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Weitere Landesmittel aus dem ÖPNV-Rettungsschirm können jetzt abgerufen werden

Während der Corona-Pandemie sind Busse und Bahnen regelmäßig und zuverlässig gefahren, obwohl viel weniger Menschen unterwegs waren. Um die wirtschaftlichen Schäden auszugleichen, die während der Pandemie entstanden sind, springt das Land auch im Jahr 2021 mit dem ÖPNV-Rettungsschirm ein.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 14.08.2018
Ministerin Heinen-Esser: Eine konsequente Hardware-Nachrüstung bei Bussen und Dieselautos ist ein wichtiger Schlüssel für saubere Luft

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser nutzt die parlamentsfreie Zeit, um sich vor Ort in Kommunen, Behörden und in Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, von Verbänden und Forschungseinrichtungen über den Stand, die Potenziale und Best-Practice-Beispiele zur Luftreinhaltung zu informieren.

Minister Pinkwart: Wir bringen schnellstmöglich Gigabit-Geschwindigkeiten an alle Schulen

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat vier Zuwendungsbescheide zur Förderung des Breitbandausbaus an die Städte Aachen, Düsseldorf, Hamminkeln und Radevormwald übergeben. Durch die mit fast 27 Millionen Euro Landesmitteln geförderten Projekte werden insgesamt 7.049 Haushalte und 1.008 Unternehmen an die schnellen Breitbandnetze angeschlossen.

Neubaur: Austausch mit Gründungsstipendiatinnen und Meistergründerinnen – Wir brauchen mehr weibliche Netzwerke

Bei den gewerblichen Existenzgründungen liegt der Frauenanteil bei einem Drittel. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, ein besseres Gründungsklima für Frauen zu schaffen. Welche Weichen dafür gestellt werden müssen und was die nächsten Schritte sind, hat Wirtschaftsministerin Mona Neubaur heute bei einem Netzwerkevent in Wuppertal mit Gründungsstipendiatinnen und Meistergründerinnen diskutiert.

Ministerin Neubaur: „NRW leitet eine neue Phase bei der Wasserstoffwirtschaft ein – wir müssen endlich ins Anpacken kommen.“

Nordrhein-Westfalen macht konkrete Vorschläge, wie der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft beschleunigt und effektiv gestaltet werden kann. Markttransparenz, Akzeptanz und Förderung von Produktionsstandorten – das Papier zeigt konkrete Wege für die Zukunft des Wasserstoffs auf.

  • Pressemitteilung
  • 13.08.2013

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den Klimapark in Rietberg als Ort des Fortschritts ausgezeichnet. „Hier in Rietberg ist nicht nur ein modernes Informations- und Technologiezentrum sondern obendrein attraktives Ausflugsziel für die vielfältigen Aspekte des Klimaschutzes geschaffen worden“, sagte Ministerin Schulze in ihrer Laudatio. „Der Klimapark sensibilisiert und motiviert Besucherinnen und Besucher, sich mit Klimawandel und Klimaschutz auseinander zu setzen, indem er diese Themen hautnah erlebbar macht“, lobte sie das jetzt ausgezeichnete Projekt. Den Besuchern werden komplexe Zusammenhänge durch vielfältige interaktive Exponate anschaulich und verständlich nähergebracht. Sie lernen Techniken kennen, wie Energieressourcen nachhaltig genutzt werden können. Der Klimapark bietet darüber hinaus Energieberatungen durch die Verbraucherzentrale und Vortragsabende rund um erneuerbare Energien. Die Kooperation mit der lokalen und regionalen Wirtschaft und Wissenschaft ist eng.

