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  • Pressemitteilung
  • 25.06.2014

Rund vier Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind suchtkrank. Auf die gesamtgesellschaftliche Dimension dieses Problems hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens bei der Fachtagung „Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW – Ideen, Visionen und Perspektiven“ hingewiesen, die gemeinsam vom Gesundheitsministerium, der Landesstelle Sucht und dem Landeszentrum Gesundheit durchgeführt wurde.

Pinkwart: Mithilfe unseres Gründerstipendiums sind aus vielen innovativen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmen entstanden

Aus einer guten Gründungsidee wird nur dann ein erfolgreiches Unternehmen, wenn in der Startphase genügend finanzieller Freiraum vorhanden ist. Deshalb unterstützt das Land seit Juli 2018 mit dem Gründerstipendium NRW Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen ein Jahr lang mit monatlich 1000 Euro.

Ministerin Paul: Von Gewalt betroffene Frauen müssen wissen: Sie sind nicht allein und können auf unseren Schutz und Hilfe zählen

Zwischen dem 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und dem 1. Dezember findet in Nordrhein-Westfalen nun bereits zum dritten Mal die landesweite Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen statt.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 01.12.2021

Nordrhein-Westfalen hat am 30. November 2021 gemeinsam mit der Woiwodschaft Schlesien (Polen) und Hauts-de-France (Frankreich) einen digitalen Bürgerdialog zum Thema „Arbeit und Ausbildung der Zukunft“ durchgeführt. Staatssekretär Dr. Mark Speich, Marschall Jakub Chelstowski und Daniel Leca, Vize-Präsident Hauts-de-France, sind dabei mit den Bürgerinnen und Bürgern aus den drei Partnerregionen zu Themen wie lebenslanges Lernen, Digitalisierung oder der europäischen Kooperation in der Ausbildung ins Gespräch gekommen. Der Bürgerdialog hat im Rahmen des Programms des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) und der Bertelsmann Stiftung zur Konferenz zur Zukunft Europas stattgefunden.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 25.11.2021
Ministerin Heinen-Esser: Nachhaltigkeit muss das Fundament unserer Gesellschaft sein, an ihr müssen wir unsere Entscheidungen in Beruf und Alltag konsequent ausrichten

„umwelt.nrw: nach(haltig) gedacht“ lautet der Titel einer neuen Veranstaltungs- und Publikationsreihe des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen. Die neue Reihe soll Themen aus den Bereichen Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz aus Expertinnen- und Expertensicht betrachten und gleichzeitig Denkimpulse liefern.

25 Stipendien für die „MENA Digital Summer School“

Neue digitale Beteiligungsformate, eine medizinische Notfall-App, Tracking der Wasserqualität oder generationsübergreifende Medienkompetenzförderung – mit vielen guten Projektideen haben sich über 1.200 junge Studierende und Unternehmerinnen und Unternehmer aus der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) für die „MENA Digital Summer School“ beworben.

Minister Laumann: Gefährden wir jetzt nicht die Erfolge der letzten Monate durch ein zu frühes Fallenlassen der verbliebenen Schutzmaßnahmen

Nach Beschluss des Deutschen Bundestags gilt vom morgigen Samstag an ein neues Infektionsschutzgesetz. Angesichts der zunehmenden Anzahl der Corona-Patientinnen und -patienten in den Krankenhäusern verlängert die nordrhein-westfälische Landesregierung viele der bisher geltenden Schutzmaßnahmen der Coronaschutzverordnung bis zum 2. April 2022. Dazu nutzt die Landesregierung die Übergangsregelung im geänderten Infektionsschutzgesetz.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 24.03.2022
Ministerin Heinen-Esser: Seit 2018 ist der Wolf nach Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt, die neue Wolfs-Verordnung soll den Umgang mit dem Wolf erleichtern und Konflikte entschärfen

Das Landeskabinett hat in dieser Woche eine neue Wolfs-Verordnung für Nordrhein-Westfalen erlassen. Sie soll ein einheitliches Verwaltungshandeln im Umgang mit dem Wolf ermöglichen und Entscheidungen der Naturschutzbehörden erleichtern.

Höhere Freibeträge, weniger Bürokratie und mehr Spielräume für Vereine und Ehrenamtliche / Minister Dr. Optendrenk: Engagement verdient Respekt sowie verlässliche und praxistaugliche Rahmenbedingungen

Ehrenamtlich Engagierte und gemeinnützige Vereine profitieren seit Jahresbeginn von spürbaren Erleichterungen. Höhere Freibeträge, der Abbau bürokratischer Pflichten und mehr finanzielle Flexibilität verbessern die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement und schaffen mehr Planungssicherheit im Vereinsalltag.