Minister Biesenbach: Ich halte eine Pflichtversicherung für Elementarschäden für erforderlich und im Grundsatz für verfassungsrechtlich zulässig
Das durch das Starkregenereignis im Juli 2021 ausgelöste Hochwasser, bei dem in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mehr als 180 Menschen zu Tode kamen, zahlreiche weitere verletzt und traumatisiert wurden, wird nach den bislang vorliegenden Zahlen auch als die historisch schadenreichste Naturkatastrophe in Deutschland in die Geschichte eingehen. Enorme Sachschäden an Wohn- und Gewerbeimmobilien sind infolge des Unwetters zu beklagen.
Ministerin Neubaur: Zukunft des Rheinischen Reviers miteinander diskutieren und Herausforderungen gemeinsam angehen
In den drei großen rheinischen Tagebauen Garzweiler, Hambach und Inden wird derzeit noch Braunkohle für die Energieversorgung abgebaut. Wenn im Rheinland in knapp sieben Jahren die letzten Braunkohlekraftwerke stillgelegt werden, ist auch damit Schluss. Für die Zukunft im Rheinischen Revier müssen dann bereits die zentralen Weichen gestellt, der Raum für neue Landschaften vorbereitet und Möglichkeiten für eine nachhaltige Wertschöpfung geschaffen sein.
Verkehrsminister Oliver Krischer: Die Belastbarkeit unserer bisherigen Verkehrssysteme stößt an ihre Grenzen. Hier müssen wir Bündnisse schmieden, um schnellstmöglich gegenzusteuern
Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer will die Mobilitätswende forcieren und dabei Verkehr und Umwelt zu Partnern machen.
Umweltminister Oliver Krischer und Dr. Jan-Niclas Gesenhues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, haben in Aachen die ersten Projekte vorgestellt, die in den kommenden Jahren unterstützt werden, um einen entscheidenden Beitrag zur ökologischen Transformation des Rheinischen Reviers zu leisten.
Bei der Sitzung Donnerstag, 17. Oktober 2024, hat die „Fit for Future“-Plattform die Stellungnahme von Dr. Mark Speich, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien, angenommen
Ministerin Neubaur: Wir unterstützen Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen beim Umstieg auf Erneuerbare Wärme
Effizient, bezahlbar und sicher heizen und dabei Gutes für’s Klima tun? Wer in Nordrhein-Westfalen auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung umsteigt, erhält ab sofort deutlich mehr Unterstützung vom Land. Besonders profitieren Bürgerinnen und Bürger, die eine Wärmepumpe mit Erdwärme-Nutzung anschaffen.
270 Teams aus ganz Nordrhein-Westfalen traten zum Thema Future Food an
Beim Finale am Samstag, 28. Juni 2025, kamen die besten 22 Teams aus den Vorentscheiden in Mülheim an der Ruhr zusammen und präsentierten ihre Projekte in den beiden Kategorien Robot-Game und Robot-Performance.
Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages am 22. Januar 2003 haben der französische Präsident Jacques Chirac und der Bundeskanzler Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt und ihm Initiativen gewidmet, die Jugendliche aus beiden Ländern einander näherbringen sollen.
Ministerin Neubaur: Unser Verständnis von Abfall muss sich ändern, das sind die Rohstoffe der Zukunft
Was haben Stahlschrott, Abbruchzement, Industrieschlacken und Kunststoffabfälle gemeinsam? Sie können durch innovative Verfahren bearbeitet und als Ausgangsstoffe für neue Produkte in den Kreislauf zurückgeführt werden.
Nordrhein-Westfalens Minister der Finanzen Dr. Marcus Optendrenk und die für den Zoll zuständige Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium Prof. Dr. Luise Hölscher haben sich die nächtliche Abfertigung am Flughafen Köln/Bonn beispielhaft angeschaut
Der Zoll ist bundesweit stark gefordert durch die Paketmassen fernöstlicher Billigware-Riesen.
Am Dienstag, 5. November 2024, hat der ERC die 57 ausgewählten Projekte aus ganz Europa bekannt gegeben. Es werden Teams von zwei bis vier herausragenden Forschenden gefördert, die an der Schnittstelle ihrer etablierten Disziplinen nach neuen Erkenntnissen suchen.
Nordrhein-Westfalen nimmt zentrale Rolle im IRIS²-Programm zur sicheren Satellitenkommunikation der Europäischen Union ein
Die Entscheidung der EU-Kommission, einen GOVSATCOM Hub des EU- Programms IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellites) am Standort Köln anzusiedeln, markiert einen Meilenstein für die Raumfahrt in Nordrhein-Westfalen.