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  • Pressemitteilung
  • 27.06.2013

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reiste vom 27. bis 28. Juni 2013 nach Polen. Am Donnerstag, 27. Juni 2013, besuchte Ministerpräsidentin Kraft das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Sie begleitete vor Ort eine Schülergruppe sowie eine Gruppe von jüdischen Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen. Bei der Schülergruppe handelte es sich um Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Bergisch-Gladbach. Die Jugendlichen vom NRW-Landesverband der Union der progressiven Juden in Deutschland kommen aus Köln, Unna und Bielefeld. Der Besuch der beiden Gruppen wird durch „Die Stiftung Erinnern ermöglichen“ gefördert. Ziel der Stiftung ist es, Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen einen Studienaufenthalt in der Gedenkstätte zu ermöglichen.

  • Pressemitteilung
  • 30.10.2018
Enge Zusammenarbeit zur wissenschaftlichen Aufarbeitung und Erschließung des nationalsozialistischen Unrechts vereinbart / USA-Reise von Ministerin Pfeiffer-Poensgen

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das US Holocaust Memorial Museum beim Aufbau eines Archives zur Dokumentation der Verbrechen an Juden und anderen religiösen, ethnischen und politischen Gruppen, die von 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten systematisch verfolgt und ermordet worden sind.

  • Pressemitteilung
  • 12.12.2013

Menschen mit Migrationshintergrund machen in NRW fast ein Viertel der Bevölkerung aus. 2012 hatten fast 1/3 der Hagener Bürgerinnen und Bürger einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. „Diese Menschen müssen sich in unseren Institutionen wieder finden“, sagte Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider anlässlich der Auftaktveranstaltung für die Veranstaltungsreihe „Verstehen und verstanden werden“ der Polizei Hagen und wies auf die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz aller Beschäftigten hin. „Die interkulturelle Öffnung der Verwaltungen ist nicht bloß eine bürokratische Angelegenheit. Es handelt sich dabei um einen lebendigen Prozess in einer lebendigen Demokratie“, sagte Minister Schneider.

  • Pressemitteilung
  • 15.03.2016
Bundesweit einmaliges Beteiligungsprogamm „NRW.SeedCap Digitale Wirtschaft“ startet

Die Vernetzung schreitet mit hohem Tempo voran, der Datenverkehr steigt. Damit Wirtschaft, Schulen, Krankenhäuser, Verwaltung und alle Bürgerinnen und Bürger an dieser digitalen Zukunft teilhaben können, will die Landesregierung den Breitband-Ausbau beschleunigen, digitale Existenzgründungen und die Kooperation zwischen Mittelstand und Industrie zusätzlich fördern.

Staatssekretär Horzetzky: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit macht die Europäische Union greifbar

Deutschland und die Niederlande verbindet seit Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit. Besonders in den Grenzregionen stehen Kommunen, Unternehmen und Hochschulen in ständigem Austausch, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und Hürden zu beseitigen – ob auf dem Arbeitsmarkt, bei der Notfallversorgung oder im Bereich der Elektromobilität. Mit dem Förderprogramm INTERREG Deutschland-Nederland unterstützt die Europäische Union seit über 25 Jahren Kooperationsprojekte zwischen den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 02.02.2016

Jungen Flüchtlingen und Zugewanderten in Münster das Ankommen erleichtern – mit diesem Ziel haben Schulministerin Sylvia Löhrmann, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und Professor Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung die Kooperationsvereinbarung für das Bildungsprogramm „angekommen in deiner Stadt Münster“ unterzeichnet.

  • Pressemitteilung
  • 19.02.2013

Als ganz besonderes Ereignis bezeichnete Kulturministerin Ute Schäfer die Ausstellung „Die Bildhauer. Kunstakademie Düsseldorf,1945 bis heute“ in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. „Zwei der wichtigsten Kunst-Institute des Landes Nordrhein-Westfalen treten erstmals gemeinsam auf: Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und die Kunstakademie Düsseldorf. Diese längst fällige Kooperation hat für mich einen hohen Stellenwert“, sagte Schäfer anlässlich der gemeinsamen Ausstellungseröffnung mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. In der Ausstellung werden 130 Werke von 53 Bildhauerinnen und Bildhauern aus der Zeit von 1945 bis heute gezeigt. Angefangen bei Ewald Mataré, der nach 1945 wieder an die Akademie zurückkehren konnte und die damalige Avantgarde maßgeblich beeinflusste.

  • Pressemitteilung
  • 06.03.2013

Die NRW-Hochschulen sind vom 5. bis 9. März mit dem Gemeinschaftsstand „Innovationsland Nordrhein-Westfalen“ auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik, der CeBIT, vertreten. „Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen liefern innovative Lösungsbeiträge, die das Leben der Menschen in Zukunft wesentlich verbessern können. Ich bin stolz darauf, dass sich so vielfältige und fortschrittliche Projekte aus der Informations- und Kommunikationstechnik in Hannover präsentieren können", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze anlässlich ihres CeBIT-Besuches. „Damit die Forschungsergebnisse den Weg in die Gesellschaft finden, sind Kooperationen mit Unternehmen und anderen Forschungsinstituten wichtig. Die CeBIT in Hannover bietet unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine hervorragende Plattform, um Kontakte zu knüpfen.“

Politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Termine im Fokus des Besuchs / Ministerpräsident Wüst: Japan wichtigster Wirtschafts- und Wertepartner in Asien

Ministerpräsident Hendrik Wüst ist zu seiner ersten großen internationalen Auslandreise nach Japan aufgebrochen.

Im Rahmen der Delegationsreise mit Wissenschaftsministerin Ina Brandes nach Pittsburgh haben die DH.NRW und die Spitzen-Universität ein Memorandum of Understanding für ein gemeinsames Graduiertenprogramm unterzeichnet

Künstliche Intelligenz (KI) wird den Alltag der Menschen grundlegend verändern – und das Tempo ist rasant. Zum ersten Mal in der Geschichte breitet sich eine neue Technologie in allen Lebensbereichen gleichzeitig aus.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 02.01.2025
Viele kreative Ideen für gelungene Nachwuchsentwicklung in Nordrhein-Westfalen / Das Motto: „Nachwuchs sichern und Zukunft gestalten – Talente fördern und Potenziale entfalten“

„Nachwuchs sichern und Zukunft gestalten – Talente fördern und Potenziale entfalten“: Unter diesem Motto steht der Engagementpreis NRW 2025, den die Landesregierung in Kooperation mit der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege für dieses Jahr ausgelobt hat.