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Minister Duin: Die NRW-Wirtschaft hat ein starkes Interesse am Thema Corporate Social Responsibility

Nach dem Landesaufruf zur Einrichtung von Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in Nordrhein-Westfalen hat die Jury zwei weitere Projekte ausgewählt: Das CSR-Kompetenzzentrum Münsterland und das Regionale CSR-Kompetenzzentrum Ruhr. Wirtschaftsminister Garrelt Duin sagte: „Die Bewerbungen zeigen das große Interesse am Thema der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen in NRW. Mit den neuen Kompetenzzentren erhalten künftig auch kleine und mittlere Unternehmen im Münsterland und Ruhrgebiet CSR-Unterstützungsangebote mit hohem Praxisbezug.“

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 30.01.2022
Ministerin Heinen-Esser ruft Dörfer auf, Teil der größten Bürgerinitiative der ländlichen Räume zu werden und die Zukunft des eigenen Dorfes aktiv mitzugestalten

Bürgerschaftliches Engagement und eine ganzheitliche Dorfentwicklung – darauf legt der diesjährige Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in Nordrhein-Westfalen einen Schwerpunkt.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 29.11.2021

Mit einem nordrhein-westfälischen Bürgerdialog am Montag, 29. November, beteiligt sich die Landesregierung am europaweiten Beteiligungsprozess zur Konferenz zur Zukunft Europas. In der Onlineveranstaltung diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit Experten sowie mit Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Staatssekretär Dr. Mark Speich über ihre Vorschläge für die künftige Entwicklung der Europäischen Union

Verbraucherschutzministerin Heinen-Esser: Menschen benötigen eine hohe Verbraucherkompetenz, um ihren Alltag selbstbestimmt und datensparsam zu gestalten

Unter dem Motto „Fit für 2030: Verbraucherschutzland NRW“ stand am Mittwoch der diesjährige Verbraucherkongress des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministeriums. Ursprünglich als Hybrid-Veranstaltung geplant, wurde die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Corona-Situation in einem rein digitalen Format durchgeführt. Dazu passend waren die Chancen und Risiken der Digitalisierung ein zentrales Thema.

Die Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Silke Gorißen, hat zum diesjährigen Erntedankempfang der Landesregierung im Kloster Knechtsteden in Dormagen daran erinnert, wie abhängig die Versorgung mit Lebensmitteln von der Natur ist und dass die Landesregierung die Landwirtschaft bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützt.

Ministerin Neubaur: Studie unterstützt Transformation zu nachhaltigem Tourismus – Beitrag zum Klimaschutz

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Nordrhein-Westfalen, steht jedoch vor großen Herausforderungen: Zweieinhalb Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie leiden viele Betriebe immer noch an den finanziellen Folgen. Zugleich stellt der Klimawandel die Branche vor neue Herausforderungen.

  • Pressemitteilung
  • 20.11.2015
Aktuelle Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land bestätigt Fortschritte des Landes

Die vom Bund geförderte Fachagentur Windenergie an Land hat eine Analyse der Ausbausituation nach den ersten drei Quartalen dieses Jahres vorgelegt. Die positive Entwicklung des Windenergieausbaus in Nordrhein-Westfalen wird dadurch bestätigt.

Der Energiemarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel

Das EWI betreibt bereits seit mehr als siebzig Jahren anwendungsnahe Energiemarktforschung auf höchstem wissenschaftlichem Niveau. Mit Studien für die energiewirtschaftliche und energiepolitische Praxis berät es unter anderem die Bundesregierung, die NRW-Landesregierung, Energieversorger, sowie Stadtwerke und Verbände.

Land gibt rund 1,2 Millionen Euro für den Zukunftsstandort „Neue Victoria“

Als Projekt des „Umbau 21“ in der Emscher-Lippe-Region unterstützt die Landesregierung die Planungen zur Nachfolgenutzung der ehemaligen Bergbauflächen Auguste Victoria in Marl. Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat dafür einen Förderbescheid an Bürgermeister Werner Arndt überreicht. Das Bergwerk ist im Dezember 2015 stillgelegt worden.

Die ausgewählten Projekte sollen insgesamt mit rund 29 Millionen Euro von der EU und vom Land gefördert werden

Bei den ausgewählten Projekten geht es überwiegend um den Aufbau und die Entwicklung von Clustern und Netzwerken, in denen vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten wollen, um Effizienz und Wachstum zu steigern.