Zweite Etappe der IT-Tour: Neue Gründerinitiative für Cloud Computing verabredet

18. Oktober 2012

Zweite Etappe der IT-Tour: Neue Gründerinitiative für Cloud Computing verabredet / Minister Duin: „Wir wollen in diesem aufstrebenden Geschäftsfeld Existenzgründer durch neue Technologien, Marketing und Mentoren unterstützen.“

Im Rahmen seiner IT-Tour hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin drei IT-Unternehmen in Köln besucht. Thematische Schwerpunkte waren die Bereiche Cloud Computing und Breitbanddienste. Gemeinsam mit Microsoft hat der Minister eine Gründerinitiative für den Bereich Cloud Computing verabredet. „Mit Hilfe eines StartUp-Centers wollen wir Existenzgründern den Einstieg in dieses Geschäftsfeld erleichtern. Das kann Unternehmen beispielsweise Kostenvorteile verschaffen, weil sich lokale Ressourcen wie Soft- und Hardware einsparen lassen“, sagte Duin.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Im Rahmen seiner IT-Tour hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin drei IT-Unternehmen in Köln besucht. Thematische Schwerpunkte waren die Bereiche Cloud Computing und Breitbanddienste. Gemeinsam mit Microsoft hat der Minister eine Gründerinitiative für den Bereich Cloud Computing verabredet. „Mit Hilfe eines StartUp-Centers wollen wir Existenzgründern den Einstieg in dieses Geschäftsfeld erleichtern. Das kann Unternehmen beispielsweise Kostenvorteile verschaffen, weil sich lokale Ressourcen wie Soft- und Hardware einsparen lassen“, sagte Duin. Mit Cloud Computing können Unternehmen überall und jederzeit mit Laptop oder Smartphone auf E-Mails, Geschäftsanwendungen oder interne Daten zugreifen. Die Informationen befinden sich nicht mehr auf dem lokalen PC oder in einem Firmenrechnerzentrum, sondern in einer „Datenwolke“.

Beim Besuch der NetCologne GmbH informierte sich Minister Duin über Weiterentwicklungen bei der Breitbandversorgung sowie über Dienste, die NetCologne im Bereich Cloud Computing anbietet. Der Kölner Netz­betreiber verfügt über ein eigenes, hochleistungsfähiges Glasfasernetz und bietet ein breites Portfolio an Kommunikationslösungen.
Das dritte besuchte Unternehmen war die QSC AG. Hier wird eine Soft­warelösung zur Sicherung der Energieversorgung in entwickelt, mit der Angebot und Nachfrage von Stromflüssen gemessen werden kann.

Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist eine wich­tige Säule der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Die rund 23.000 IT-Unternehmen haben mit ihren etwa 190.000 Mitarbeitern allein im Jahr 2010 einen Umsatz von 92 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Pressekontakt: Ulrike.Coqui@mweimh.nrw.de, Tel. 0211 837 - 2607

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