RechtSpecial: Schiedsleute helfen bei Streitigkeiten unter Nachbarn

2. Oktober 2012

Schiedsleute helfen bei Streitigkeiten unter Nachbarn

Zu Fragen rund um das Thema Streitschlichtung informieren am Donnerstag, den 4. Oktober 2012, Experten aus der Schiedsberatung: In der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr können Betroffene direkt Fragen an die Schiedsleute stellen.

Das Justizministerium teilt mit:

Mangelnde oder fehlgeschlagene Kommunikation an der Grundstücks­grenze oder am Gartenzaun führen oft zu Konflikten, die nicht selten wegen Beleidigungen oder gar Handgreiflichkeiten einer professionellen Lösung durch Dritte bedürfen. Gerade jetzt in der Herbstzeit kommt es zum Beispiel immer wieder zu Streitigkeiten über herabfallendes Laub in den Garten des Nachbarn.

Guter Rat muss dabei nicht teuer sein. Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.

Zu Fragen rund um das Thema Streitschlichtung informieren am Donnerstag, den 4. Oktober 2012, Experten aus der Schiedsberatung: In der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr können Betroffene direkt Fragen an die Schiedsleute stellen: per Telefon unter 0180 3 100 212 (9 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Preise für Mobilfunkteilnehmer: höchstens 42 Cent/min). Eine individuelle Rechtsberatung kann allerdings nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute sowie seine Kollegen zur Verfügung.

Hinweis zu den Anrufen:

Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) untersagt die Gebühren­pflicht der Warteschleife bei gebührenpflichtigen Rufnummern (01803… und 01801…).

Seit dem 1. September 2012 sind die ersten beiden Minuten der Warte­schleife kostenfrei, ab 1. Juni 2013 gilt dies für die komplette Warte­schleife.

Sofern keine Leitung frei ist, ertönt in den ersten beiden Minuten ein Freizeichen  Sollte nach diesen zwei Minuten keine Leitung frei geworden sein, ertönt ein Besetztzeichen und das Gespräch ist abgebrochen.

Pressekontakt:

Detlef Feige (Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen)
Telefon 0211 / 8792-255

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