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Minister Remmel: Die zwölf Naturparke in NRW sind Garanten für vielfältige und beeindruckende Naturerlebnisse

Umweltminister Johannes Remmel hat mit dem Naturpark Rheinland die diesjährige Wander- und Naturerlebnis-Saison eröffnet. „Die zwölf Naturparke in NRW und der Nationalpark Eifel sind Garanten für vielfältige und beeindruckende Naturerlebnisse. Sie bedecken mehr als 40 Prozent der Fläche von Nordrhein-Westfalen. Weite Wasser- und Parklandschaften, die großen Waldgebiete oder hier im Naturpark Rheinland der Obstbau und die Vulkangeschichte verleihen den Regionen ganz unterschiedliche Gesichter mit immer neuen Eindrücken“, sagte Umwelt¬minister Remmel in Meckenheim.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.04.2018
Umweltministerium und AAV schreiben den Preis in diesem Jahr zum vierten Mal aus

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und der AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung loben im Rahmen der „Allianz für die Fläche“ in diesem Jahr zum vierten Mal nach 2009, 2011 und 2014 den mit 10.000 Euro dotierten Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen aus. Der Bodenschutzpreis soll das Flächenrecycling sowie das öffentliche Bewusstsein für den Schutz des Bodens unterstützen und stärken.

Zehn Projekte in Innovationswettbewerb ausgewählt / Dritte Aus-schreibungsrunde steht an

Die Landesregierung fördert gemeinsam mit der Europäischen Union innovative Projekte, um die Gesundheitsversorgung noch besser zu machen. In der zweiten Runde des Innovationswettbewerbs „Gesünder.IN.NRW“ sind jetzt zehn vielversprechende Vorhaben ausgewählt worden.

  • Pressemitteilung
  • 03.09.2013

Für Klimaschutzminister Johannes Remmel können die NRW-Klimaschutzziele nur durch eine verstärkte Nutzung der Windenergie einschließlich des Repowering erreicht werden. „Durch das Repowering, also das Tauschen alter Anlagen gegen neue Anlagen, stärken wir unsere Region als modernen Energieerzeuger und machen NRW fit für die Zukunft“, erklärte Remmel auf der Veranstaltung „Windenergie und Repowering – aktuelle Situation und kommunale Handlungsmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen“ der EnergieAgentur.NRW in Aachen. „Auch die Kommunen profitieren durch steigende Gewerbesteuereinnahmen und zusätzliche Arbeitsplätze. Denn mit dem Repowering steigt die Effizienz der Anlagen und damit der Stromertrag und die Erlöse für die Anlagenbetreiber.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 02.10.2020
Umweltministerin Heinen-Esser: Die Schäden in den Wäldern steigen weiter an. Wir brauchen jetzt eine klimafeste Wiederbewaldung und eine Prämie, die die Ökosystemleistungen des Waldes insgesamt besser honoriert

Nach einer aktuellen Erhebung des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen haben Stürme, Dürre und Borkenkäfer seit 2018 allein in den nordrhein-westfälischen Fichtenwäldern zu rund 30,7 Millionen Kubikmeter Schadholz geführt: 3,1 Millionen Kubikmeter in 2018, 15,6 Millionen Kubikmeter in 2019 und in diesem Jahr mit Stand September schon 12 Millionen Kubikmeter.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 26.10.2022
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) aktualisiert und verbessert Umweltindikatoren-Auftritt

Durch eine ambitionierte Umweltpolitik konnte in den letzten Jahrzehnten die Belastung durch Blei und Cadmium für die Bevölkerung deutlich reduziert werden. In Nordrhein-Westfalen gelangte so im Jahr 2020 nur noch rund ein Sechstel des im Basisjahr 1986 mit dem Staubniederschlag eingetragenen Bleis und Cadmiums in die Umwelt.

  • Pressemitteilung
  • 09.09.2022
Vierte Station der Sommerreise zum Zustand der biologischen Vielfalt in Nordrhein-Westfalen: Minister Krischer besucht die Grünbrücke an der B64 in Altenbeken

Die Landesregierung will die Flächen für den Schutz der heimischen Natur weiter ausweiten und die Biotop-Vernetzung weiter forcieren. Ziel sei es, den in der Biodiversitätsstrategie vorgesehenen landesweiten Biotopverbund auf 15 Prozent der Landesfläche umzusetzen. Bisher liegt dieser Anteil bei etwa 11,7 Prozent.

  • Pressemitteilung
  • 19.11.2012

Die letzten ursprünglichen Buchenwälder in Deutschland sind von ganz besonderer Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt und sind sehr selten geworden. Von Natur aus wären rund zwei Drittel der Fläche Deutschlands von Buchenwäldern bedeckt. Heute nehmen Buchen­wälder nur noch rund 7 Prozent ihres ursprünglichen Areals in Deutschland ein.

Die Wiederbewaldung der durch Sturm, Dürre und Borkenkäfer verursachten Schadflächen in Nordrhein-Westfalen und der Umbau der Wälder hin zu klimastabilen Mischwäldern sind wichtige Ziele der Landesregierung. Deshalb wurden seit 2019 zur Unterstützung bei der Bewältigung der Waldschäden, Mittel in Höhe von mehr als 181 Millionen Euro an die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer ausgezahlt.