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  • 30.03.2021
Finanzämter in Nordrhein-Westfalen bieten für das Jahr 2022 rund 1.500 Studien- und Ausbildungsplätze/Minister Lutz Lienenkämper: Wir bieten zukunftssichere Jobs mit vielseitigen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

Studium oder Ausbildung? Die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen bietet beides. „Für das kommende Jahr warten über 1.000 duale Studienplätze sowie 485 duale Ausbildungsplätze in unseren Finanzämtern auf Sie“, teilt Lutz Lienenkämper mit.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 22.06.2016
Staatssekretär Hecke bei Fachtagung „Israel und der Holocaust in Lernmitteln“

Staatssekretär Ludwig Hecke hat in Düsseldorf an der Tagung „Israel und Holocaust in den Lernmitteln“ teilgenommen und die Bedeutung einer zeitgemäßen und ausgewogenen Darstellung der historisch-politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge hervorgehoben.

Ministerin Schulze Föcking: „Unser Ziel ist eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Landwirtschaft“

Zu Beginn des Jahres hat das Land Nordrhein-Westfalen turnusgemäß den Vorsitz der Agrarministerkonferenz (AMK) für 2018 übernommen. Agrarministerin Christina Schulze Föcking: „Ich freue mich, dass unser Bundesland in diesem Jahr besondere Verantwortung für die deutsche Agrarpolitik übernimmt. Das gemeinsame Ziel der AMK ist eine umweltverträgliche, zukunfts- und wettbewerbsfähige Landwirtschaft.“

  • Pressemitteilung
  • 14.01.2014

Seit Dienstag können Studierende in Nordrhein-Westfalen erstmals mit einer Pilotversion von „BAföG-Online“ ihren Antrag auf Ausbildungsförderung über das Internet stellen. Die Pilotversion ermöglicht es Studierenden, Schülerinnen und Schülern sowie Meistern, ihren BAföG-Antrag online auszufüllen. Dabei überprüft die Software die am Bildschirm ausgefüllten Anträge auf Vollständigkeit und Plausibilität.

  • Pressemitteilung
  • 22.02.2013

Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat es begrüßt, dass der Bundestag grünes Licht für einen leichteren Zugang zu Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket für bedürftige Kinder und deren Eltern gegeben hat. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es kommt darauf an, dass so viele Familien wie möglich schnell und unbürokratisch ihnen zustehende Leistungen in Anspruch nehmen können, damit alle bedürftigen Kinder und Jugendliche die bestmögliche Teilhabe erhalten“, sagte Minister Schneider in Düsseldorf.

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 23.01.2026

Kinder lernen jeden Tag – beim Spielen, beim Sprechen mit anderen Kindern und Erwachsenen und beim alltäglichen Entdecken mit der Familie oder in der Kita und Kindertagespflege. Bildung fängt für Kinder schon lange vor der Schule an. Das Land aktualisiert jetzt die „Bildungsgrundsätze NRW“ und stärkt so die Qualität der frühkindlichen Bildung weiter.

  • Pressemitteilung
  • 26.02.2015
Weitere Maßnahme gegen Fachkräftemangel

Erstmals gibt es in Nordrhein-Westfalen eine zentrale Plattform für Berufsinhalte sowie Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Pflege. Das Internetportal „NRW für Pflegeberufe“, das in Kürze durch eine Stellenbörse und die Möglichkeit von Online-Bewerbungen ergänzt wird, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Arbeitgebern und Berufsverbänden im Pflegebereich. Es wird finanziell durch das Land unterstützt.

NRW kommt dank höherer Steuereinnahmen und Minderausgaben ohne neue Schulden aus - Finanzminister Norbert Walter-Borjans: Das ist ein Meilenstein

Nordrhein-Westfalen hat das Jahr 2016 nach vorläufigen Zahlen mit einer sehr guten Haushaltsbilanz abgeschlossen. Erstmals seit dem Jahr 1973 kommt ein Etat des Landes ohne neue Kredite aus.

5. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik vorgestellt

Jeder vierte Einwohner in Nordrhein-Westfalen hat einen Migrationshintergrund. Bei den Kindern von drei bis sechs Jahren sind es sogar 40 Prozent, bei den über 65-Jährigen nur 11,7 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik, die Integrationsminister Rainer Schmeltzer in Düsseldorf vorgestellt hat. Die höchste Zuwanderung hatten Düsseldorf und Hamm (jeweils 34,3 Prozent), die niedrigste der Kreis Coesfeld (13,2 Prozent).