Online-Bewerbungsverfahren zum NRW-Schulobstprogramm gestartet

22. April 2013

Online-Bewerbungsverfahren zum NRW-Schulobstprogramm gestartet

Das EU-Schulobstprogramm wird in Nordrhein-Westfalen auch im kommenden Schuljahr angeboten. Wegen der großen Nachfrage und der überzeugenden Resultate wurde das Budget nochmals erhöht auf nunmehr 2,63 Millionen Euro aus Landesmitteln. Die EU gibt noch einmal den gleichen Betrag hinzu, so dass im nächsten Schuljahr ein Budget von über 5,2 Millionen Euro zur Verfügung stehen wird. Bislang nehmen rund 600 Schulen an dem Programm teil, zum Schuljahreswechsel können noch mal über 100 Schulen neu in das Programm einsteigen. Ab sofort können sich interessierte Grundschulen und Förderschulen mit Primarstufe bis zum 10. Mai 2013 über die Schulobstwebsite www.schulobst.nrw.de bewerben.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Das EU-Schulobstprogramm wird in Nordrhein-Westfalen auch im kommenden Schuljahr angeboten. Wegen der großen Nachfrage und der überzeugenden Resultate wurde das Budget nochmals erhöht auf nunmehr 2,63 Millionen Euro aus Landesmitteln. Die EU gibt noch einmal den gleichen Betrag hinzu, so dass im nächsten Schuljahr ein Budget von über 5,2 Millionen Euro zur Verfügung stehen wird. Bislang nehmen rund 600 Schulen an dem Programm teil, zum Schuljahreswechsel können noch mal über 100 Schulen neu in das Programm einsteigen. Ab sofort können sich interessierte Grundschulen und Förderschulen mit Primarstufe bis zum 10. Mai 2013 über die Schulobstwebsite www.schulobst.nrw.de bewerben.

Die Auswahl der neuen Schulen erfolgt anhand festgelegter Kriterien und mittels eines automatisierten Punkteverfahrens. Das Programm richtet sich vor allem an Schulen mit besonderer sozialer Bedarfslage. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Einbindung der Thematik „Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung“ in den Schulalltag. „Wir möchten vor allem die Schulen erreichen, bei denen der Bedarf besonders hoch ist“, erläuterte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. „An vielen Schulen, vor allem in sozial schwächeren Gebieten, gibt es viele Kinder, die ohne Frühstück zum Unterricht kommen. Dort dient das Schulobstprogramm nicht nur als Ersatzangebot für ein gesundes Schulfrühstück, sondern vermittelt auch das notwendige Bewusstsein für eine gesunde Ernährung. Unter anderem deshalb ist die pädagogische Einbindung des Programms in den Unterrichtsablauf für uns ein wichtiges Auswahlkriterium.“

Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte, dass sich das Schulobstprogramm mittlerweile etabliert habe: „Immer mehr Schulen nehmen an dem Programm teil. Denn sie wissen: Eine Extra-Portion Vitamine am Tag ist gut für die Gesundheit und unterstützt das Lernen. Die Schulen bearbeiten das Thema gesunde Ernährung auch im Unterricht. Das macht das Programm zu einer runden Sachen“, erklärte die Ministerin.

Bei der Auswahl der Schulen wird auch die regionale Verteilung berücksichtigt. Schulen aus Kreisen und kreisfreien Städten, die bislang nur wenige „Schulobst-Schulen“ haben, bekommen zusätzliche Punkte. Und auch eine wiederholte Bewerbung wird positiv bewertet. Schulen, die sich im vergangenen Jahr beworben haben, leider jedoch bisher nicht teilnehmen konnten, erhalten bei einer wiederholten Bewerbung zusätzliche Punkte.

Schulen, die bereits am Schulobstprogramm teilnehmen, müssen wie in den vergangenen Jahren online eine Rückmeldung geben, ob sie weiter teilnehmen möchten.

Bis zum 10. Mai 2013 sind Online-Bewerbung und Online-Rückmeldung noch möglich. Weitere Informationen hierzu sind auf der Schulobstwebsite www.schulobst.nrw.de zu finden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann).

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