Coronaschutzimpfung: Nordrhein-Westfalen schafft Angebote an Jobcentern

Minister Laumann: Unkompliziertes und bürgernahes Vorgehen ist notwendig, um noch nicht geimpfte Menschen zu erreichen

04. August 2021
phb Impfen, Frau, Arm (2021)

Nordrhein-Westfalen schafft weitere niedrigschwellige Impfangebote, um das Impfgeschehen voranzutreiben. Zukünftig bieten die Impfzentren bei Bedarf in den Jobcentern oder auf deren Gelände Impftermine für Kundinnen und Kunden sowie die Beschäftigten an. Die Impfzentren richten dafür in Kooperation mit den Jobcentern mobile Impfmöglichkeiten ein.

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Nordrhein-Westfalen schafft weitere niedrigschwellige Impfangebote, um das Impfgeschehen voranzutreiben. Zukünftig bieten die Impfzentren bei Bedarf in den Jobcentern oder auf deren Gelände Impftermine für Kundinnen und Kunden sowie die Beschäftigten an. Die Impfzentren richten dafür in Kooperation mit den Jobcentern mobile Impfmöglichkeiten ein.
 
„In Nordrhein-Westfalen gibt es bereits viele leicht zugängliche Impfangebote. Und viele haben diese Angebote bereits genutzt. Fast zehn Millionen Menschen in unserem Bundesland sind mittlerweile vollständig geimpft! Das entspricht einer Impfquote von rund 55 Prozent. Die große Herausforderung ist es nun, diejenigen Menschen zu erreichen, die sich noch nicht um eine Coronaschutzimpfung bemüht haben. Deswegen bleibt es dabei: Die Impfung muss so nah wie möglich zu den Menschen kommen, unkompliziert und bürgernah. Und die Jobcenter sind da eine wichtige Adresse. Damit schließen wir eine Angebotslücke und erreichen Menschen, die sich von den bisherigen Angeboten noch nicht angesprochen gefühlt haben“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
 
Die Impfzentren stimmen die Organisation dieser Angebote mit den Jobcentern ab. Kundinnen und Kunden werden von den Jobcentern über Impfangebote informiert.
 

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