Gesundheitspreis 2013 mit Schwerpunkt Arzneimitteltherapiesicherheit - Bewerbungsfrist bis 17. Mai

19. März 2013

Ministerin Steffens: Gesundheitspreis 2013 mit Schwerpunkt Arzneimitteltherapiesicherheit - Bewerbungsfrist bis 17. Mai

Die Arzneimitteltherapiesicherheit als elementarer Baustein einer guten und sicheren gesundheitlichen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Wettbewerbs zum „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2013“. „Wir werden innovative und praxistaugliche Konzepte zur Verbesserung der Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln als gute Beispiele zur Nachahmung mit dem Gesundheitspreis 2013 auszeichnen“, erklärte Ministerin Steffens zum Start der Bewerbung für den diesjährigen Wettbewerb in Düsseldorf. „Trotz der Erfolge der modernen Arzneimitteltherapie bestehen auch immer Risiken für Patientinnen und Patienten“, so Steffens weiter. Mit der steigenden Lebenserwartung erhöht sich auch die Zahl der Menschen mit Mehrfacherkrankungen. Arzneimittel werden somit häufig zu jahrelangen Begleitern von Patientinnen und Patienten.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Die Arzneimitteltherapiesicherheit als elementarer Baustein einer guten und sicheren gesundheitlichen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Wettbewerbs zum „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2013“. „Wir werden innovative und praxistaugliche Konzepte zur Verbesserung der Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln als gute Beispiele zur Nachahmung mit dem Gesundheitspreis 2013 auszeichnen“, erklärte Ministerin Steffens zum Start der Bewerbung für den diesjährigen Wettbewerb in Düsseldorf. „Trotz der Erfolge der modernen Arzneimitteltherapie bestehen auch immer Risiken für Patientinnen und Patienten“, so Steffens weiter.

Mit der steigenden Lebenserwartung erhöht sich auch die Zahl der Menschen mit Mehrfacherkrankungen. Arzneimittel werden somit häufig zu jahrelangen Begleitern von Patientinnen und Patienten. Sie - und ihre Angehörigen - müssen in die Lage versetzt werden, ein Risikobewusstsein zu entwickeln und eine informierte Entscheidung für oder gegen ein Arzneimittel zu treffen. Grundsätzlich ist dabei auch eine geschlechterdifferenzierte Betrachtung sehr wichtig, denn die meisten Medikamente sind überhaupt nicht auf ihre Wirkung bei Frauen untersucht und Männer und Frauen reagieren häufig unterschiedlich auf gleiche Medikamente. Auch mögliche Alternativen zu den Medikamenten gehören mit zur Aufklärung.

Ministerin Steffens: „Deshalb benötigen wir unbedingt gute Ideen und engagierte Menschen, die mit ihren innovativen und praxistauglichen Konzepten zeigen, wie Arzneimitteltherapiesicherheit als elementarer Baustein einer guten und sicheren gesundheitlichen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet werden kann.“

Hierzu forderte sie Verbände und Institutionen, Initiativen und Fachleute aus ganz Nordrhein-Westfalen auf, sich mit ihren Projekten am Wettbewerb "Gesundheitspreis 2013" zu beteiligen.

Hintergrund:

Mit dem „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“ zeichnet die „Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ jährlich innovative Projekte im Gesundheitswesen aus. Sie trägt so erfolgreich dazu bei, die Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung zu verbessern. Der Gesundheitspreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.

Bewerbungen sind bis zum 17. Mai 2013 unter www.gesundheitspreis.nrw.de möglich. Hier finden Sie auch weitere Informationen über den Wettbewerb. Die Preisverleihung durch Frau Ministerin wird voraussichtlich Ende November 2013 in Düsseldorf stattfinden.

Die Verbesserung der Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie war auch Schwerpunktthema der nordrhein-westfälischen Landesgesundheitskonferenz (LGK) Ende November 2012. Die Entschließung der 21. LGK finden Sie im Internetauftritt des MGEPA NRW unter: http://www.mgepa.nrw.de/gesundheit/landesgesundheitskonferenz/index.php

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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