Kulturrucksack NRW wird fortgesetzt

5. Oktober 2015

Ministerin Kampmann: Landesprogramm Kulturrucksack NRW wird bis 2018 fortgesetzt

Ab dem kommenden Jahr nehmen 220 Städte und Gemeinden teil

Das Landesprogramm Kulturrucksack NRW wird bis 2018 fortgesetzt. Das gab Jugend- und Kulturministerin Christina Kampmann heute in Düsseldorf bekannt.

 
Ab dem kommenden Jahr nehmen 220 Städte und Gemeinden teil

Das Landesprogramm Kulturrucksack NRW wird bis 2018 fortgesetzt. Das gab Jugend- und Kulturministerin Christina Kampmann heute in Düsseldorf bekannt. Ziel des Kulturrucksacks NRW ist es, zehn- bis 14-jährigen Kindern und Jugendlichen einen leichten Zugang zu Angeboten der kulturellen Bildung zu ermöglichen. Zu Beginn des Landesprogramms im Jahr 2012 gingen 55 Kommunen an den Start, im Jahr 2016 steigt die Zahl nun auf 220. Die teilnehmenden Städte und Gemeinden machen den Kindern und Jugendlichen pro Jahr mittlerweile mehr als 2.000 Angebote; dazu gehören zum Beispiel vergünstigte Eintritte in Museen sowie die Teilnahme an altersgerechten Theater-, Musik- oder Tanzprojekten. „Der Kulturrucksack stößt bei Kindern und Jugendlichen auf riesiges Interesse. Dass im Jahr 2016 mehr als die Hälfte der Kommunen in NRW teilnimmt, spricht für eine hohe Akzeptanz. Angesichts dieser erfreulichen Bilanz zum Ende der ersten Programmphase habe ich mich entschieden, das Landesprogramm weitere drei Jahre fortzuführen“, sagte Kampmann.
 
Die folgenden Städte und Gemeinden in NRW werden sich ab dem kommenden Jahr neu am Kulturrucksack NRW beteiligen: Castrop-Rauxel, Dinslaken, Dorsten, Verbund Mettmann/Erkrath, Dinslaken, Greven, Ladbergen, Lotte, Mettingen, Neuenkirchen, Recke, Tecklenburg, Westerkappeln, Freudenberg und Wilnsdorf sowie der Kreis Paderborn (Altenbeken, Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, Borchen, Büren, Delbrück, Hövelhof, Lichtenau, Salzkotten)
 
„Ich freue mich, dass es gelungen ist, weiteren Kommunen die Teilnahme zu ermöglichen. Sie gehörten bereits zuvor zum Bewerberkreis oder haben hohes Interesse gezeigt, sich schon bestehenden Kulturrucksack-Standorten anzuschließen“, erklärte die Ministerin. Ab 2016 engagieren sich damit 220 Kommunen an insgesamt 71 Kulturrucksack-Standorten, die sich in 35 Einzelkommunen, 26 kommunalen Verbünden, neun Kreisen und einer Städteregion organisieren.
 
Der Kulturrucksack NRW erweitert die Aktivitäten des Landes im Bereich der kulturellen Bildung gemeinsam mit den Kommunen mit einer großen Vielfalt von Angeboten. Vor Ort werden die Projekte von städtischen wie freien Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen, von Trägern der Jugend(kultur)arbeit und Künstlerinnen und Künstlern umgesetzt. Gemeinsam gestalten sie auch das Programm der teilnehmenden Städte.
 
Das Land fördert die Kulturrucksack-Angebote mit drei Millionen Euro pro Jahr. Die Aktivitäten in den Städten und Gemeinden werden von einer Koordinierungsstelle in Unna unterstützt: www.kulturrucksack.nrw.de/
 

Alle Kulturrucksack-Standorte in NRW ab 2016 im Überblick:

  • StädteRegion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg)
  • Ahlen – Drensteinfurt – Sendenhorst – Beckum
  • Arnsberg – Meschede
  • Bad Oeynhausen – Löhne
  • Bergisch Gladbach
  • Bergkamen – Kamen
  • Bielefeld
  • Bocholt
  • Bochum
  • Bonn
  • Bottrop
  • Castrop-Rauxel
  • Kreis Coesfeld (Ascheberg, Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Nottuln, Olfen, Rosendahl, Senden)
  • Detmold
  • Dormagen – Monheim am Rhein
  • Dorsten
  • Dortmund
  • Duisburg – Dinslaken
  • Kreis Düren (Aldenhoven, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzehr, Nörvenich, Titz, Vettweiß)
  • Düren
  • Düsseldorf
  • Eitorf – Much – Neunkirchen-Seelscheid – Ruppichteroth
  • Ennepe-Ruhr-Kreis (Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Herdecke, Schwelm, Sprockhövel, Wetter, Witten)
  • Essen
  • Kreis Euskirchen (Bad Münstereifel, Blankenheim, Dahlem, Euskirchen, Hellenthal, Kall, Mechernich, Nettersheim, Schleiden, Weilerswist, Zülpich)
  • Gelsenkirchen – Herten
  • Gladbeck
  • Hagen
  • Hamm
  • Hamminkeln – Wesel
  • Herzogenrath – Würselen
  • Kreis Heinsberg (Erkelenz, Gangelt, Geilenkirchen, Gladbeck, Heinsberg, Hückelhoven, Selfkant, Übach-Palenberg, Waldfeucht, Wassenberg, Wegberg)
  • Herford – Bad Salzuflen – Hiddenhausen
  • Herne
  • Hilden – Haan
  • Kreis Höxter (Bad Driburg, Beverungen, Borgentreich, Brakel, Höxter, Marienmünster, Nieheim, Steinheim, Warburg, Willebadessen)
  • Hürth – Brühl
  • Ibbenbüren – Hörstel
  • Iserlohn
  • Kleve – Emmerich
  • Köln
  • Krefeld – Viersen – Willich
  • Lemgo – Kalletal – Dörentrup
  • Leverkusen
  • Lippstadt – Soest
  • Lohmar – Overath – Rösrath – Troisdorf – Hennef
  • Marl
  • Meerbusch – Kaarst – Korschenbroich
  • Menden – Fröndenberg
  • Mettmann – Erkrath
  • Minden
  • Kreis Minden-Lübbecke (Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Petershagen, Porta Westfalica, Preußisch Oldendorf, Rahden, Stemwede)
  • Moers
  • Mönchengladbach
  • Mülheim an der Ruhr
  • Münster
  • Nettetal – Brüggen – Grefrath – Tönisvorst
  • Neuss
  • Oberhausen
  • Paderborn – Kreis Paderborn (Altenbeken, Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, Borchen, Büren, Delbrück, Hövelhof, Lichtenau, Salzkotten)
  • Ratingen
  • Recklinghausen
  • Remscheid
  • Siegen
  • Kreis Siegen-Wittgenstein (Bad Berleburg, Freudenberg, Hilchenbach, Kreuztal, Netphen, Neunkirchen, Wilnsdorf)
  • Solingen
  • Kreis Steinfurt (Altenberge, Emsdetten, Greven, Hopsten, Horstmar, Ladbergen, Laer, Lengerich, Lienen, Lotte, Metelen, Mettingen, Neuenkirchen, Nordwalde, Ochtrup, Recke, Rheine, Saerbeck, Steinfurt, Tecklenburg, Westerkappeln, Wettringen)
  • Unna
  • Velbert – Heiligenhaus
  • Vreden – Stadtlohn – Gescher
  • Wuppertal

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