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  • 16.12.2016
Umweltministerium informiert Landtag über Untersuchungsergebnisse zu Abwasserpilzen in Fließgewässern

Nachdem im vergangenen Winter 2015/16 vermehrt Abwasserpilze durch schädliche Einträge in Oberflächengewässer aufgetreten sind, hat das Umweltministerium das Landesumweltamt (LANUV) aufgefordert, an ausgewählten Fließgewässern ein Monitoring durchzuführen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sowie der Gewässerschauen und Kontrollen der landwirtschaftlichen Betriebe, zu denen die zuständigen Wasserbehörden durch das Umweltministerium aufgerufen waren, liegen jetzt in einem Bericht an den Landtag vor.

Christina Schulze Föcking: „Wir müssen konsequent in Kreisläufen denken. Mit intelligenten Lösungen können wir Gewässerschutz und eine rentable Landwirtschaft verbinden.“

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und eine Reduzierung des Einsatzes von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.

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  • 20.08.2012

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt vor Bio-Eiern mit der Stempelnummer 0-DE-0509501, die möglicherweise mit dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind. Bei einer Probe waren Werte über dem erlaubten Höchstgehalt aufgefallen. Sie stammen von einem Betrieb im Kreis Soest. Die Eier sind aus dem Verkauf zurück­gerufen, der Betrieb darf auch keine Eier aus diesem Stall mehr verkaufen.

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  • 17.09.2012

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt vor gepanschten Spirituosen aus Tschechien. Nach dem Verzehr solcher Spirituosen ist es in Tschechien und der Slowakai zu Vergiftungen, in 19 Fällen sogar mit Todesfolge, gekommen. Auf www.umwelt.nrw.de sind die Etiketten von Flaschen abgebildet, vor denen nach Ermittlungen der tschechischen Polizeibehörden gewarnt wird. Ob es sich dabei um Originalprodukte der Herstellerfirmen handelt, steht derzeit noch nicht fest. Der Inhalt der Flaschen ist möglicherweise mit Methylalkohol (Methanol) verunreinigt, der zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann. Ob eine Vermarktung der Produkte über den Handel in Deutschland erfolgt ist, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ministerin Neubaur: Solarenergie ist die Zukunft – Breite Akzeptanz für innovative Photovoltaik-Technologien

Nordrhein-Westfalen erlebt einen Boom bei innovativen Photovoltaik-Projekten: Seit der Wiedereröffnung der Förderung für Agri-Photovoltaik (Agri-PV) Anfang Mai 2025 ist das Interesse von Unternehmen und aus der Landwirtschaft enorm groß.

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  • 28.09.2012

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt vor konventionellen Ei­ern aus Freilaufhaltung mit der Stempelnummer 1 DE 0518831, die möglicherweise mit Dioxin belastet sind. Bei einer Probe waren Werte über dem erlaubten Höchstgehalt aufgefallen. Sie stammen von einem Betrieb im Kreis Höxter. Die Eier sind aus dem Verkauf zurückgerufen, der Betrieb darf auch keine Eier aus diesem Stall mehr verkaufen.

Ministerin Ursula Heinen-Esser (Nordrhein-Westfalen) und Minister Jan Philipp Albrecht (Schleswig-Holstein) diskutieren über Wege zur Zukunft der Schweinehaltung

Verschiedene Lösungsansätze und Perspektiven der Schweinehaltung in Deutschland haben die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) und der schleswig-holsteinische Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) in einem gemeinsamen Online-Dialog „Zukunft einer nachhaltigen Schweinehaltung in Deutschland“ diskutiert.

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  • 16.06.2014

Insgesamt 31 Betriebe aus dem Fleischer- und Bäckerhandwerk wurden mit dem Preis „Meister.Werk.NRW. Nähe – Verantwortung – Qualität. Das Lebensmittelhandwerk“ ausgezeichnet. „Das Lebensmittelhandwerk ist maßgeblich an einer nachhaltigen Entwicklung von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Mehrwerten in den vielen unterschiedlichen Regionen unseres Landes beteiligt“, erklärte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel auf der Auszeichnungsveranstaltung im Regierungsschlösschen Düsseldorf.

Ministerin Schulze Föcking: Die Natur ist unsere Zukunft, deshalb müssen wir sorgsam mit ihr umgehen. Mein Ziel ist eine Stärkung des Vertragsnaturschutzes.

Naturschutzmaßnahmen wirken sich positiv auf die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen aus. Dies zeigt die aktuelle Zusammenstellung „Daten zur Natur NRW“, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) vorgelegt hat.

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  • 09.07.2013

Landwirtschaftsminister Johannes Remmel fordert von Bundeslandwirt-schaftsministerin Ilse Aigner, dass die Ergebnisse der Europäischen Agrarreform in Deutschland zügig umgesetzt werden: „Die Länder können die Planung ihrer Entwicklungsprogramme für die ländlichen Räume nur dann sinnvoll vorantreiben, wenn sie wissen, wie viel Geld dafür zur Verfügung steht“. Die Verteilung der Mittel müsse unmittelbar nach der Sommerpause geregelt werden. „Die Bundesregierung hat bei der Agrarreform in Europa schlecht verhandelt“, stellte Minister Remmel fest. Bundeskanzlerin Angela Merkel sei dafür verantwortlich, dass die Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume in Deutschland (zweite Säule) gegenüber 2013 um 15 Prozent gekürzt wurden. „Die Länder können diese Einschnitte nicht kompensieren, deshalb muss der Bund die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes deutlich aufstocken", forderte Minister Remmel.