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Die Landesregierung und die IG Metall setzen sich für ein einheitliches und konkretes Regelwerk zur Vermeidung psychischer Belastungen ein. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums und der Gewerkschaft haben rund 120 Experten in Berlin über einen modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz 4.0 diskutiert.

Wirtschaftsminister Duin erläutert Ergebnisse vor der Endlagersuchkommission in Berlin

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat der Endlagersuchkommission in Berlin die Ergebnisse der Plausibilitätsprüfung erläutert, in der der TÜV NORD das Konzept des Forschungszentrums Jülich (FZJ) zur Entfernung der Kernbrennstoffe aus dem Behälterlager des Versuchskernkraftwerks AVR Jülich analysiert.

Auftaktveranstaltung in der Landesvertretung Berlin mit Experten aus Politik und Wissenschaft / Minister Lienenkämper: Lebendiger Föderalismus stärkt Deutschland

Wie entwickelt sich der Föderalismus in Deutschland? Dieser Frage widmet sich die neue Veranstaltungsreihe „Föderalismus der Zukunft – Zukunft des Föderalismus“ des Ministeriums der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen.

  • Pressemitteilung
  • 03.07.2015
Der Laden ist Treffpunkt und Nachrichtenzentrale, da kann der Einkauf auch schon mal in den Hintergrund treten.

Im Ladenlokal „Emmas Enkel" an der Berliner Allee in Düsseldorf hat der Gründer des Start-Up-Unternehmens, der Architekt Benjamin Brüser, das Tante-Emma-Ladenkonzept mit den Erkenntnissen aus dem Online-Handel und dem Kaufverhalten heutiger Kunden verknüpft

  • Pressemitteilung
  • 24.08.2012

„Die Einführung eines Betreuungsgeldes ist verfehlt, weil es dazu führt, dass Familien auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung ver­zichten. Das Betreuungsgeld stellt auch keine Wahlfreiheit her. Denn die kann erst entstehen, wenn ausreichend Kindertageseinrichtungen zur Verfügung stehen“, erklärten die Familienministerinnen und Familien­minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen in einer gemeinsam ver­öffentlichten Erklärung.

  • Pressemitteilung
  • 06.12.2013

Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, wurde bei der 344. Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vom Plenum zur neuen Präsidentin für das kommende Jahr gewählt. „Es ist eine ganz besondere Aufgabe, die Arbeit der Kultusministerkonferenz als Präsidentin nach außen zu vertreten“, sagte die Ministerin. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderungen dieses Amtes. Gemeinsam werden wir wichtige Initiativen der Präsidentschaft meines Vorgängers Stephan Dorgerloh fortsetzen und neue Projekte im Bildungsbereich auf den Weg bringen.“ Als zentrale Schwerpunkte ihrer Präsidentschaft nannte Löhrmann unter anderem die Stärkung der Erinnerungskultur, die Inklusion in der Lehrerbildung und die Fortentwicklung der Gesamtstrategie zum Bildungsmonitoring.

  • Pressemitteilung
  • 11.12.2013

Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer hat in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin die Leipziger Autorin Anna Kuschnarowa für ihren Roman „Kinshasa Dreams“ mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher ausgezeichnet. Der mit 7.500 Euro dotierte Preis wird in diesem Jahr zum 30. Mal verliehen. „‚Kinshasa Dreams‘ schärft das Bewusstsein für die internationale Flüchtlingsproblematik und entlarvt Alltagsrassismus und insbesondere auch die Ressentiments gegenüber sogenannten ‚Wirtschaftsflüchtlingen‘ in Europa. Das Buch ist hier im besten Sinne ‚engagierte Literatur‘. Es bewegt und regt zum Nachdenken an – dazu, Flüchtlingen bei uns im Land offener und aufmerksamer zu begegnen, eigene Vorurteile abzubauen und Zivilcourage gegen Alltagsrassismus zu zeigen“, sagte Ministerin Schäfer.

  • Pressemitteilung
  • 25.03.2015

In der Bürgerhalle des Landtags liegt seit Mittwoch das Kondolenzbuch des Landes Nordrhein-Westfalen aus. Landtag und Landesregierung möchten damit den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit geben, ihrer Trauer um die Opfer des Flugzeugunglücks in den französischen Alpen und ihrem Mitgefühl für die Angehörigen durch einen Eintrag in das Kondolenzbuch Ausdruck zu verleihen.