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Land und EU fördern neue Ideen für das Energiesystem der Zukunft mit 48 Millionen Euro

Das Wirtschafts- und Digitalministerium ruft Unternehmen, Hochschulen und weitere Akteure auf, sich mit ihren Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Verringerung von CO2-Emissionen zu bewerben.

  • Pressemitteilung
  • 13.03.2015
Minister Duin: Das Projekt M2M-Teledesk ist ein hervorragendes Beispiel für Industrie 4.0 in Nordrhein-Westfalen

Maschinen, die miteinander kommunizieren (M2M), sind ein zentrales Element für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle der Zukunft. Mit Hilfe von Fördergeldern der EU und des Landes NRW haben die VIVAI Software AG aus Dortmund, der internationale Landtechnikhersteller Claas aus Harsewinkel und die Fachhochschule Dortmund das Projekt M2M-Teledesk entwickelt, das landwirtschaftliche Maschinen miteinander vernetzt. Es ermöglicht Unternehmen der Landwirtschaft effizienteres Arbeiten und Ernten und spart damit Kosten.

Minister Laumann: Nordrhein-Westfalen ist bundesweit Vorreiter bei der Anerkennung von Leistung und Praxiserfahrung

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine/Emsdetten die ersten 20 Pflegehelferinnen und Pflegehelfer persönlich beglückwünscht, die erfolgreich die sogenannte Externenprüfung zur Pflegefachassistenz abgelegt haben.

Ministerin Schulze gratuliert der Afrikanistin zum renommiertesten Forschungsförderpreis in Deutschland

Professor Dr. Anne Storch von Institut für Afrikanistik und Ägyptologie der Universität zu Köln ist mit dem Leibniz-Preis 2017 ausgezeichnet worden. Damit zählt Storch zu den insgesamt drei Preisträgerinnen und sieben Preisträgern im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die vom zuständigen Nominierungsausschuss aus 134 Vorschlägen ausgewählt worden waren.

Die Nachwuchswerbung der nordrhein-westfälischen Finanzämter wird noch digitaler: Junge Beamtinnen und Beamte stehen per Messenger für Nachfragen von potenziellen Studierenden und Auszubildenden bereit / Bewerbungsfrist für 2024 ist der 30. April

Seit Anfang des Jahres können junge Menschen, die sich für eine Ausbildung im Finanzamt oder das duale Studium an der Hochschule für Finanzen interessieren, ihre Fragen einfach über den Messenger WhatsApp per Smartphone stellen.

  • Pressemitteilung
  • 06.05.2013

„Jedes Jahr verlieren die Staaten der EU nach EU-Schätzungen rund eine Billion Euro durch Steuerhinterziehung und Steuervermeidung. Auf Deutschland bezogen sind das mehr als 160 Milliarden Euro“, sagte Finanzminister Norbert Walter-Borjans in der Brüsseler NRW-Landesvertretung. Dort hat er mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, EU-Politikern und internationalen Steuerexperten über „Wirksame Steuererhebung und grenzüberschreitende Steuerplanung“ diskutiert. Walter-Borjans: „Es ist zu befürchten, dass dem Gemeinwesen durch internationale Konzerne, die gezielt Schlupflöcher in der Gesetzgebung ausnutzen, noch mehr Geld verloren geht als durch gesetzwidrige Steuerhinterziehung.“ Eine Arbeitsgruppe im Finanzministerium soll deshalb wirksame Maßnahmen gegen legale, aber unerwünschte Gesetzeslücken entwickeln.