Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
Ministerin Neubaur: Starkes Signal an Investoren, die Schlüsseltechnologien der Energiewende vorantreiben – Schnellere Genehmigungen, mehr zukunftssichere Jobs

Saubere Technologien produzieren, neue Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft ankurbeln: Die Landesregierung macht das Rheinische Revier zum Net Zero Valley und schafft damit die Voraussetzungen für starkes Wachstum mit klimaneutralen Technologien. Damit ist das bislang stark von Kohle geprägte Rheinische Revier eines von drei Net Zero Valleys in der EU.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 11.11.2025
Nordrhein-Westfalen und Ungarn vereinbaren Roadmap für die Zusammenarbeit in Bereichen wie Wirtschaftsförderung, Start-ups, Forschung und Wissenschaft

Die siebte Sitzung der gemeinsamen Regierungskommission Nordrhein-Westfalen-Ungarn hat am Montag, 10. November 2025, in Düsseldorf stattgefunden. Die Regierungskommission identifiziert gemeinsame Projekte und Formate der Zusammenarbeit und begleitet deren Umsetzung als Ergebnis von Expertengesprächen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen und weiteren Institutionen.

  • Pressemitteilung
  • 27.11.2012

Beim 1. Kompetenztreffen Elektromobilität NRW in der Zeche Zollverein in Essen haben mehr als 50 Aussteller aktuelle nordrhein-westfälische Projekte aus dem Bereich Elektromobilität vorgestellt. Ziel des Kompetenztreffens war neben dem Informationsaustausch die Vernetzung von Projekten im Bereich der Elektromobilität. Die Inhalte dieser Projekte sind vielfältig: Forschungen zum optimierten Betrieb von Latentwärmespeichern, eCarSharing-Konzepten, Gestaltung einer durchgängigen Produktionsstruktur zur Batteriezellenfertigung, Untersuchungen der Alltagstauglichkeit der Elektromobilität im Langstreckeneinsatz, Einsatz von Elektrofahrzeugen in kommunalen Flotten.

Land und EU unterstützen Start-ups dabei, gesellschaftliche Wirkung und wirtschaftlichen Erfolg zu verbinden

Klimawandel, Ressourcenknappheit, soziale Teilhabe und der demografische Wandel stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Impact-Gründungen entwickeln dafür neue unternehmerische Lösungen – und verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit konkreter gesellschaftlicher oder ökologischer Wirkung.

Wirtschaftsminister Pinkwart: Digitale Plattformen sind eine wichtige Ergänzung für reale Messen – auch nach der Pandemie

Virtuelle Messewelten, Aussteller-Livestreaming, Video-Calls und Matchmaking zur Kontaktaufnahme: Wie sich mit innovativen, digitalen Lösungen auch im Lockdown attraktive Messemarktplätze realisieren lassen, zeigen Aussteller von diesem Montag an auf der Hannover Messe Digital Edition.

  • Pressemitteilung
  • 23.08.2013

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat die Eckpunkte für die Umsetzung europäischer Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen für die neue Förderperiode 2014 bis 2020 beschlossen. Damit erhalten die Ressorts jetzt die Grundlage, um die Operationellen Programme der drei EU-Strukturfonds EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung), ESF (Europäischer Sozialfonds) und ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds) auszugestalten. Die Programme legen die zentralen Förderinhalte fest. NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Für die neue Förderperiode haben wir uns zum Ziel gesetzt, das Nebeneinander der drei Fonds zu beenden. Wir setzen künftig auf eine Förderung aus einem Guss. Das bedeutet: weniger isolierte Einzelprojekte, sondern eine Förderung im Rahmen einer gemeinsamen Strategie.“

  • Pressemitteilung
  • 28.08.2013

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat die Eckpunkte für die Umsetzung europäischer Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen für die neue Förderperiode 2014 bis 2020 beschlossen. Damit erhalten die Ressorts jetzt die Grundlage, um die Operationellen Programme der drei EU-Strukturfonds EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung), ESF (Europäischer Sozialfonds) und ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds) auszugestalten. Die Programme legen die zentralen Förderinhalte fest.

  • Pressemitteilung
  • 27.09.2013

Zehn erfolgreiche Jungunternehmen sind im Rennen für den GRÜNDERPREIS NRW 2013. Eine Fachjury nominierte sie aus insgesamt 49 Bewerbungen. Wer die Plätze 1 bis 3 belegt, erfahren die Finalisten erst bei der Preisverleihung, die im Rahmen des „Gründergipfels NRW“ am 15. November in Düsseldorf stattfindet. Unter den Bewerbungen sind zahlreiche ungewöhnliche Unternehmensgründungen, die von typischen Mustern abweichen: Männer in vermeintlichen Frauenberufen, ein Team junger Leute zwischen 20 und 30 Jahren, das eine einzigartige Lasertechnik entwickelt hat, oder die langjährige Angestellte, die das Unternehmen nun selber führt. Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Nordrhein-Westfalen ist Gründerland. Die hohe Qualität der eingegangenen Bewerbungen und ihre Vielseitigkeit bestätigen das. Der Gründerpreis NRW trägt ein vitales, buntes und zunehmend emanzipiertes Bild von Unternehmertum in die Gesellschaft.“

  • Pressemitteilung
  • 21.08.2012

Angesichts der Krise in der Wirtschafts- und Währungsunion Europas stehen die Debatten um Rettungsschirm, Verschuldungsgrad und Re­formfähigkeit von Staaten im Vordergrund. Was aber bedeutet die Krise für den sozialen Zusammenhalt in der Bevölkerung? Wie kann ein so­ziales Europa künftig aussehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Sommersymposium „Soziales Europa unter den Bedingungen der Krise“, das Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren im Familienmi­nisterium Düsseldorf heute eröffnet. Namhafte Experten diskutieren da­bei auf Einladung der Europaministerin und der Forschungs-Initiative NRW in Europa (FINE) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen Tag lang über die Weiterentwicklung der Europäischen Sozialunion.

  • Pressemitteilung
  • 24.02.2015
Minister Duin: Versorgungssicherheit ist aus Sicht des Energie- und Industrielandes NRW von herausragender Bedeutung

Die Gestaltung der Energiewende ist für die nordrhein-westfälische Landesregierung ein zentrales Projekt. Daher hat das Kabinett in seiner Sitzung eine Stellungnahme des Landes an die Bundesregierung zur Neuordnung des Strommarktes beschlossen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat dazu im Oktober 2014 das Grünbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ vorgestellt, das mit den Bundestagsfraktionen, den Ländern und den gesellschaftlichen Gruppen diskutiert wird.