Minister Schneider appelliert an Unternehmen, mehr auszubilden

27. Juli 2014

Minister Schneider appelliert an Unternehmen, mehr auszubilden

Mit einem Appell kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr hat Arbeitsminister Guntram Schneider die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, im neuen Ausbildungsjahr mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen: „Wer einen Fachkräftemangel vermeiden und die Zukunft des eigenen Betriebes sichern will, muss jetzt ausbilden“, sagte der Minister. Auch im laufenden Jahr sei trotz anderer Ankündigungen der Unter-nehmensverbände die Zahl der Ausbildungsverträge zurückgegangen. Vor allem in einigen industriellen Kernbereichen seien bis zu 10 Prozent weniger Ausbildungsverhältnisse eingegangen worden.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Mit einem Appell kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr hat Arbeitsminister Guntram Schneider die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, im neuen Ausbildungsjahr mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen: „Wer einen Fachkräftemangel vermeiden und die Zukunft des eigenen Betriebes sichern will, muss jetzt ausbilden“, sagte der Minister. Auch im laufenden Jahr sei trotz anderer Ankündigungen der Unter-nehmensverbände die Zahl der Ausbildungsverträge zurückgegangen. Vor allem in einigen industriellen Kernbereichen seien bis zu 10 Prozent weniger Ausbildungsverhältnisse eingegangen worden.

Gleichzeitig begrüßte der Minister beispielsweise die Bemühungen des ThyssenKrupp-Konzerns in Essen. Über 900 Jugendliche werden zum 1. August bzw. 1. September 2014 ihre Ausbildung dort beginnen. Damit liegt der Konzern bundesweit mit insgesamt rund 3.400 Ausbildungsplätzen etwas höher als im Jahr 2013.

„Wir brauchen mehr Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, nicht nur für die Zukunft ihrer Betriebe, sondern auch für ihre Region und die jungen Menschen. Wir haben in Deutschland das Erfolgsmodell der Dualen Ausbildung. Es ist mittlerweile ein großes Vorbild für die krisengeschüttelten Länder Südeuropas geworden. Aber wir sollten dieses Modell nicht nur in Europa propagieren, sondern im eigenen Land stützen und für unsere Zukunftssicherung nutzen,“ hatte Schneider im Rahmen seiner diesjährigen Ausbildungstour bei einem Gespräch mit dem Personalverstand der ThyssenKrupp AG, Oliver Burkhard, betont. „Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen für ThyssenKrupp als Ausbilder entschieden haben. Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Basis für Innovation und Fortschritt“, sagte dabei Burkhard. Die duale Ausbildung sei ein echter Erfolgsfaktor für den Industriekonzern. Arbeitsminister Schneider und Personalvorstand Burkhard hatten zudem einen Besuch im Herbst 2014 vereinbart, bei dem der Konzern dem Minister die verschiedenen Ausbildungsmodule im Unternehmen vorstellen will.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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