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Für eine starke und wettbewerbsfähige Stahlindustrie

Auf Initiative von Wirtschaftsminister Garrelt Duin fand in Düsseldorf der erste Stahlgipfel Nordrhein-Westfalen statt. Gesprächsthema war u.a. die Sorge von IG Metall, Wirtschaftsvereinigung Stahl und Wirtschaftsministerium, die Pläne der EU-Kommission zur Reform des Emissionsrechtehandels könnten den bundesweit größten Stahlstandort Nordrhein-Westfalen gefährden.

  • Pressemitteilung
  • 14.05.2013

NRW verzeichnet erneut bundesweit die meisten Neugründungen von Stiftungen. Im vergangenen Jahr wurden 126 (2011: 167) Stiftungen des bürgerlichen Rechts neu gegründet. Davon wurden 118 als gemeinnützige Stiftung anerkannt und dienen damit dem Allgemeinwohl. „Stiftungen bieten den Bürgerinnen und Bürgern die Chance, wichtige gesellschaftliche Anliegen aktiv zu unterstützen“, sagte Innenminister Ralf Jäger anlässlich des am 15.05.2013 beginnenden Deutschen Stiftertags in Düsseldorf. „Aktuell verzeichnen wir einen Trend zu größeren Stiftungen. Sie können ihre Ziele mit Nachdruck verfolgen und starke Akzente setzen.“ Die vielen Neugründungen führen dazu, dass NRW auch mit der Gesamtzahl vom 3.780 Stiftungen für 2012 bundesweit den Spitzenplatz einnimmt. Aktuell sind bis Anfang Mai 26 weitere Stiftungen hinzu gekommen.

Die Vorzugsstandorte für zwei neue Park- und Rast-Anlagen an der Bundesautobahn A1 liegen in Burscheid und in Leverkusen-Lützenkirchen

Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und die Planungs- und Projektmanagement-Gesellschaft DEGES haben das Ergebnis der Standortuntersuchung für zwei Park- und Rast-Anlagen mit sanitären Einrichtungen an der A1 vorgestellt.

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: Handwerkliche Produktion sichert Arbeitsplätze und stärkt die Nahversorgung im ländlichen Raum

Die Landesregierung will die Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen stärken und startet zum neunten Mal den Wettbewerb Meister.Werk.NRW - Ehrenpreis des Landes NRW.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 01.03.2021
Europaminister Holthoff-Pförtner warnt vor Zeitverlust bei der Anbindung des Westlichen Balkans an die EU: „Russland, China, Saudi-Arabien und die Türkei umwerben die Region schon“

Nordrhein-Westfalen setzt auf eine schnelle europäische Perspektive für die Länder des westlichen Balkans. Minister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner signalisierte den Mitgliedern des Landtagsausschusses für Europa und Internationales, dass mangelndes oder zögerndes Engagement des Westens in der Region schmerzhafte Folgen haben könnte.

Wie lässt sich die Mobilität der Anwohnerinnen und Anwohner in einem Stadtteil verbessern und gleichzeitig der Straßenraum von Autos und LKW entlasten? Mit dieser Frage beschäftigen sich das Wuppertal Institut, die Bergische Universität Wuppertal, die „Neue Effizienz“ (ein regionaler Zusammenschluss von den Stadtwerken, der Bergischen Universität Wuppertal, dem Wuppertal Institut für Klima, Energie, Umwelt sowie den kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen des Bergischen Städtedreiecks Wuppertal, Solingen, Remscheid) und der Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt e. V. innerhalb des kürzlich gestarteten Forschungsprojekt „MIQ – Mobilstationen im Quartier“. Vier Förderbescheide über rund 1,1 Millionen Euro wurden jetzt für die Konzeption und Errichtung von Mobilstationen überreicht.

Minister Stamp: Vielfalt der Bevölkerung muss sich auch in der Verwaltung widerspiegeln / 18 Beschäftigte stellen sich vor

Mit der jetzt gestarteten Werbekampagne „Du machst den Unterschied“ möchte die Landesregierung insbesondere Menschen mit Einwanderungsgeschichte für eine Ausbildung oder Tätigkeit im öffentlichen Dienst gewinnen.

Ein gemeinsames Zeichen für die Artenvielfalt setzten am Donnerstag, 12. Juni 2025, die Länder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz am Kölner Rheinufer: Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen brachte zusammen mit den Staatssekretären Daniel Köfer aus Hessen und Dr. Erwin Manz aus Rheinland-Pfalz rund 50.000 Maifischlarven zurück in den Rhein.

  • Pressemitteilung
  • 10.02.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Dr. Manfred Scholle überreicht. Dr. Manfred Scholle wurde bereits 2002 für seine Verdienste um das Allgemeinwohl mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit der jetzt verliehenen Höherstufung werden sowohl sein jahrzehntelanges Engagement im wirtschaftlichen Bereich als auch seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten gewürdigt.

  • Pressemitteilung
  • 23.04.2013

Im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ hat Schulministerin Sylvia Löhrmann in Münster an einem Gespräch von Schülerinnen und Schülern des Anne-Frank-Berufskollegs mit einer Zeitzeugin der Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 teilgenommen. „Es ist wichtig, dass die Opfer der Katastrophe von Tschernobyl und die auch heute immer noch spürbaren Folgen nicht in Vergessenheit geraten. Durch Gespräche mit Menschen, die die Tragödie selbst miterlebt haben, werden für junge Menschen Erinnerungen fassbar und lebendig. Das stärkt ihr historisches Bewusstsein“, so Ministerin Löhrmann.

  • Pressemitteilung
  • 15.09.2014

Landesverkehrsminister Michael Groschek hat den ersten deutschen Fußverkehrskongress in Wuppertal eröffnet. Die zweitägige Veranstaltung sollte die Bedeutung und den Stellenwert des Fußverkehrs in der mobilen Gesellschaft herausstellen. Aktuelle Lösungen für ein gutes, qualitätsvolles, barrierefreies und sicheres Zu-Fuß-Gehen bei allen Gelegenheiten wünschen sich die Ausrichter. Ein weiteres Thema des Kongresses war die Unfallvermeidung. In Deutschland starben im vergangen Jahr 557 Fußgänger (NRW: 109), meist durch Fremdverschulden.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 24.09.2019
Ministerpräsident Laschet: Der Schutz des Waldes ist essentiell für unser Klima und die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Wir lassen die Betroffenen nicht allein.

Zur Erhaltung und Wiederaufforstung des Waldes, der in Nordrhein-Westfalen rund 27 Prozent der Gesamtfläche des Landes ausmacht, hat die Landesregierung bei der auswärtigen Kabinettklausur in Schmallenberg im Sauerland ein „Programm für die Zukunft des Waldes“ beschlossen.