgebung für digitale Medienproduktion

Modernste Medientechnologien sind an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ab sofort in einem hochschulweit einmaligen Mehrzweck-Studio integriert, dem Visual Effects Labor. Im VFX Lab werden Studentinnen und Studenten sowie Partner aus Lehre, Forschung und Medienproduktion, kreativ und praxisnah im Bereich Virtual Production arbeiten.

Erfolgsgeschichte der Bundesstadt fortschreiben

Sitz von 25 Organisationen der Vereinten Nationen und Bundesministerien. Heimat für internationale Organisationen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen. Standort für Dax-Konzerne und Medienhäuser. Bonn hat sich seit dem Bonn/Berlin-Beschluss 1991 einen Ruf als anerkannter Standort der Vereinten Nationen und Austragungsort internationaler Konferenzen und Kongresse erworben.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 19.04.2024
Ministerin Gorißen: Landesgartenschauen zeigen hervorragende Möglichkeiten auf, um die Lebensqualität in unseren Städten und Regionen weiter zu verbessern und den Ausbau der grünen Infrastruktur zu fördern

Für die Bekanntgabe der Ausrichtung der Landesgartenschau 2029 reiste Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, am heutigen Freitag nach Kleve und überbrachte die Nachricht persönlich an Bürgermeister Wolfgang Gebing.

Ministerium veranlasst förmliche Information des Waldbesitzes über die Kartellklage zur kooperativen Holzvermarktung und legt Maßnahmenpaket zur Unterstützung der Waldbauernschaft vor

Wegen einer früher praktizierten, kooperativen Holzvermarktung sieht sich die nordrhein-westfälische Forstverwaltung einer Klage ausgesetzt: Eine eigens zu diesem Zweck gegründete Inkassogesellschaft, die angebliche Ansprüche von 32 Sägewerken bündelt, hat einen behaupteten Schaden in Höhe von rund 187 Millionen Euro wegen überhöhter Holzpreise gerichtlich geltend gemacht.