Rund 400 Gäste auf dem Wirtschaftsgespräch 2013

5. Februar 2013

Rund 400 Gäste auf dem Wirtschaftsgespräch 2013 „NRW braucht moderne Industrie – moderne Industrie braucht NRW“ / Minister Duin: Moderne Industriepolitik ist das Fundament unseres Wohlstands

„NRW braucht moderne Industrie – moderne Industrie braucht NRW“ lautete das Motto des alljährlichen Wirtschaftsgesprächs des NRW-Wirtschaftsministeriums am 4. Februar im Ständehaus in Düsseldorf. Vor rund 400 geladenen Gästen sagte Minister Garrelt Duin: „Wir dürfen die Dritte Industrielle Revolution nicht verschlafen. Unsere moderne Industriepolitik ist das Fundament für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand. Diese Tatsache müssen wir wieder ins Bewusstsein rufen. Wir spielen alte und neue, handfeste und digitale Industrie nicht gegeneinander aus, sondern verknüpfen sie – ökonomisch, ökologisch und sozial. Moderne Industriepolitik schaut voraus, steckt den Rahmen ab und wartet nicht, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.“

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

„NRW braucht moderne Industrie – moderne Industrie braucht NRW“ lautete das Motto des alljährlichen Wirtschaftsgesprächs des NRW-Wirtschaftsministeriums am 4. Februar im Ständehaus in Düsseldorf.

Vor rund 400 geladenen Gästen sagte Minister Garrelt Duin: „Wir dürfen die Dritte Industrielle Revolution nicht verschlafen. Unsere moderne Industriepolitik ist das Fundament für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand. Diese Tatsache müssen wir wieder ins Bewusstsein rufen. Wir spielen alte und neue, handfeste und digitale Industrie nicht gegeneinander aus, sondern verknüpfen sie – ökonomisch, ökologisch und sozial. Moderne Industriepolitik schaut voraus, steckt den Rahmen ab und wartet nicht, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.“

Ulrich Grillo, Vorsitzender des Vorstands der Grillo-Werke und Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), hob die Bedeutung der Industrie für Deutschland hervor: „Weil wir hierzulande auf eine starke industrielle Basis vertrauen konnten, sind wir besser durch die Krise gekommen als andere. Heute ist das ‚deutsche Modell‘ für viele Länder ein Vorbild, gerade in Europa. Diese industrielle Basis müssen wir bewahren und stärken. Getreu dem Motto ‚Stärken stärken‘ muss es jetzt in erster Linie darum gehen, die industrielle Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit dauerhaft zu sichern und zu verbessern. Dabei braucht die Wirtschaft natürlich auch die Unterstützung der Politik. Vor allem benötigen wir für die Unternehmen den richtigen Ordnungsrahmen.“

Zum Thema Energiepreise und konventionelle Kraftwerke erklärte Duin: „NRW ist Energieland Nummer 1 in Deutschland. Wir bringen die Energiewende und den Klimaschutz voran. Dafür brauchen wir Investitions- und Planungssicherheit. NRW verantwortet auch die sichere Versorgung mit Strom. Wind und Sonne gibt es nicht rund um die Uhr. Deshalb brauchen wir für die Übergangszeit weiterhin Kohle- und Gaskraftwerke. Alles andere sind Luftschlösser. Auch die vor wenigen Tagen in Spiel gebrachte so genannte Strompreisbremse ist ein Luftschloss.“

In der abschließenden Talkrunde „Moderne Industrie braucht NRW“ debattierten Wolfgang Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Emitec GmbH, Dr. Reiner Hoffmann, Landesbezirksleiter Nordrhein  Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) und Dr. Ingo Luge (CEO von E.ON Deutschland) mit Minister Duin und dem BDI-Präsidenten.

Pressekontakt:
E-Mail: matthias.kietzmann@mweimh.nrw.de
Telefon 0211 837–2462

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