Erster Schritt zur Aufstockung der Bundesmittel für den Hochschulpakt

16. November 2012

Ministerin Schulze: Erster Schritt zur Aufstockung der Bundesmittel für den Hochschulpakt / GWK zieht Konsequenzen aus Studienanfängerentwicklung beim Hochschulpakt

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat erste Konsequenzen aus der jüngsten Prognose der KMK zu steigenden Studienanfängerzahlen gezogen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat erste Konsequenzen aus der jüngsten Prognose der KMK zu steigenden Studienanfängerzahlen gezogen. Eine endgültige Ent­scheidung soll bei der nächsten Sitzung der GWK im April fallen. Erst­malig hat der Bund jetzt anerkannt, dass die Zahl der Studienanfän­gerinnen und -anfänger über der ursprünglichen Vertragsbasis liegen wird und damit auch der Finanzrahmen des Bundes voraussichtlich 2014 ausgeschöpft sein wird.

„Das ist ein wichtiges Signal des Bundes und ein Erfolg für die Hart­näckigkeit der Länder“, sagte Wissenschaftsministerin Schulze nach der Sitzung der GWK in Berlin. „Mehr Studienanfängerinnen und -anfänger müssen auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten.“

Der 2009 vereinbarte Hochschulpakt orientiert sich zwar an den tat-sächlichen Studienanfängerzahlen, er ist aber zugleich bei der Gesamt­finanzierung gedeckelt. Da sich deutlich mehr Menschen für ein Studium entscheiden, als bei der Unterzeichnung des Hochschulpaktes vermutet, werden die bislang vom Bund für den Hochschulpakt vorgesehenen Mittel vermutlich bereits 2014 aufgebraucht sein. Der Hochschulpakt läuft bis 2015 mit einer dreijährigen Ausfinanzierungsphase bis 2018. Nordrhein-Westfalen gehört zusammen mit Hessen und beispielsweise Schleswig-Holstein zu den Bundesländern, die im kommenden Jahr als eines der letzten Bundesländer den doppelten Abiturjahrgang durch­laufen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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