Das Straßennetz rund um die Leverkusener Rheinbrücke muss fit gemacht werden, um während des Neubaus der Brücke einen möglichst reibungslosen Ausweichverkehr in der Region zu gewährleisten. Seit Monaten ist die marode A1-Brücke für Lastwagen gesperrt, 2017 sollen die ersten Bauarbeiten für den Neubau der Autobahnbrücke beginnen.
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat die 20 ausgewählten Kommunen bekanntgegeben, die zukünftig vom Förderprogramms „Bau.Land.Partner“ profitieren.
Verkehrsminister Hendrik Wüst hat gemeinsam mit der Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr (RVR), Karola Geiß-Netthöfel, und Oberbürgermeister Thomas Kufen die neue Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard in Essen eröffnet.
15 junge Nachwuchsjournalistinnen mit diversen Hintergründen starten beim Mentoring@Ruhrgebiet Programm
Kick Off für junge Talente im Ruhrgebiet: Dienstag, 6. Oktober 2020, starten die Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) ihr Mentoringprogramm für Nachwuchs-Journalisten auch im Ruhrgebiet. Ziel des Projekts ist es, das Potenzial junger journalistischer Talente mit diversen Hintergründen im Ruhrgebiet sichtbar zu machen und neue vielfältige Perspektiven in und für den Lokaljournalismus einzubringen.
Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen setzen sich für Entlastungen bei der Unternehmensbesteuerung ein / Besuch bei Alexianer und der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen/Niedersachen sichert Unterstützung bei der Bewältigung der Unwetter-Folgen zu
Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, und Reinhold Hilbers, Finanzminister des Landes Niedersachsen, fordern nach einem gemeinsamen Treffen und dem Besuch beim Logistik-Unternehmen FIEGE im Münsterland weitergehende Erleichterungen bei der Unternehmensbesteuerung.
Eröffnung des Emscher Abwasserkanals, Austausch mit der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr, Schirmherrschaft der Landesgartenschau Kamp-Lintfort – Ministerpräsident Laschet: Wir setzen weitere Wegmarken im Rahmen der Ruhr-Konferenz.
Mit insgesamt 426 Neuansiedlungen und Erweiterungsprojekten setzt sich in Nordrhein-Westfalen 2018 die steigende Tendenz bei ausländischen Direktinvestitionen (FDI - Foreign Direct Investment) fort.
Pinkwart: Wir machen zuverlässige Technologien erkennbar und sichern die Qualitätsmarke „KI Made in Germany“
Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen im Rahmen der Kompetenzplattform KI.NRW einen Prüfkatalog für den verantwortungsvollen Einsatz von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) entwickeln.
Minister Pinkwart: Die Digitalisierung bietet viele Chancen für klimaschonende Energieversorgung von morgen
Ziel urbaner Energielösungen ist es, die CO2-Emissionen auf Quartiersebene drastisch zu senken und dazu neben dem Einsatz erneuerbarer Energien wie Photovoltaik, Geothermie oder Grubengas die Nutzung von Energie effizienter zu gestalten.
Minister Pinkwart: Innovative Schlüsseltechnologie zur Stärkung Nordrhein-Westfalens als modernster und klimafreundlichster Energie- und Industriestandort
Im Rahmen der Energieforschungsoffensive.NRW hat Innovations- und Energieminister Professor Dr. Andreas Pinkwart vier herausragende Forschungsarbeiten zum Thema Wasserstoff mit dem Energieforschungspreis 2020 ausgezeichnet.
Staatssekretär Dr. Bottermann: Grüne Infrastruktur langfristig stärken, um die Lebensqualität im Ruhrgebiet zu erhöhen
Zur Förderung der Grünen Infrastruktur im Ruhrgebiet hat Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann einen Förderbescheid in Höhe von rund 700.000 Euro an den Regionalverband Ruhr (RVR) übergeben.
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat den „Landespreis für innovative interkommunale Zusammenarbeit“ in Nordrhein-Westfalen ausgelobt. Ziel der Initiative ist es, besonders nachahmenswerte oder neuartige Projekte in kommunalen Verwaltungen und politische Gremien herauszuheben.
Mehr als 450 Teilnehmer diskutierten heute (15. September) auf der 1. Kulturkonferenz Ruhr in Essen über zukünftige Perspektiven für die Kulturmetropole Ruhr. Eingeladen zu der Veranstaltung auf dem Welterbe Zollverein hatten das nordrhein-westfälische Kulturministerium und der Regionalverband Ruhr (RVR). Die Kulturkonferenz Ruhr ist ein zentraler Baustein im gemeinsamen Konzept der nordrhein-westfälischen Landesregierung und des RVR, die Projekte, Netzwerke und Synergien aus dem Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 nachhaltig zu nutzen.