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Ministerpräsident Wüst: Eine über Jahrzehnte gewachsene Partnerschaft, getragen von Vertrauen und gemeinsamen Werten

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Donnerstag, 15. Januar 2026, den Gouverneur der japanischen Präfektur Fukushima Masao Uchibori in der Staatskanzlei in Düsseldorf empfangen. Der Minister für Internationales und Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski hat ebenfalls an dem Gespräch teilgenommen.

Zu Beginn einer fünftägigen Reise nach Ghana hat Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei, in Vertretung der Ministerpräsidentin das Partnerschaftsabkommen zwischen Nordrhein-Westfalen und dem westafrikanischen Land erneuert.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 09.05.2016
Ministerin Schulze und Regierungssprecher Breustedt präsentieren CD

Eine musikalische Reise durch NRW – auf 120 Minuten stellen die Hochschule für Musik Detmold und die Robert Schumann Hochschule Düsseldorf das Bundesland Nordrhein-Westfalen vor. In Kooperation mit der Staatskanzlei haben die Musikhochschulen die klassische Musik des Landes in Geschichte und Gegenwart auf zwei CDs dokumentiert.

  • Pressemitteilung
  • 02.12.2019
Staatssekretär Liminski: Reform macht Radio- und Audiolandschaft in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig

Der Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Nathanael Liminski, hat in der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in Düsseldorf gemeinsam mit dem LfM-Direktor Dr. Tobias Schmid die Eckpunkte der im Koalitionsvertrag des Jahres 2017 avisierten Gesamtstrategie „Radio in NRW 2022“ vorgestellt.

  • Pressemitteilung
  • 01.07.2013

Der Weseler Wolfgang Seibt hat für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im Bereich der Entwicklungshilfe das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland als Erstauszeichnung erhalten. In Vertretung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft überreichte Ministerin Angelica Schwall-Düren die Auszeichnung in der Düsseldorfer Staatskanzlei. Ministerin Schwall-Düren: „Mit Spendengeldern, aber vor allem auch mit Mitteln aus eigenem Vermögen hat Herr Seibt dazu beigetragen, unzählige Projekte weltweit zu realisieren und die Not bedürftiger Menschen zu lindern. Dieser bemerkenswerte Einsatz eines besonderen Menschen verdient unseren großen Respekt.“ Wolfgang Seibt erhält das Bundesverdienstkreuz in Anerkennung seines Lebenswerkes. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich der heute 84-Jährige für Hilfsprojekte in aller Welt.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 17.12.2018
Neues Landesprojekt zur Förderung des Kinder- und Jugendsports

Für das neue Landesprojekt „Sportplatz Kommune - Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ können die ersten insgesamt 54 Kommunen an den Start gehen, die ab 2019 durch individuelle Initiativen und Projekte den Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kita, Schule und Sportverein ausbauen und weiterentwickeln sollen.

Landesregierung unterstützt Freifunk-Vereine mit insgesamt 142.821 Euro

2017 war ein Rekordjahr für das Freifunk-Förderprogramm der Landesregierung: Erstmals haben Freifunk-Vereine in Nordrhein-Westfalen die Mittel fast vollkommen ausgeschöpft. Im Haushalt für 2018 stehen wieder 150.000 Euro zur Verfügung.

  • Artikel
  • 24.05.2024

Über 50 Prozent der 16- bis 20-Jährigen in Nordrhein-Westfalen fühlen sich mindestens moderat einsam. Das zeigt eine Studie der Staatskanzlei und der Ruhr-Uni Bochum aus dem Jahr 2023. Rund 17 Prozent der Befragten jungen Menschen gaben sogar an, sich stark einsam zu fühlen. Auf dem Weg zur Erarbeitung eines Aktionsplans gegen Einsamkeit lädt die Staatskanzlei deshalb zur ersten Einsamkeitskonferenz nach Düsseldorf ein.

Im derzeit laufenden Anerkennungsprozess der islamischen Verbände in Nordrhein-Westfalen als Religionsgemeinschaft sollen die aktuellen Entwicklungen in der Türkei mit berücksichtigt werden. Die Landesregierung hat den Gutachter, der mit der religionswissenschaftlichen Prüfung des Status der islamischen Verbände als Religionsgemeinschaft befasst ist, um eine Ergänzung des Gutachtens gebeten. Darin sollen die Auswirkungen der Entwicklungen in der Türkei auf die Statusfeststellung untersucht werden. Darüber hat die Landesregierung die Mitglieder des Forums Statusfragen entsprechend informiert.