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  • Pressemitteilung
  • 28.11.2014

Der Bundesrat hat die Bundesregierung aufgefordert, den Reparaturstau bei der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland aufzulösen. Dafür soll die Bundesregierung bis zum Ende der Legislaturperiode eine tragfähige finanz- und verkehrspolitische Strategie entwickeln. Dem Entschließungsantrag der Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung mehrheitlich zugestimmt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 23.01.2020
Ministerin Ursula Heinen-Esser: Der Bezirksregierung und der Stadt Bonn ist es gelungen, wirksame Maßnahmen festzulegen, um den Stickstoffdioxidgrenzwert einzuhalten

Das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Bonn und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben sich vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster auf einen Vergleich zur Umsetzung des Luftreinhalteplans Bonn geeinigt.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 15.05.2018
Gespräch im Landeshaus / Wirtschaftsforum Serbien-NRW mit Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Ministerpräsident Armin Laschet hat S.E. den Staatspräsidenten der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, in der Staatskanzlei empfangen. Nach dem Eintrag ins Gästebuch der Landesregierung kam Ministerpräsident Armin Laschet mit Staatspräsident Aleksandar Vučić zu einem Gespräch zusammen. Themen waren unter anderem der Stand der EU-Beitrittsverhandlungen Serbiens, sowie die wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung des Landes.

  • Pressemitteilung
  • 25.08.2016
Studie zur Nutzung von Bergwerken als unterirdische Pumpspeicherkraftwerke liegt vor - Förderbescheid für die nächste Realisierungsstufe übergeben

Die Landesregierung will die Erforschung neuartiger Energiespeicher für die beschleunigte Energiewende weiter vorantreiben. Dies kündigte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der RAG-Zeche in Bottrop an.

  • Pressemitteilung
  • 20.11.2012

Die Einführung der Umlagefinanzierung in der Altenpflegefachkraftaus­bildung in Nordrhein-Westfalen zeigt schon nach wenigen Monaten ei­nen ersten großen Erfolg: Die Zahl der Auszubildenden in der Alten­pflege wird voraussichtlich um fast 25 Prozent bis zum Jahresende stei­gen. Die rund 5000 Pflegeheime und Pflegedienste in Nordrhein-West­falen melden zum Ende des Jahres rund 12.300 Auszubildende, vor ei­nem Jahr waren es rund 10.000 landesgeförderte Altenpflegeschülerin­nen und -schüler.

  • Pressemitteilung
  • 02.07.2014

In Düsseldorf haben sich am Dienstagabend (1. Juli 2014) die Partner im Ausbildungskonsens NRW zum Spitzengespräch mit Arbeitsminister Guntram Schneider und Schulministerin Sylvia Löhrmann getroffen. Dabei standen die Bedeutung der dualen Ausbildung und der Stand des neuen Übergangssystems von der Schule in den Beruf "Kein Abschluss ohne Anschluss" sowie die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt im Mittelpunkt. Hier gibt es auch in diesem Jahr wieder deutlich mehr Bewerberinnen und Bewerber als Ausbildungsplätze.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 14.06.2021
Über sechs Millionen Euro zusätzlich für bundesweit größtes kulturelles Bildungsprogramm – Staatssekretär Kaiser: Wir entwickeln JeKits qualitativ weiter

„JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ ist das zentrale kulturelle Bildungsprogramm in Grund- und Förderschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 78.000 Schülerinnen und Schülern an über 1.000 Schulen sowie rund 145 beteiligten Musik- und Tanzschulen in ganz Nordrhein-Westfalen ist es bundesweit das größte Programm seiner Art.

Minister Pinkwart: Im globalen Wettbewerb um Zukunftstechnologien müssen wir Europas Kräfte bündeln und gemeinsam handeln

Mit neun Industrie-Projekten gehen nordrhein-westfälische Unternehmen und Forschungseinrichtungen in die nächste Phase des so genannten Wasserstoff IPCEI (Important Project of Common European Interest). Zudem wird es ein europaweites Mobilitätsprojekt zur Errichtung einer Tankstelleninfrastruktur und Bereitstellung von Brennstoffzellen-Lkw geben, das aufgrund der zentralen Lage Nordrhein-Westfalens und seiner Bedeutung als Logistikstandort einen besonderen Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen haben wird.

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2014

Die Landesregierung hat nach der Auswertung der Verbändeanhörung den Entwurf für das neue Ökologische Jagdgesetz NRW (ÖJG) verabschiedet. „Wir wollen mit dem neuen Ökologischen Jagdgesetz den Tierschutz verbessern, den Artenschutz stärken und den Schutz des Waldes sichern“, erklärte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung in Düsseldorf. Das neue Gesetz habe das Ziel, die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd in der breiten Öffentlichkeit zu stärken und die Jägerinnen und Jäger in ihrer Verantwortung und ihrem Engagement für Natur und Umwelt zu unterstützen. Remmel: „Es geht darum, die Jagd als Praxis mit viel Tradition zu bewahren. Dies wird allerdings auf Dauer nur gelingen, wenn sich die jagdlichen Regelungen und damit auch die jagdliche Praxis an die heutigen Anforderungen der Gesellschaft im Hinblick auf Tier- und Naturschutz anpassen.“ Der Gesetzentwurf sieht daher weiterhin ein grundsätzliches Abschussverbot für Katzen vor.

Ministerpräsident Wüst: Jetzt ist nicht die Zeit für Kleinkrämerei und Aufrechnung, wem welche Kosten entstehen. Das Land steht zu seiner Verantwortung.

Ministerpräsident Hendrik Wüst hatte gemeinsam mit Flüchtlings- und Integrationsminister Dr. Joachim Stamp und Kommunalministerin Ina Scharrenbach die Kommunalen Spitzenverbände über die Ergebnisse der Beratungen der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit dem Bundeskanzler vom Vorabend zu den Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine informiert.

Ministerin Neubaur, Minister Laumann und Ministerin Brandes informieren sich auf der weltgrößten Medizin-Fachmesse über digitale und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Auf der MEDICA/COMPAMED in Düsseldorf präsentieren sich in diesem Jahr insgesamt rund 5.800 Aussteller, davon rund 170 aus Nordrhein-Westfalen. 30 Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen zeigen auf den beiden Gemeinschaftsständen der Landesregierung ihre Ideen zu den Themen Medizintechnik, Diagnostik & Forschung sowie der digitalen und nachhaltigen Gesundheitsversorgung der Zukunft.