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Land gibt rund 1,2 Millionen Euro für den Zukunftsstandort „Neue Victoria“

Als Projekt des „Umbau 21“ in der Emscher-Lippe-Region unterstützt die Landesregierung die Planungen zur Nachfolgenutzung der ehemaligen Bergbauflächen Auguste Victoria in Marl. Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat dafür einen Förderbescheid an Bürgermeister Werner Arndt überreicht. Das Bergwerk ist im Dezember 2015 stillgelegt worden.

Staatssekretär Horzetzky reist nach Prag

Nordrhein-Westfalen und Tschechien sind durch enge und verlässliche Wirtschaftsbeziehungen verbunden. Bei einem zweitägigen Besuch in der Hauptstadt Prag möchte der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium, Dr. Günther Horzetzky, dazu beitragen, diese gute wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und auszubauen.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 11.11.2025
Nordrhein-Westfalen und Ungarn vereinbaren Roadmap für die Zusammenarbeit in Bereichen wie Wirtschaftsförderung, Start-ups, Forschung und Wissenschaft

Die siebte Sitzung der gemeinsamen Regierungskommission Nordrhein-Westfalen-Ungarn hat am Montag, 10. November 2025, in Düsseldorf stattgefunden. Die Regierungskommission identifiziert gemeinsame Projekte und Formate der Zusammenarbeit und begleitet deren Umsetzung als Ergebnis von Expertengesprächen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen und weiteren Institutionen.

NRW.INVEST und NRW.International ab dem zweiten Halbjahr 2020 unter einem Dach

Um die mit der weltweiten wirtschaftlichen Dynamik verbundenen Potenziale noch besser zu nutzen, hat das Wirtschaftsministerium Anfang 2019 einen Prozess zur Weiterentwicklung der Außenwirtschafts-Strategie begonnen.

  • Pressemitteilung
  • 05.07.2013

Eine positive Zwischenbilanz der Entwicklung des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen hat das Landeskabinett bei seiner auswärtigen Sitzung in Hückeswagen gezogen. „Der Gesundheitscampus in Bochum stärkt zusammen mit seinem innovativen Umfeld die Stellung Nordrhein-Westfalens als ‚Gesundheitsland‘ mit mehr als einer Million Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft“, sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens. „Die Verzahnung von Gesundheitspolitik mit Wissenschaft, Forschung und Lehre einerseits und Wirtschaftsförderung andererseits ist ein sinnvolles und zukunftsweisendes Konzept: Exzellenz und Expertise in Forschung und Entwicklung im medizinischen und gesundheitlichen Bereich werden in Bochum gebündelt“, so Steffens weiter. Mit dem ganzheitlichen Ansatz des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen wächst mitten im Ruhrgebiet ein wichtiger Knotenpunkt für ein landesweites Arbeits-, Lehr- und Forschungsnetzwerk im Gesundheitswesen. Auf dem Campusgelände in Nachbarschaft zur Ruhr Universität Bochum werden Einrichtungen des Landes und gesundheitsfachliche und -wirtschaftliche sowie gesundheitswissenschaftliche und forschende Institute konzentriert und zusammengeführt.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 27.09.2018
Minister Laumann und Minister Pinkwart ebnen den Weg für landesweite Aktionstage

Im Kampf gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung setzt Nordrhein-Westfalen auf eine verstärkte Zusammenarbeit von Zoll sowie Landes- und Kommunalbehörden.

Reul: Der Fragebogen ist ein kostenloser Sicherheits-Selbst-Test

Wie gut sind kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen vor Spionage, Sabotage und Cyberangriffen geschützt? Das untersucht ab heute die Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes mit einer Online-Umfrage, um anschließend mit den Ergebnissen das Lagebild Wirtschaftsschutz fortzuschreiben.

  • Pressemitteilung
  • 08.03.2013

Über 700 Anträge auf Innovationsgutscheine haben nordrhein-westfälische Unternehmen bis heute bei der InnovationsAllianz der NRW Hochschulen eingereicht. „Die nordrhein-westfälischen Unternehmen haben eine enorme Innovationskraft", betonte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Mit den Innovationsgutscheinen wollen wir dabei helfen, dieses Potenzial in neue Ideen und Produkte umzu¬setzen.“ Viele globale Herausforderungen zeigten sich aus Sicht der Ministerin auch regional. Beiträge zu Lösungen im Sinne sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit könne man demnach besonders durch das Zusammenwirken regionaler Akteure erreichen. Das Förderprogramm des Wissenschaftsministeriums NRW bezuschusst Kooperationen von Forschungseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen mit bis zu 15.000 Euro.