  • Pressemitteilung
  • 19.02.2013

Am 20. Februar war der Welttag der Sozialen Gerechtigkeit. Er wurde von den Vereinten Nationen eingeführt und im Jahr 2009 zu ersten Mal begangen. Aus diesem Anlass erklärte Dr. Angelica Schwall-Düren, NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien: „Die Sensibilität für Soziale Gerechtigkeit ist in den letzten Wochen und Monaten gewachsen. Der von der Europäischen Kommission kürzlich vorgelegte Sozialbericht unterstreicht die besorgniserregende soziale Aufspaltung Europas in einen relativ stabilen Norden und einen von der Rezession geplagten Süden. Denn gerade dort sind die Sozialsysteme als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise überlastet. Sie sind kaum noch fähig, die Folgen der Krise aufzufangen und den Menschen einen sozialen Mindestschutz zu gewähren."

  • Pressemitteilung
  • 22.02.2013

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat beim Fortschrittskongress „Forschen für den Fortschritt“ in Düsseldorf mit über 200 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft die neue Forschungsstrategie der nordrhein-westfälischen Landesregierung „Fortschritt NRW“ diskutiert. „Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich mit bisherigem Wissen, bekannten Strategien und erprobten Technologien nicht bewältigen“, betonte Ministerin Schulze. Zur Lösung dieser Aufgaben müsse in der Forschung stärker inter- und transdisziplinär gearbeitet werden.

  • Pressemitteilung
  • 27.08.2012

Die Region Duisburg wird einer der ersten Partner bei der Umsetzung des neuen Landesgesetzes zur Anerkennung ausländischer Berufs­abschlüsse sein. „Hier existiert bereits ein Netzwerk, das qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer dabei unterstützen wird, dass sie nicht mehr Taxi fahren oder kellnern müssen“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider in Duisburg bei der Tagung „Zugang zum Arbeitsmarkt - Potenziale der MigrantenInnen nutzen“.

  • Pressemitteilung
  • 10.06.2013

Mit einem Entschließungsantrag hat sich der Bundesrat heute dafür ausgesprochen, den Bereich Kultur und Medien aus dem Verhandlungsmandat der Europäischen Kommission auszunehmen, wenn es darum geht, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA zu verhandeln. NRW-Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Kultur und Medien sind als audiovisuelle Dienstleistungen in erster Linie Kulturgüter und dürfen nicht wie normale Wirtschaftsgüter behandelt werden. Sie sind für die demokratische Willensbildung, die Integration und die Erhaltung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt in Deutschland und Europa von zentraler Bedeutung. Deshalb muss der Bereich Kultur und Medien von den Verhandlungen im Freihandelsabkommen ausgenommen werden.“

Bürokratieabbau in der Landwirtschaft und Wert regional hergestellter Lebensmittel im Fokus

Die Grüne Woche ist die wichtigste nationale und internationale Leistungsschau für die Landwirtschaft und genießt mit vielen hunderttausend Besucherinnen und Besuchern eine hohe Aufmerksamkeit. Nordrhein-Westfalen ist seit vielen Jahren mit einem eigenen Messeauftritt bei der Grünen Woche vertreten.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 30.03.2023
Umweltminister Krischer: Grüne Gründungen als Innovationsschmiede spielen eine Schlüsselrolle bei der Realisierung der Transformation hin zu einer Green Economy

Die Anzahl der grünen Start-ups in Deutschland hat mit 35 Prozent einen neuen Höchststand erreicht, das belegen Zahlen des jüngst veröffentlichten Green Startup-Monitor 2023. Davon profitiert Nordrhein-Westfalen, das bereits jetzt der bundesweit größte Standort für Gründungen aus der Umweltwirtschaft ist.

Ministerin Gorißen: Für viele Landwirtinnen und Landwirte war die bisherige Ernte – vor allem des Weizens – ein besonderer Kraftakt

Das Erntejahr 2023 ist aufgrund der anhaltenden Niederschläge genau in den Wochen, in denen normalerweise große Teile der Ernte im Land eingefahren werden, mit besonderen Herausforderungen für Landwirtinnen und Landwirte in Nordrhein-Westfalen verbunden.