Staatssekretär Dr. Horzetzky besucht Japan

19. Oktober 2015

Staatssekretär Dr. Horzetzky besucht Japan

Nordrhein-Westfalen ist in Deutschland Investitionsstandort Nr. 1 für japanische Unternehmen

Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, besucht vom 19. bis 23. Oktober 2015 Japan, um Wirtschaftskontakte zu intensivieren und auszubauen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Nordrhein-Westfalen ist in Deutschland Investitionsstandort Nr. 1 für japanische Unternehmen. Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, besucht daher vom 19. bis 23. Oktober 2015 Japan, um Wirtschaftskontakte zu intensivieren und auszubauen. Petra Wassner, Geschäftsführerin von NRW.INVEST, begleitet die Reise. Auf dem Programm stehen Treffen mit japanischen Unternehmensvertretern, Termine mit Vertretern von NEDO (New Energy Development Organization) und Vertretern der Präfektur Fukushima.

Japan gehört zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Nordrhein-Westfalens; das Handelsvolumen beträgt rund 8,5 Milliarden Euro. Zum Jahresende 2013 lag der Bestand der japanischen Direktinvestitionen bei 8,8 Milliarden Euro. „Mehr als 550 japanische Unternehmen haben sich bereits in NRW niedergelassen und beschäftigen rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärte Staatsekretär Horzetzky. „Wir freuen uns, dass zunehmend auch wichtige Forschungs- und Entwicklungsprojekte japanischer Firmen mit nordrhein-westfälischen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen umgesetzt werden.“

Am 21. Oktober 2015 eröffnen der Staatssekretär und Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel in Tokio ein Business-Forum zum Thema „Digitale Transformation der Industrie in Deutschland - Geschäfts- und Investitionschancen für japanische Unternehmen“. Das Forum wird gemeinsam von NRW.Invest und der Stadt Düsseldorf organisiert. „Wir möchten japanische Unternehmen gewinnen, sich an Zukunftstrends wie Industrie 4.0 und Medizintechnik zu beteiligen“, so Staatssekretär Horzetzky.

Während der Reise trifft sich die NRW-Delegation mit Vertretern von japanischen Unternehmen, die bereits seit langem Niederlassungen in NRW haben, darunter Amada, Denso, Mitsubishi Electric, Nabtesco, Nippon Steel & Sumitomo Metal Corp, Shimadzu und Takasago.
 

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