NRW-Sozialminister eröffnet 4. Sozialkonferenz des AWO-Bundesverbandes

28. Juni 2013

Minister Schneider: Zuerst die Barrieren in den Köpfen abbauen! / NRW-Sozialminister eröffnet 4. Sozialkonferenz des AWO-Bundesverbandes

Die Verbände der Wohlfahrtspflege haben nach Auffassung von Sozialminister Guntram Schneider eine große Bedeutung für die Inklusion von Menschen mit Behinderung. „Das Prinzip Inklusion muss in unserem Denken und Handeln alltäglich werden. Dabei gehören die vielen ehrenamtlichen und professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Wohlfahrtspflege zu unseren wichtigsten Verbündeten“, sagte Schneider in Dortmund bei der Eröffnung der vierten Sozialkonferenz des AWO-Bundesverbandes. „Zuerst müssen wir die Barrieren im Denken beseitigen“, sagte Schneider, „denn Inklusion beginnt im Kopf.“ Es sei gut, dass die Arbeiterwohlfahrt als einer der großen Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland ihre Konferenz unter das Motto „Inklusion – Auch bei uns!“ gestellt habe, so der Minister weiter. „Denn damit macht sie deutlich, dass sie auch bei ihren vielen tausend Mitgliedern und Klienten für Inklusion als Aufgabe der gesamten Gesellschaft werben will.“

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Die Verbände der Wohlfahrtspflege haben nach Auffassung von Sozialminister Guntram Schneider eine große Bedeutung für die Inklusion von Menschen mit Behinderung. „Das Prinzip Inklusion muss in unserem Denken und Handeln alltäglich werden. Dabei gehören die vielen ehrenamtlichen und professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Wohlfahrtspflege zu unseren wichtigsten Verbündeten“, sagte Schneider in Dortmund bei der Eröffnung der vierten Sozialkonferenz des AWO-Bundesverbandes.

„Zuerst müssen wir die Barrieren im Denken beseitigen“, sagte Schneider, „denn Inklusion beginnt im Kopf.“ Es sei gut, dass die Arbeiterwohlfahrt als einer der großen Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland ihre Konferenz unter das Motto „Inklusion – Auch bei uns!“ gestellt habe, so der Minister weiter. „Denn damit macht sie deutlich, dass sie auch bei ihren vielen tausend Mitgliedern und Klienten für Inklusion als Aufgabe der gesamten Gesellschaft werben will.“

Die Landesregierung habe den Auftrag der UN-Behindertenrechtskon¬vention angenommen, sagte Schneider: „Nämlich eine Gesellschaft zu schaffen, in der niemand aufgrund einer Behinderung von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen wird. Inklusives Handeln bedeutet nicht nur, Stufen durch Rampen zu ersetzen. Inklusion bedeutet den Abbau von Barrieren jeder Art.“

Mit dem Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ habe die Landesregierung mehr als 100 Maßnahmen für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen gebündelt. „Dabei ist natürlich klar, dass wir eine inklusive Gesellschaft nicht von heute auf morgen erreichen werden. Dies ist ein langfristiges Projekt, für das wir einen langen Atem brauchen“, sagte Minister Schneider.

In NRW leben rund 2,6 Millionen Menschen mit Behinderungen, das sind rund 15 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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