Agendakongress 2016

Porträtfoto Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung
11. Juli 2016

Ministerin Löhrmann: Leitidee einer nachhaltigen Entwicklung in allen Bildungsbereichen verankern

Agendakongress 2016 - Bildung für nachhaltige Entwicklung: Gelsenkirchen erhält UNESCO-Auszeichnung

Welche Rolle kann Bildung bei den großen Herausforderungen unserer Zeit spielen – dieser Frage ging der bundesweit erste Agendakongress zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Berlin nach. Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte zum Auftakt der Veranstaltung: „Wir wollen Schulen ermutigen, zu Einrichtungen nachhaltiger Entwicklung zu werden."

 
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Welche Rolle kann Bildung bei den großen Herausforderungen unserer Zeit spielen – dieser Frage ging der bundesweit erste Agendakongress zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Berlin nach. Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte zum Auftakt der Veranstaltung: „Wir wollen Schulen ermutigen, zu Einrichtungen nachhaltiger Entwicklung zu werden. Wir begegnen großartigem Engagement – gerade auch von Kindern und Jugendlichen: Für einen fairen Handel, für sauberes Trinkwasser, für Erzeugnisse ohne Kinderarbeit, für den Klimaschutz. Erfolgsgeschichten dieser Art gilt es für Kinder und Jugendliche im Schulunterricht erlebbar und zum Ausgangspunkt für Lernprozesse zu machen.“

Im Rahmen des Kongresses zeichneten das Bundesbildungsministerium und die UNESCO-Kommission erstmals sowohl Lernorte als auch Netzwerke und Kommunen aus. Der Stadt Gelsenkirchen verlieh Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die höchste Stufe der Auszeichnung für eine besonders gelungene Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ministerin Löhrmann gratulierte Stadtdirektor Manfred Beck: „Gelsenkirchen hat die Leitidee einer nachhaltigen Entwicklung in allen Bildungsbereichen verankert. Damit ist die Stadt bundesweit ein Vorbild.“

Der Agendakongress 2016 ist die erste Veranstaltung, mit der das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine breite gesellschaftliche Diskussion der Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung vorantreibt. Bis zum Frühjahr 2017 soll ein nationaler Aktionsplan erarbeitet und verabschiedet werden. Ziel des Plans ist es, in gemeinsamer Verantwortung von Bund und Ländern nachhaltiges Denken und Handeln in allen Bereichen des Bildungssystems fest zu verankern. Bildung für nachhaltige Entwicklung soll so noch stärker in die Lehrpläne und Ausbildungsordnungen, in die Fortbildung sowie in informelles Lernen eingebracht werden.

Weitere Informationen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung finden Sie unter:
 
http://www.bne-portal.de/
https://www.gelsenkirchen.de/de/bildung/bildung_fuer_nachhaltige_entwicklung/

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