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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 02.03.2021
Aus Tierschutz- und Vorsorgegründen werden in beiden Beständen Keulungen vorgenommen / Bestätigung und Bestimmung des Virus-Subtyps durch Bundesinstitut steht noch aus

Nach mehreren Einzelnachweisen der Geflügelpest bei Wildvögeln am Niederrhein wurden nun in einem Geflügelbetrieb im Kreis Gütersloh und einer Hobbyhaltung im Kreis Paderborn der Verdacht der Viruserkrankung bei einem Hausgeflügelbestand festgestellt. Bei dem Betrieb im Kreis Gütersloh handelt es sich um einen Mast-Enten-Betrieb, in dem derzeit über 20.000 Tiere gehalten werden.

Spargel ist eine der wichtigsten und bekanntesten nordrhein-westfälischen Spezialitäten

Bei einem Besuch der westfälischen Spargelkönigin Helene I. sowie Vertreterinnen und Vertreter der Spargelanbauer und der „Spargelstraße NRW“ in Düsseldorf, hat Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel die Bedeutung des Spargels als eine der wichtigsten und bekanntesten nordrhein-westfälischen Spezialitäten betont.

  • Pressemitteilung
  • 12.06.2015
Landesregierung, Landwirtschaftsverbände, Vertreter aus Tierschutzorganisationen und Einzelhandel unterzeichnen gemeinsame Erklärung zum Thema Schnäbelkürzen

In NRW sollen künftig die Schnäbel von Legehennen und Puten nicht mehr routinemäßig gekürzt werden. Die Landesregierung, die Landwirt¬schaftsverbände sowie Tierschutzorganisationen und Einzelhandelsunternehmen unterzeichneten dazu jetzt eine gemeinsame Erklärung.

  • Pressemitteilung
  • 30.01.2019
Ministerin Heinen-Esser: Nicht nur in Mathe, sondern auch in der Ernährung muss das kleine Einmaleins vermittelt werden – zu Hause und in der Schule, und am besten selbstgemacht

In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat das Verbraucherschutzministerin am Mittwoch zum wissenschaftlichen Symposium „Frühstück macht Schule“ nach Düsseldorf eingeladen.

Hervorragende Zusammenarbeit soll weiter bereichert werden

Ministerpräsident Armin Laschet hat den Gouverneur der chinesischen Partnerprovinz Jiangsu, Wu Zhenglong, am Montag zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Anlass des Besuchs, bei dem der Gouverneur von einer hochrangigen Regierungs- und Wirtschaftsdelegation begleitet wurde, ist das 30-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Jiangsu.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 27.02.2018
Bundesverwaltungsgericht hält Fahrverbote nur dann für zulässig, wenn sie sich als einzig geeignete Maßnahme zur Einhaltung der NO-Grenzwerte erweisen / Ministerin Schulze Föcking: Wir müssen den Ausstoß von Stickoxiden mit geeigneten anderen Maßnahmen s

Nach nationalem Recht können Dieselfahrverbote nicht erfolgen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht heute bestätigt. In seinem heutigen Urteil hat es allerdings darauf hingewiesen, dass diese Sperrwirkung des deutschen Rechts durch das Europarecht überwunden werden muss, wenn keine andere Möglichkeit besteht, die Grenzwerte zu erreichen. Insofern wurden die Urteile der Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart abgeändert.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 11.04.2019
Ministerin Heinen-Esser: Damit unsere Wälder ihre vielen Funktionen auch künftig erfüllen können, müssen wir sie fit machen für den Klimawandel

Die Witterungsextreme des zurückliegenden Jahres 2018 konnten die Wälder in Nordrhein-Westfalen durch Stürme im Frühjahr, durch darauf folgende Dürre und Hitze im Sommer und speziell die Fichtenbestände in der zweiten Jahreshälfte noch einmal durch Borkenkäfer massiv schädigen.

Zuwendungsbescheide über rund fünf Millionen Euro überreicht

Was brauchen Menschen auf dem Land, um eine wirkliche Alternative zum Auto zu haben und um besser mobil sein zu können? Im Landeswettbewerb „Mobil.NRW – Modellvorhaben innovativer ÖPNV im ländlichen Raum“ soll dies herausgefunden und erprobt werden. Die besten Projekte aus dem Wettbewerb, zu dem das Verkehrsministerium aufgerufen hatte, sind ausgewählt: so wie der „Münsterland Express“.

  • Pressemitteilung
  • 29.03.2017

Um Großprojekte erfolgreich umsetzen zu können, ist eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung notwendig. Der Weg durch Widerspruchs- und Klageverfahren dauert nicht selten Jahrzehnte. Darum möchte Verkehrsminister Michael Groschek Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Kammern, Unternehmen und anderen Akteure vor Ort ab der „Stunde Null“ – also noch vor Beginn der Planung – an einen Tisch holen.