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Ministerin Brandes informiert sich über Modernisierung und Ausbau der Station Haltern am See / Bahnhof ist erstmals barrierefrei erreichbar

Ein modernes Erscheinungsbild, Barrierefreiheit, neue Aufzüge zu den Bahnsteigen und Lademöglichkeiten für E-Bikes: Verkehrsministerin Ina Brandes hat gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Bahn, des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr und der Stadt den frisch modernisierten Bahnhof Haltern am See besucht. Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit elf Millionen Euro den Umbau des Bahnhofs gefördert, unter anderem im Rahmen der so genannten „Modernisierungsoffensive 2“ (MOF 2), um Bahnfahren einfacher zugänglich, leistungsstärker, verlässlicher, flexibler, vernetzter und innovativer zu machen.

  • Pressemitteilung
  • 18.02.2013

Wissenschaftsministerin Schulze hat in Münster nach knapp zweijähriger Bauzeit das Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) in Münster eingeweiht. „Nanotechnologie, und insbesondere die Verbindung von Nanoanalytik und Lebenswissenschaften, hat in Münster eine lange und erfolgreiche Tradition“, erklärte die Ministerin bei der Eröffnung. Sie betonte, dass das NBZ in vielerlei Hinsicht vorbildlich sei. „Das NBZ ist eine beispielgebende Einrichtung für die Landesstrategie Fortschritt.NRW. Hier wird nicht nur interdisziplinär geforscht, hier wird auch in die Praxis umgesetzt, zum Wohle der Menschen.“

  • Pressemitteilung
  • 26.08.2013

Mit dem Förderfonds "Kultur & Alter" unterstützt das Kulturministerium ab sofort Projekte, die zeitgemäße Formen der Kulturarbeit und bessere Zugänge zu Kultureinrichtungen für ältere Menschen schaffen. Im Jahr 2014 werden insbesondere solche Projekte gefördert, die sich mit interkulturellen Aspekten beschäftigen.

  • Pressemitteilung
  • 16.12.2012

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert im Jahr 2012 noch insgesamt 24 Projekte aus dem Programm „Bürgerradwege“ mit 2,2 Millionen Euro. Die geförderten Radwege haben eine Gesamtlänge von 21,7 Kilometer. In neue Projekte fließen 1,7 Millionen Euro; 0,5 Millionen Euro werden für bereits im Bau befindliche oder fertig gestellte Maßnahmen aus den Vorjahren eingesetzt.

  • Pressemitteilung
  • 07.06.2013

Mit einem Entschließungsantrag hat sich der Bundesrat heute dafür ausgesprochen, den Bereich Kultur und Medien aus dem Verhandlungsmandat der Europäischen Kommission auszunehmen, wenn es darum geht, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA zu verhandeln. NRW-Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Kultur und Medien sind als audiovisuelle Dienstleistungen in erster Linie Kulturgüter und dürfen nicht wie normale Wirtschaftsgüter behandelt werden. Sie sind für die demokratische Willensbildung, die Integration und die Erhaltung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt in Deutschland und Europa von zentraler Bedeutung. Deshalb muss der Bereich Kultur und Medien von den Verhandlungen im Freihandelsabkommen ausgenommen werden.“

  • Pressemitteilung
  • 12.07.2013

Das DWI an der RWTH Aachen (ehemals das Deutsche Wollforschungsinstitut) wird zum 1. Januar 2014 in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen. Dies ist mit der Empfehlung des Wissenschaftsrats auf seiner zweitägigen Sitzung in Braunschweig beschlossen worden. „Die Entscheidung ist ein Grund zum Jubeln für den Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen und sie ist ein Ritterschlag für die Forscherinnen und Forscher in Aachen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Der Wissenschaftsrat bescheinigte dem Aachener Institut exzellente Forschungsarbeit von überregionaler Bedeutung. Das DWI sei ein national wie international anerkanntes Forschungsinstitut. „Sein Alleinstellungsmerkmal erlangt das DWI vor allem durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften“, so der Wissenschaftsrat in seiner Begründung.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 08.05.2024
Minister Laumann: ESF macht Europas Vorteile in Nordrhein-Westfalen spürbar

Über den Europäischen Sozialfonds stellt die Europäische Union Nordrhein-Westfalen Mittel für die Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration zur Verfügung. In der aktuellen Förderphase 2021 bis 2027 erhält Nordrhein-Westfalen aus dem Fonds rund 560 Millionen Euro.